St.-Mang-Platz
(0 Bewertungen)

Kempten (Allgäu)

St.-Mang-Platz, 87435 Kempten (Allgäu), Deutschland

St.-Mang-Platz | Route & Veranstaltungen

Der St.-Mang-Platz gehört zu den charakteristischsten Orten in Kempten (Allgäu), weil sich hier Stadtgeschichte, Sakralbau, archäologische Erinnerung und Altstadtatmosphäre auf engem Raum begegnen. Der Platz liegt unmittelbar an der St.-Mang-Kirche, die den Ort nicht nur namentlich prägt, sondern auch visuell dominiert. Wer den St.-Mang-Platz besucht, erlebt also keinen anonymen Verkehrsraum, sondern einen Platz mit klarer Identität, historischer Tiefe und starkem Wiedererkennungswert. Besonders auffällig ist der spitze Kirchturm, der mit seiner Höhe von 66 Metern schon von weitem sichtbar ist und den Stadtraum nach oben öffnet. Zugleich ist der Platz Teil eines verdichteten historischen Umfelds mit Brunnen, unterirdischem Schauraum und mehreren denkmalgeschützten Gebäuden in unmittelbarer Nähe. Damit eignet sich der Ort hervorragend für Besucher, die Kempten nicht nur als Einkaufs- oder Durchgangsstadt erleben möchten, sondern als gewachsene Altstadt mit vielen Zeitschichten. Der St.-Mang-Platz ist dafür fast so etwas wie ein konzentriertes Schaufenster in die Vergangenheit der Allgäu-Metropole. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/st-mang-kirche?utm_source=openai))

Wo liegt der St.-Mang-Platz in Kempten und wie kommt man hin?

Der St.-Mang-Platz liegt in der Innenstadt von Kempten direkt neben der gleichnamigen Kirche und nahe der Iller. Offizielle Tourismusinformationen beschreiben ihn als einen schönen und prägenden Platz der Stadt, an dem vor allem der St.-Mang-Brunnen und der Eingang zum Schauraum Erasmuskapelle ins Auge fallen. Für einen Spaziergang durch Kemptens Altstadt ist das ein idealer Startpunkt, weil sich von hier aus viele wichtige Sehenswürdigkeiten in kurzer Distanz erschließen lassen. Das betrifft nicht nur die Kirche selbst, sondern auch angrenzende historische Gebäude wie das Rote Haus und die mittelalterliche Hausgruppe des Mühlberg-Ensembles. Wer also nach einem Ort sucht, an dem sich Kemptens Geschichte besonders anschaulich verdichtet, wird auf dem St.-Mang-Platz sehr schnell fündig. Der Platz ist nicht groß im klassischen Sinn, aber gerade diese Dichte macht seinen Reiz aus. Er ist ein Ort des kurzen Verweilens, des Schauens und des Weitergehens, ein städtischer Knotenpunkt für alle, die Altstadt nicht als Kulisse, sondern als lebendigen Geschichtsraum wahrnehmen möchten. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/squares?utm_source=openai))

Auch die Anreise nach Kempten ist aus touristischer Sicht gut organisiert. Die Stadt liegt direkt an der A7, verfügt über Bahnanschlüsse, ein innerstädtisch vernetztes Busangebot und die Fernbushaltestelle in der Kotterner Straße 50, die laut offizieller Seite in wenigen Gehminuten mit der Innenstadt verbunden ist. Für Reisebusse nennt die Stadtmarketing- und Tourismusseite zudem eine Haltemöglichkeit zum Ein- und Ausstieg direkt am St.-Mang-Platz. Das ist praktisch für Gruppen, Stadtführungen und Tagesgäste, die nicht erst lange nach einem zentralen Treffpunkt suchen möchten. Wer mit dem Auto anreist, orientiert sich am besten an den Parkflächen und Parkhäusern der Innenstadt und folgt dem Parkleitsystem, das die nächste freie Fläche anzeigt. Für Radreisende ist Kempten ebenfalls interessant, weil die Stadt an wichtigen Fernradwegen liegt, darunter der Iller-Radweg und der Allgäu-Radweg. Der St.-Mang-Platz ist damit nicht nur historisch attraktiv, sondern auch verkehrlich gut einbindbar. Das macht ihn für spontane Besuche, Rundgänge und organisierte Gruppenprogramme gleichermaßen geeignet. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/anreise))

Warum die St.-Mang-Kirche das Gesicht des Platzes prägt

Die St.-Mang-Kirche ist der prägende Bau am Platz und zugleich ein zentrales Stück Kemptener Stadtgeschichte. Sie gilt als die älteste evangelisch-lutherische Kirche der Stadt und war über Jahrhunderte eng mit der ehemaligen Reichsstadt Kempten verbunden. Offizielle Informationen beschreiben, dass Kempten bis 1818 eine Doppelstadt aus Fürststift und Reichsstadt war und beide Teile eigene Kirchen hatten. Die Ursprünge der St.-Mang-Kirche reichen auf einen romanischen Vorgängerbau zurück. Zwischen 1426 und 1428 wurde die Kirche gotisch erweitert und der Turm auf seine heutige Höhe von 66 Metern gebracht. Nach dem sogenannten Großen Kauf löste sich die Reichsstadt 1525 endgültig vom Fürstabt und wurde 1527 während der Reformation evangelisch; dieser Wandel prägte auch die Kirche. 1767 folgte ein barocker Umbau, bevor das heutige Erscheinungsbild zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch Restaurierungsarbeiten wieder stärker historisch akzentuiert wurde. Der Platz ist deshalb nicht bloß Nachbarschaft einer Kirche, sondern räumlicher Ausdruck einer langen politischen und religiösen Entwicklung. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/st-mang-kirche?utm_source=openai))

Auch im Inneren ist die Kirche bemerkenswert. Besonders bekannt ist der geschnitzte Hochaltar aus Eichen- und Lindenholz, der 1894 auf der Weltausstellung in Chicago ausgezeichnet wurde, anschließend von einem Kemptener Fabrikanten für die Gemeinde erworben wurde und seit 1906 in der St.-Mang-Kirche steht. Weitere Besonderheiten sind die reich verzierte Bürgermeisterloge gegenüber der Kanzel und die klappbaren Rückenlehnen, die früher den Blick auf die Predigt erleichtern sollten. Das zeigt, wie stark kirchliche, städtische und soziale Funktionen hier lange miteinander verwoben waren. Für Besucher ist das wichtig, weil die Kirche nicht nur als Denkmal, sondern als historisch lesbarer Raum funktioniert. Wer zur Vorweihnachtszeit in Kempten unterwegs ist, kann außerdem an Turmführungen teilnehmen und dabei Glocken, Dachstuhl und Turmzimmer sehen. Damit wird die St.-Mang-Kirche zu einem der lebendigsten Ankerpunkte am Platz, der historische Tiefe mit Erlebbarkeit verbindet. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/st-mang-kirche?utm_source=openai))

Was der Schauraum Erasmuskapelle unter dem Platz erzählt

Unter dem St.-Mang-Platz liegt mit dem Schauraum Erasmuskapelle eines der spannendsten Museums- und Geschichtsangebote Kemptens. Offiziell wird es als unterirdischer Schauraum beschrieben, der von der Oberfläche aus über 23 Stufen erreicht wird. Die ehemalige Erasmuskapelle war über viele Jahrhunderte ein Gebäude mit wechselnden Funktionen und gehört zu den Orten, an denen sich die Stadtgeschichte besonders deutlich ablesen lässt. Sie wurde im 13. Jahrhundert als Friedhofskapelle mit Ossarium errichtet. Nach einem Brand und mehreren Umbauten diente sie ab 1557 als Leinenmarkt, Weinkeller und Schenke; 1664 kam ein Raum zum Wiegen von Schmalz hinzu, bevor 1857 der Abriss beschlossen wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurden bei Bauarbeiten Reste wiederentdeckt, später folgten archäologische Untersuchungen. Dabei kamen ab 1988 die Schichten der Vergangenheit langsam wieder ans Licht, unter anderem mit rund 500 mittelalterlichen Bestattungen, die 2003 sichtbar wurden. Gerade diese Mischung aus Archäologie, Architektur und Stadtgeschichte macht den Ort außergewöhnlich. Für Familien, Kulturinteressierte und Regenwetter-Besucher ist das ein attraktiver Anlaufpunkt, weil hier Geschichte nicht abstrakt bleibt, sondern räumlich und sinnlich erfahrbar wird. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/erasmuskapelle))

Der heutige Schauraum ist bewusst modern inszeniert. Statt eines klassischen Museums mit vielen Vitrinen setzt die Ausstellung auf Licht, Projektionen, Audioelemente und multimediale Vermittlung. So erzählt der Raum in einer kompakten Form fast 800 Jahre Bau- und Nutzungsgeschichte. Besonders interessant ist auch die Verbindung zwischen Oberfläche und Untergrund: Auf dem St.-Mang-Platz markieren eine moderne Glas- und Betonstruktur sowie eine bronzene Linienführung im Belag den Grundriss der ehemaligen Kapelle. Wer genau hinsieht, erkennt also, dass der Platz selbst ein Erinnerungsträger ist. Dazu kommt, dass der Besuch nur im Rahmen einer Führung möglich ist und Tickets vor Ort in der Mang-Box in der Südhalle der St.-Mang-Kirche oder online erhältlich sind. Öffnungszeiten und freier Eintritt am ersten Sonntag eines Monats machen den Schauraum besonders planbar. Für einen Stadtrundgang ist er deshalb ein Highlight, das man nicht zwischen Tür und Angel mitnimmt, sondern bewusst einplant. Er gibt dem St.-Mang-Platz eine zweite Ebene, die unter der sichtbaren Stadt liegt und ihre Geschichte noch spannender macht. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/erasmuskapelle))

St.-Mang-Brunnen, Rotes Haus und Mühlberg-Ensemble im Umfeld

Der St.-Mang-Brunnen ist einer der wichtigsten Blickfänge am Platz und zugleich ein Schlüsselobjekt für das Verständnis des Ortsbildes. Er stammt aus dem Jahr 1905, wurde von dem Bildhauer Georg Wrba geschaffen und gehört offiziell zu den sehenswürdigen Brunnen Kemptens. Die Tourismusseite beschreibt ihn als Jugendstilbrunnen und als denkmalgeschütztes Highlight direkt am Kirchturm vor der St.-Mang-Kirche. Unter einem schützenden Baldachin steht die Statue des heiligen Magnus von Füssen, der als Apostel des Allgäus gilt. Außen sind vier Bronze-Tierfiguren angebracht: Einhorn, Steinbock, Hirschkuh und Hirsch, auf denen jeweils ein Junge thront. Diese Formensprache ist nicht nur dekorativ, sondern erzählt über Symbolik, Schutz und Stadtkultur. Der Brunnen funktioniert damit als verbindendes Element zwischen Kirche, Platz und Identität. Für Besucher ist er außerdem ein natürlicher Ankerpunkt zum Fotografieren, Verweilen und Orientieren. Besonders an warmen Tagen wirkt der Platz durch den Brunnen und die offene Gestaltung angenehm, ohne seine historische Würde zu verlieren. Die Kombination aus religiösem Bauwerk und feiner Jugendstilplastik macht den Ort zu einer der elegantesten Ecken der Kemptener Innenstadt. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/fountains?utm_source=openai))

In der unmittelbaren Umgebung liegen zudem weitere Gebäude, die den historischen Charakter des Platzes verstärken. Die Tourismusinformationen nennen das Rote Haus am St.-Mang-Platz 3 als Bauwerk aus dem Spätmittelalter und das Mühlberg-Ensemble als mittelalterliche Hausgruppe, zu der am St.-Mang-Platz 12 das vermutlich älteste Haus Kemptens gehört. Darüber hinaus wird auf weitere sehenswerten Elemente verwiesen, etwa auf die Pax-Glocke als Denkmal für den Frieden. Auch der Blick auf die Platzgestaltung selbst ist interessant: Der St.-Mang-Platz wird als schöner, historischer Ort beschrieben, der mit dem Kirchenbau, dem Brunnen und dem unterirdischen Schauraum eine ungewöhnlich dichte Abfolge von Zeitschichten zeigt. Das ist in Kempten besonders wertvoll, weil die Stadt ihre 2.000-jährige Geschichte an vielen Orten sichtbar macht, aber an kaum einem Ort so konzentriert wie hier. Wer den Platz nur als Adresse sucht, verpasst daher leicht seine eigentliche Qualität. Er ist ein Ensemble aus Baukunst, Erinnerung und stadträumlicher Ruhe, das sich am besten langsam erschließt. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/church-of-st-mang?utm_source=openai))

Parken, Halten und Anreise: was Besucher praktisch wissen sollten

Für den St.-Mang-Platz ist die wichtigste praktische Information, dass die Kemptener Innenstadt über ein gut ausgebautes Parksystem verfügt, das von einem Parkleitsystem unterstützt wird. Die offiziellen Seiten weisen darauf hin, dass Besucher mit Autos oder Mietwagen in und nahe der Innenstadt zahlreiche Parkmöglichkeiten finden und die wichtigsten Parkflächen und Parkhäuser über eine digitale Karte einsehen können. Das Parken in Kempten ist in der Regel gebührenpflichtig; je nach Fläche ist die Bezahlung mit Münzen, Kreditkarte oder per App möglich. Wer barrierearme oder konkrete Stellplätze sucht, findet zusätzlich Informationen zu Behindertenparkplätzen und E-Ladestationen. Für den St.-Mang-Platz selbst gibt es keine klassische Großgarage direkt am Platz, aber sehr wohl eine zentrale Ein- und Ausstiegsmöglichkeit für Reisebusse. Das ist für Gruppen ein echter Vorteil, weil man den Platz nicht erst weitläufig umfahren muss. Wer mit dem Auto anreist, sollte deshalb eher den Charakter der Innenstadt berücksichtigen und mit einem kurzen Fußweg rechnen, statt einen unmittelbaren Parkplatz am Platz zu erwarten. Gerade das macht die Orientierung in Kempten relativ entspannt: erst ankommen, dann spazieren. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/parken?utm_source=openai))

Auch die übrige Anreise ist auf Besucherfreundlichkeit ausgerichtet. Kempten liegt direkt an der A7, ist per Bahn erreichbar und wird auch von Fernbussen angefahren. Die Fernbushaltestelle an der Kotterner Straße 50 liegt laut offizieller Information in fußläufiger Nähe zur Innenstadt. Für Radreisende sind der Iller-Radweg und der Allgäu-Radweg wichtige Pluspunkte, weil sie Kempten direkt erschließen. Wer also den St.-Mang-Platz besuchen möchte, kann je nach Ausgangspunkt sehr unterschiedlich anreisen: als Tagesgast mit dem Auto, als Gruppenreisender im Bus, als Bahnreisender mit kurzem Innenstadtweg oder als Radfahrer auf einer der regionalen Routen. Die Tourismusseite betont zudem, dass Stadtbusse, E-Scooter, Carsharing und E-Mobilität in der Stadt eine Rolle spielen. Für den Besuch des Platzes ist das praktisch, denn man kann das Ziel flexibel in einen Stadtspaziergang, eine Führung oder einen ganzen Innenstadtaufenthalt einbauen. Der Platz ist damit gut erreichbar, aber nicht durch Verkehrsflächen dominiert. Genau das macht seine städtische Qualität aus. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/anreise))

Veranstaltungen, Stadtführungen und die Rolle des Platzes im Jahreslauf

Der St.-Mang-Platz ist kein Veranstaltungssaal, aber er ist sehr wohl ein Ort, an dem Kemptener Stadtgeschichte im Rahmen von Führungen und saisonalen Programmen sichtbar wird. Die offizielle Seite zu den Stadtführungen nennt ein breites Spektrum: klassische Rundgänge zu Fuß, Erlebnisführungen mit Theaterszenen, kulinarische Touren, Kinderführungen, Touren auf den Spuren von Kommissar Kluftinger und digitale Stadtentdeckungen per App. Solche Angebote machen den Platz zu einem festen Bestandteil des touristischen Stadtrundgangs, weil er sich bestens eignet, um von dort aus die Geschichte der Doppelstadt, der Reformation und der Altstadtentwicklung zu erzählen. Auch die allgemeinen Kempten-Seiten zeigen den Platz in Zusammenhang mit geführten Stadterlebnissen und betonen, dass der Ort ein beliebtes Motiv und ein natürlicher Treffpunkt im Zentrum ist. Dadurch bekommt der Platz im Jahreslauf eine flexible Rolle: mal Startpunkt, mal Zwischenstation, mal Fotomotiv, mal stiller Ort zwischen zwei Programmpunkten. Gerade diese Wandelbarkeit ist für Besucher interessant, die Kempten nicht nur punktuell, sondern als Stadt mit wechselnden Inszenierungen erleben möchten. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/fuehrungen?utm_source=openai))

Besonders rund um die Weihnachtszeit gewinnt der Platz noch einmal an Bedeutung. Offizielle Informationen nennen Turmführungen in der St.-Mang-Kirche als Teil des Rahmenprogramms des Weihnachtsmarkts. Dabei erhalten Besucher Einblicke in Glocken, Dachstuhl und Turmzimmer. Zusätzlich verweist die Stadt auf saisonale Stadtführungen, in denen die Highlights der weihnachtlichen und winterlichen Innenstadt vorgestellt werden. Kempten selbst beschreibt seine Veranstaltungsszene als breit gefächert und nennt unter anderem den Kemptener Jazzfrühling, das Stadtfest, die Allgäuer Festwoche, den Märchensommer Allgäu und den Weihnachtsmarkt. Auch wenn diese Ereignisse nicht alle unmittelbar auf dem St.-Mang-Platz stattfinden, prägen sie das Umfeld und zeigen, dass die Innenstadt das ganze Jahr über kulturell belebt ist. Für den Platz bedeutet das: Er ist Teil einer aktiven City-Route, die von Geschichte zu Gegenwart führt. Wer den St.-Mang-Platz besucht, erlebt daher nicht nur ein schönes Denkmal, sondern einen Ort, der in den Rhythmus der Stadt eingebunden ist. Genau diese Verbindung aus Ruhe und Programm, aus Altstadt und Veranstaltung macht seinen besonderen Reiz aus. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/st-mang-kirche?utm_source=openai))

Quellen:

Mehr anzeigen

St.-Mang-Platz | Route & Veranstaltungen

Der St.-Mang-Platz gehört zu den charakteristischsten Orten in Kempten (Allgäu), weil sich hier Stadtgeschichte, Sakralbau, archäologische Erinnerung und Altstadtatmosphäre auf engem Raum begegnen. Der Platz liegt unmittelbar an der St.-Mang-Kirche, die den Ort nicht nur namentlich prägt, sondern auch visuell dominiert. Wer den St.-Mang-Platz besucht, erlebt also keinen anonymen Verkehrsraum, sondern einen Platz mit klarer Identität, historischer Tiefe und starkem Wiedererkennungswert. Besonders auffällig ist der spitze Kirchturm, der mit seiner Höhe von 66 Metern schon von weitem sichtbar ist und den Stadtraum nach oben öffnet. Zugleich ist der Platz Teil eines verdichteten historischen Umfelds mit Brunnen, unterirdischem Schauraum und mehreren denkmalgeschützten Gebäuden in unmittelbarer Nähe. Damit eignet sich der Ort hervorragend für Besucher, die Kempten nicht nur als Einkaufs- oder Durchgangsstadt erleben möchten, sondern als gewachsene Altstadt mit vielen Zeitschichten. Der St.-Mang-Platz ist dafür fast so etwas wie ein konzentriertes Schaufenster in die Vergangenheit der Allgäu-Metropole. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/st-mang-kirche?utm_source=openai))

Wo liegt der St.-Mang-Platz in Kempten und wie kommt man hin?

Der St.-Mang-Platz liegt in der Innenstadt von Kempten direkt neben der gleichnamigen Kirche und nahe der Iller. Offizielle Tourismusinformationen beschreiben ihn als einen schönen und prägenden Platz der Stadt, an dem vor allem der St.-Mang-Brunnen und der Eingang zum Schauraum Erasmuskapelle ins Auge fallen. Für einen Spaziergang durch Kemptens Altstadt ist das ein idealer Startpunkt, weil sich von hier aus viele wichtige Sehenswürdigkeiten in kurzer Distanz erschließen lassen. Das betrifft nicht nur die Kirche selbst, sondern auch angrenzende historische Gebäude wie das Rote Haus und die mittelalterliche Hausgruppe des Mühlberg-Ensembles. Wer also nach einem Ort sucht, an dem sich Kemptens Geschichte besonders anschaulich verdichtet, wird auf dem St.-Mang-Platz sehr schnell fündig. Der Platz ist nicht groß im klassischen Sinn, aber gerade diese Dichte macht seinen Reiz aus. Er ist ein Ort des kurzen Verweilens, des Schauens und des Weitergehens, ein städtischer Knotenpunkt für alle, die Altstadt nicht als Kulisse, sondern als lebendigen Geschichtsraum wahrnehmen möchten. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/squares?utm_source=openai))

Auch die Anreise nach Kempten ist aus touristischer Sicht gut organisiert. Die Stadt liegt direkt an der A7, verfügt über Bahnanschlüsse, ein innerstädtisch vernetztes Busangebot und die Fernbushaltestelle in der Kotterner Straße 50, die laut offizieller Seite in wenigen Gehminuten mit der Innenstadt verbunden ist. Für Reisebusse nennt die Stadtmarketing- und Tourismusseite zudem eine Haltemöglichkeit zum Ein- und Ausstieg direkt am St.-Mang-Platz. Das ist praktisch für Gruppen, Stadtführungen und Tagesgäste, die nicht erst lange nach einem zentralen Treffpunkt suchen möchten. Wer mit dem Auto anreist, orientiert sich am besten an den Parkflächen und Parkhäusern der Innenstadt und folgt dem Parkleitsystem, das die nächste freie Fläche anzeigt. Für Radreisende ist Kempten ebenfalls interessant, weil die Stadt an wichtigen Fernradwegen liegt, darunter der Iller-Radweg und der Allgäu-Radweg. Der St.-Mang-Platz ist damit nicht nur historisch attraktiv, sondern auch verkehrlich gut einbindbar. Das macht ihn für spontane Besuche, Rundgänge und organisierte Gruppenprogramme gleichermaßen geeignet. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/anreise))

Warum die St.-Mang-Kirche das Gesicht des Platzes prägt

Die St.-Mang-Kirche ist der prägende Bau am Platz und zugleich ein zentrales Stück Kemptener Stadtgeschichte. Sie gilt als die älteste evangelisch-lutherische Kirche der Stadt und war über Jahrhunderte eng mit der ehemaligen Reichsstadt Kempten verbunden. Offizielle Informationen beschreiben, dass Kempten bis 1818 eine Doppelstadt aus Fürststift und Reichsstadt war und beide Teile eigene Kirchen hatten. Die Ursprünge der St.-Mang-Kirche reichen auf einen romanischen Vorgängerbau zurück. Zwischen 1426 und 1428 wurde die Kirche gotisch erweitert und der Turm auf seine heutige Höhe von 66 Metern gebracht. Nach dem sogenannten Großen Kauf löste sich die Reichsstadt 1525 endgültig vom Fürstabt und wurde 1527 während der Reformation evangelisch; dieser Wandel prägte auch die Kirche. 1767 folgte ein barocker Umbau, bevor das heutige Erscheinungsbild zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch Restaurierungsarbeiten wieder stärker historisch akzentuiert wurde. Der Platz ist deshalb nicht bloß Nachbarschaft einer Kirche, sondern räumlicher Ausdruck einer langen politischen und religiösen Entwicklung. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/st-mang-kirche?utm_source=openai))

Auch im Inneren ist die Kirche bemerkenswert. Besonders bekannt ist der geschnitzte Hochaltar aus Eichen- und Lindenholz, der 1894 auf der Weltausstellung in Chicago ausgezeichnet wurde, anschließend von einem Kemptener Fabrikanten für die Gemeinde erworben wurde und seit 1906 in der St.-Mang-Kirche steht. Weitere Besonderheiten sind die reich verzierte Bürgermeisterloge gegenüber der Kanzel und die klappbaren Rückenlehnen, die früher den Blick auf die Predigt erleichtern sollten. Das zeigt, wie stark kirchliche, städtische und soziale Funktionen hier lange miteinander verwoben waren. Für Besucher ist das wichtig, weil die Kirche nicht nur als Denkmal, sondern als historisch lesbarer Raum funktioniert. Wer zur Vorweihnachtszeit in Kempten unterwegs ist, kann außerdem an Turmführungen teilnehmen und dabei Glocken, Dachstuhl und Turmzimmer sehen. Damit wird die St.-Mang-Kirche zu einem der lebendigsten Ankerpunkte am Platz, der historische Tiefe mit Erlebbarkeit verbindet. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/st-mang-kirche?utm_source=openai))

Was der Schauraum Erasmuskapelle unter dem Platz erzählt

Unter dem St.-Mang-Platz liegt mit dem Schauraum Erasmuskapelle eines der spannendsten Museums- und Geschichtsangebote Kemptens. Offiziell wird es als unterirdischer Schauraum beschrieben, der von der Oberfläche aus über 23 Stufen erreicht wird. Die ehemalige Erasmuskapelle war über viele Jahrhunderte ein Gebäude mit wechselnden Funktionen und gehört zu den Orten, an denen sich die Stadtgeschichte besonders deutlich ablesen lässt. Sie wurde im 13. Jahrhundert als Friedhofskapelle mit Ossarium errichtet. Nach einem Brand und mehreren Umbauten diente sie ab 1557 als Leinenmarkt, Weinkeller und Schenke; 1664 kam ein Raum zum Wiegen von Schmalz hinzu, bevor 1857 der Abriss beschlossen wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurden bei Bauarbeiten Reste wiederentdeckt, später folgten archäologische Untersuchungen. Dabei kamen ab 1988 die Schichten der Vergangenheit langsam wieder ans Licht, unter anderem mit rund 500 mittelalterlichen Bestattungen, die 2003 sichtbar wurden. Gerade diese Mischung aus Archäologie, Architektur und Stadtgeschichte macht den Ort außergewöhnlich. Für Familien, Kulturinteressierte und Regenwetter-Besucher ist das ein attraktiver Anlaufpunkt, weil hier Geschichte nicht abstrakt bleibt, sondern räumlich und sinnlich erfahrbar wird. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/erasmuskapelle))

Der heutige Schauraum ist bewusst modern inszeniert. Statt eines klassischen Museums mit vielen Vitrinen setzt die Ausstellung auf Licht, Projektionen, Audioelemente und multimediale Vermittlung. So erzählt der Raum in einer kompakten Form fast 800 Jahre Bau- und Nutzungsgeschichte. Besonders interessant ist auch die Verbindung zwischen Oberfläche und Untergrund: Auf dem St.-Mang-Platz markieren eine moderne Glas- und Betonstruktur sowie eine bronzene Linienführung im Belag den Grundriss der ehemaligen Kapelle. Wer genau hinsieht, erkennt also, dass der Platz selbst ein Erinnerungsträger ist. Dazu kommt, dass der Besuch nur im Rahmen einer Führung möglich ist und Tickets vor Ort in der Mang-Box in der Südhalle der St.-Mang-Kirche oder online erhältlich sind. Öffnungszeiten und freier Eintritt am ersten Sonntag eines Monats machen den Schauraum besonders planbar. Für einen Stadtrundgang ist er deshalb ein Highlight, das man nicht zwischen Tür und Angel mitnimmt, sondern bewusst einplant. Er gibt dem St.-Mang-Platz eine zweite Ebene, die unter der sichtbaren Stadt liegt und ihre Geschichte noch spannender macht. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/erasmuskapelle))

St.-Mang-Brunnen, Rotes Haus und Mühlberg-Ensemble im Umfeld

Der St.-Mang-Brunnen ist einer der wichtigsten Blickfänge am Platz und zugleich ein Schlüsselobjekt für das Verständnis des Ortsbildes. Er stammt aus dem Jahr 1905, wurde von dem Bildhauer Georg Wrba geschaffen und gehört offiziell zu den sehenswürdigen Brunnen Kemptens. Die Tourismusseite beschreibt ihn als Jugendstilbrunnen und als denkmalgeschütztes Highlight direkt am Kirchturm vor der St.-Mang-Kirche. Unter einem schützenden Baldachin steht die Statue des heiligen Magnus von Füssen, der als Apostel des Allgäus gilt. Außen sind vier Bronze-Tierfiguren angebracht: Einhorn, Steinbock, Hirschkuh und Hirsch, auf denen jeweils ein Junge thront. Diese Formensprache ist nicht nur dekorativ, sondern erzählt über Symbolik, Schutz und Stadtkultur. Der Brunnen funktioniert damit als verbindendes Element zwischen Kirche, Platz und Identität. Für Besucher ist er außerdem ein natürlicher Ankerpunkt zum Fotografieren, Verweilen und Orientieren. Besonders an warmen Tagen wirkt der Platz durch den Brunnen und die offene Gestaltung angenehm, ohne seine historische Würde zu verlieren. Die Kombination aus religiösem Bauwerk und feiner Jugendstilplastik macht den Ort zu einer der elegantesten Ecken der Kemptener Innenstadt. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/fountains?utm_source=openai))

In der unmittelbaren Umgebung liegen zudem weitere Gebäude, die den historischen Charakter des Platzes verstärken. Die Tourismusinformationen nennen das Rote Haus am St.-Mang-Platz 3 als Bauwerk aus dem Spätmittelalter und das Mühlberg-Ensemble als mittelalterliche Hausgruppe, zu der am St.-Mang-Platz 12 das vermutlich älteste Haus Kemptens gehört. Darüber hinaus wird auf weitere sehenswerten Elemente verwiesen, etwa auf die Pax-Glocke als Denkmal für den Frieden. Auch der Blick auf die Platzgestaltung selbst ist interessant: Der St.-Mang-Platz wird als schöner, historischer Ort beschrieben, der mit dem Kirchenbau, dem Brunnen und dem unterirdischen Schauraum eine ungewöhnlich dichte Abfolge von Zeitschichten zeigt. Das ist in Kempten besonders wertvoll, weil die Stadt ihre 2.000-jährige Geschichte an vielen Orten sichtbar macht, aber an kaum einem Ort so konzentriert wie hier. Wer den Platz nur als Adresse sucht, verpasst daher leicht seine eigentliche Qualität. Er ist ein Ensemble aus Baukunst, Erinnerung und stadträumlicher Ruhe, das sich am besten langsam erschließt. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/church-of-st-mang?utm_source=openai))

Parken, Halten und Anreise: was Besucher praktisch wissen sollten

Für den St.-Mang-Platz ist die wichtigste praktische Information, dass die Kemptener Innenstadt über ein gut ausgebautes Parksystem verfügt, das von einem Parkleitsystem unterstützt wird. Die offiziellen Seiten weisen darauf hin, dass Besucher mit Autos oder Mietwagen in und nahe der Innenstadt zahlreiche Parkmöglichkeiten finden und die wichtigsten Parkflächen und Parkhäuser über eine digitale Karte einsehen können. Das Parken in Kempten ist in der Regel gebührenpflichtig; je nach Fläche ist die Bezahlung mit Münzen, Kreditkarte oder per App möglich. Wer barrierearme oder konkrete Stellplätze sucht, findet zusätzlich Informationen zu Behindertenparkplätzen und E-Ladestationen. Für den St.-Mang-Platz selbst gibt es keine klassische Großgarage direkt am Platz, aber sehr wohl eine zentrale Ein- und Ausstiegsmöglichkeit für Reisebusse. Das ist für Gruppen ein echter Vorteil, weil man den Platz nicht erst weitläufig umfahren muss. Wer mit dem Auto anreist, sollte deshalb eher den Charakter der Innenstadt berücksichtigen und mit einem kurzen Fußweg rechnen, statt einen unmittelbaren Parkplatz am Platz zu erwarten. Gerade das macht die Orientierung in Kempten relativ entspannt: erst ankommen, dann spazieren. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/parken?utm_source=openai))

Auch die übrige Anreise ist auf Besucherfreundlichkeit ausgerichtet. Kempten liegt direkt an der A7, ist per Bahn erreichbar und wird auch von Fernbussen angefahren. Die Fernbushaltestelle an der Kotterner Straße 50 liegt laut offizieller Information in fußläufiger Nähe zur Innenstadt. Für Radreisende sind der Iller-Radweg und der Allgäu-Radweg wichtige Pluspunkte, weil sie Kempten direkt erschließen. Wer also den St.-Mang-Platz besuchen möchte, kann je nach Ausgangspunkt sehr unterschiedlich anreisen: als Tagesgast mit dem Auto, als Gruppenreisender im Bus, als Bahnreisender mit kurzem Innenstadtweg oder als Radfahrer auf einer der regionalen Routen. Die Tourismusseite betont zudem, dass Stadtbusse, E-Scooter, Carsharing und E-Mobilität in der Stadt eine Rolle spielen. Für den Besuch des Platzes ist das praktisch, denn man kann das Ziel flexibel in einen Stadtspaziergang, eine Führung oder einen ganzen Innenstadtaufenthalt einbauen. Der Platz ist damit gut erreichbar, aber nicht durch Verkehrsflächen dominiert. Genau das macht seine städtische Qualität aus. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/anreise))

Veranstaltungen, Stadtführungen und die Rolle des Platzes im Jahreslauf

Der St.-Mang-Platz ist kein Veranstaltungssaal, aber er ist sehr wohl ein Ort, an dem Kemptener Stadtgeschichte im Rahmen von Führungen und saisonalen Programmen sichtbar wird. Die offizielle Seite zu den Stadtführungen nennt ein breites Spektrum: klassische Rundgänge zu Fuß, Erlebnisführungen mit Theaterszenen, kulinarische Touren, Kinderführungen, Touren auf den Spuren von Kommissar Kluftinger und digitale Stadtentdeckungen per App. Solche Angebote machen den Platz zu einem festen Bestandteil des touristischen Stadtrundgangs, weil er sich bestens eignet, um von dort aus die Geschichte der Doppelstadt, der Reformation und der Altstadtentwicklung zu erzählen. Auch die allgemeinen Kempten-Seiten zeigen den Platz in Zusammenhang mit geführten Stadterlebnissen und betonen, dass der Ort ein beliebtes Motiv und ein natürlicher Treffpunkt im Zentrum ist. Dadurch bekommt der Platz im Jahreslauf eine flexible Rolle: mal Startpunkt, mal Zwischenstation, mal Fotomotiv, mal stiller Ort zwischen zwei Programmpunkten. Gerade diese Wandelbarkeit ist für Besucher interessant, die Kempten nicht nur punktuell, sondern als Stadt mit wechselnden Inszenierungen erleben möchten. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/fuehrungen?utm_source=openai))

Besonders rund um die Weihnachtszeit gewinnt der Platz noch einmal an Bedeutung. Offizielle Informationen nennen Turmführungen in der St.-Mang-Kirche als Teil des Rahmenprogramms des Weihnachtsmarkts. Dabei erhalten Besucher Einblicke in Glocken, Dachstuhl und Turmzimmer. Zusätzlich verweist die Stadt auf saisonale Stadtführungen, in denen die Highlights der weihnachtlichen und winterlichen Innenstadt vorgestellt werden. Kempten selbst beschreibt seine Veranstaltungsszene als breit gefächert und nennt unter anderem den Kemptener Jazzfrühling, das Stadtfest, die Allgäuer Festwoche, den Märchensommer Allgäu und den Weihnachtsmarkt. Auch wenn diese Ereignisse nicht alle unmittelbar auf dem St.-Mang-Platz stattfinden, prägen sie das Umfeld und zeigen, dass die Innenstadt das ganze Jahr über kulturell belebt ist. Für den Platz bedeutet das: Er ist Teil einer aktiven City-Route, die von Geschichte zu Gegenwart führt. Wer den St.-Mang-Platz besucht, erlebt daher nicht nur ein schönes Denkmal, sondern einen Ort, der in den Rhythmus der Stadt eingebunden ist. Genau diese Verbindung aus Ruhe und Programm, aus Altstadt und Veranstaltung macht seinen besonderen Reiz aus. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/st-mang-kirche?utm_source=openai))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

Keine Bewertungen gefunden