ReglerHaus der Baukultur architekturforum allgäu e.V.
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Kempten (Allgäu)

Webergasse 14, 87435 Kempten (Allgäu), Deutschland

ReglerHaus der Baukultur | Architektur & Veranstaltungen

Das ReglerHaus in Kempten ist weit mehr als ein markantes Gebäude an der Webergasse: Es steht für den Übergang von Industriekultur zu zeitgemäßer Baukultur. Das heutige ReglerHaus der Baukultur ist das historische Pumpenhaus des früheren Kemptener Gaswerks und damit ein seltenes Zeugnis der städtischen Industriegeschichte. Heute ist es zugleich die Heimat des architekturforum allgäu, also ein Ort, an dem Architektur, Stadtentwicklung, Bildung und öffentlicher Austausch zusammenkommen. Die Lage im Altstadtpark unterhalb der Burghalde macht das Haus besonders spannend, weil hier historische Substanz, grüner Stadtraum und kulturelle Nutzung auf engem Raum miteinander verbunden sind. Wer nach ReglerHaus Kempten, Reglerbau oder Regler Architektur sucht, meint deshalb nicht nur ein Gebäude, sondern einen Ort, an dem Baukultur sichtbar, diskutierbar und erlebbar wird. Genau diese Mischung aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft prägt die besondere Ausstrahlung des Hauses. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/export/?format=print&uid=25945&utm_source=openai))

Geschichte des ReglerHaus in Kempten

Die Geschichte des ReglerHauses beginnt mit dem Kemptener Gaswerk am Fuße der Burghalde, das bereits 1857 in Betrieb ging und später von der Stadt übernommen wurde. Im Juli 1914 reichte der bekannte Architekt Ambros Madlener Pläne für ein Gebäude zwischen zwei großen Hochbehältern ein, in dem die Regler für die Gasturbinen Platz finden sollten. Aus diesem technischen Zweckbau entwickelte sich das sogenannte Pumpenhaus, das im Inneren zwei Nutzungsebenen aufweist: einen tiefer liegenden Raum im Untergeschoss und ein Erdgeschoss von rund 125 Quadratmetern mit einer Höhe von bis zu 5,8 Metern. Die charakteristische Ausstattung mit umlaufendem Holztäfer und das filigrane eiserne Dachtragwerk geben dem Gebäude seinen besonderen architektonischen Reiz. Weil in den 1980er Jahren die übrigen Fabrikanlagen beseitigt wurden, blieb das Pumpenhaus als letztes Gebäude erhalten und erinnert bis heute an die Kemptener Industriekultur. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/export/?format=print&uid=25945&utm_source=openai))

Für die heutige Wahrnehmung ist wichtig, dass das Gebäude nicht nur ein Denkmal der Vergangenheit ist, sondern auch ein Symbol für Umnutzung und öffentlichen Mehrwert. Schon über Jahrzehnte gab es verschiedene Ideen für eine neue Nutzung, ohne dass daraus zunächst ein tragfähiges Konzept entstand. Erst im Umfeld des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts wurde 2015 erneut über die Nachnutzung nachgedacht. In den folgenden Jahren setzte sich ein Initiativkreis aus den Freunden der Altstadt Kemptens, dem architekturforum allgäu, dem Heimatverein Kempten und weiteren Quartiersbewohnern dafür ein, das Haus nicht privat zu veräußern, sondern für die Öffentlichkeit zu sichern. Diese Entwicklung zeigt sehr deutlich, warum das ReglerHaus heute so viel Aufmerksamkeit erhält: Es verbindet Denkmalschutz, Stadtgeschichte und bürgerschaftliches Engagement. Wer Reglerhaus Kempten sucht, stößt also auf ein Gebäude mit echter historischer Tiefe und einer bemerkenswerten Rettungs- und Reaktivierungsgeschichte. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/export/?format=print&uid=25945&utm_source=openai))

Architektur und Baukultur im ReglerHaus

Architektonisch ist das ReglerHaus vor allem deshalb interessant, weil es den Charakter eines industriellen Zweckbaus mit einer starken räumlichen Präsenz verbindet. Der historische Bau wirkt von außen kompakt und sachlich, im Inneren aber zeigt er mit seinen zwei Ebenen, den historischen Materialschichten und der hohen Erdgeschosszone eine erstaunliche räumliche Großzügigkeit. Gerade das Zusammenspiel aus Nutzung, Konstruktion und Material macht deutlich, warum das Haus für Architekturinteressierte so reizvoll ist. Das sichtbare oder zumindest wahrnehmbare Zusammenspiel von Untergeschoss, Erdgeschoss, Holzverkleidung und Tragwerk erzählt von einer Zeit, in der technische Funktion und bauliche Qualität noch eng miteinander verknüpft waren. Im Vergleich zu vielen heutigen Neubauten hat das ReglerHaus einen klaren, ehrlichen Ausdruck, der seine Herkunft aus der Infrastrukturgeschichte der Stadt nicht verbirgt, sondern sichtbar macht. Genau darin liegt sein besonderer Wert für die Baukultur im Allgäu. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/export/?format=print&uid=25945&utm_source=openai))

Dass das Gebäude heute als ReglerHaus der Baukultur genutzt wird, passt ideal zur inhaltlichen Ausrichtung des architekturforum allgäu. Der Verein beschreibt sich als Plattform für Baukultur in der Region und als Forum für alle, die an der Gestaltung der gebauten Umwelt beteiligt sind oder sich dafür interessieren. Zu den ausdrücklich genannten Arbeitsfeldern gehören Ausstellungen, Diskussionen, Symposien, Prämierungen, Vorträge, Seminare, Exkursionen, Publikationen, Dokumentationen sowie die Beratung von Gebietskörperschaften und die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit. Das macht deutlich, dass das ReglerHaus nicht nur ein Ort der Erinnerung ist, sondern ein aktiver Denk- und Debattenraum. Wer nach Regler Architekt oder Regler Architektur sucht, findet hier also keine klassische Eventhalle, sondern einen prägnanten Ort für fachlichen Austausch, für kulturelle Bildung und für die Diskussion über die Zukunft des Bauens im Allgäu. ([b2b.allgaeu.de](https://b2b.allgaeu.de/wirtschaftsstandort/architekturforum-allgaeu-ev))

Veranstaltungen, Ausstellungen und Programm im ReglerHaus

Das ReglerHaus ist im Jahresprogramm des architekturforum allgäu regelmäßig als Veranstaltungsort präsent. Für 2025 weist das Programm unter anderem die Wanderausstellung „Schön hier. Architektur auf dem Land“ im ReglerHaus aus, ergänzt um Eröffnung, Sommerfest und Öffnungszeiten an mehreren Tagen. Ebenfalls genannt werden ein Workshop für Kinder und Jugendliche, die Jahres-Exkursion des Vereins, ein Filmabend im Rahmen des Women in Architecture Festival 2025 sowie weitere Vorträge und Diskussionen rund um zirkuläres Bauen, Stadtentwicklung und baukulturelle Bildung. Diese Bandbreite zeigt, dass das ReglerHaus nicht auf einen einzigen Veranstaltungstyp festgelegt ist. Stattdessen wird es flexibel für Formate genutzt, die vom Fachvortrag bis zum Mitmachangebot reichen. Wer nach Veranstaltungen Kempten, Ausstellungen Kempten oder einem lebendigen Ort für Architekturthemen sucht, findet hier einen ganz eigenen Schwerpunkt. Das Haus wirkt damit wie ein kleiner, aber inhaltlich sehr dichter Knotenpunkt innerhalb der Kemptener Kulturlandschaft. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/fileadmin/artikel/2025/01/25-01_jahresprogramm_2025.pdf?utm_source=openai))

Auch aktuelle Programmpunkte zeigen, wie stark das ReglerHaus als Ort für Debatten genutzt wird. Das Kempten Museum kündigt 2026 eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Reihe „Bewegter Donnerstag“ im ReglerHaus an, bei der es um Flächenverbrauch und die gemeinsame Nutzung von Flächen geht. Schon die Themenwahl verdeutlicht, wie eng das Haus mit Fragen nachhaltiger Stadtentwicklung verknüpft ist. Ebenso verweist die Bayerische Architektenkammer auf ein Kunst- und Bauprojekt am ReglerHaus, das die Transformation in ein Haus der Baukultur begleitet und mit einer temporären Installation arbeitet. Dazu passen die wiederkehrenden Hinweise auf Mitmachaktionen, offene Arbeitstreffen und Formate, bei denen Bürgerinnen und Bürger, Fachleute und Interessierte gemeinsam an der Zukunft des Hauses arbeiten. Das ReglerHaus ist damit nicht nur Kulisse, sondern aktiver Bestandteil einer öffentlichen Diskussion über Räume, Ressourcen und Verantwortung. ([kempten-museum.de](https://kempten-museum.de/de/veranstaltungskalender/bewegter-donnerstag/2026/es-wird-eng---flaeche-gemeinsam-nutzen---podiumsdiksussion))

ReglerHaus, Altstadtpark und Burghalde: Lage, Anfahrt und Parken

Die Lage des ReglerHauses ist ein wesentlicher Teil seiner Wirkung. Das Gebäude liegt in der Webergasse 14 in Kempten (Allgäu), im Altstadtpark unterhalb der Burghalde und in der Nähe der Iller. Dadurch sitzt es genau an einer Schnittstelle zwischen historischer Altstadt, grüner Freifläche und städtischer Topografie. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das eine besonders attraktive Umgebung, weil der Weg zum Haus nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch ist. Die Nähe zur Burghalde gibt dem Ort einen historischen Bezug, während der Altstadtpark für Offenheit, Aufenthaltsqualität und eine gewisse Ruhe sorgt. In diesem Umfeld wirkt das ReglerHaus fast wie ein kultureller Ankerpunkt, der die Wege zwischen Innenstadt, Park und Hanglage verbindet. Wer nach Reglerhaus Kempten oder Webergasse 14 sucht, findet also keinen isolierten Veranstaltungsraum, sondern ein Gebäude mit starkem Ortsbezug. ([kempten-museum.de](https://kempten-museum.de/de/veranstaltungskalender/bewegter-donnerstag/2026/es-wird-eng---flaeche-gemeinsam-nutzen---podiumsdiksussion))

Beim Parken hilft die allgemeine Infrastruktur der Stadt Kempten. Kempten Tourismus beschreibt ein gut ausgebautes, zentrumsnahes Parksystem mit Parkleitsystem, das auf freie Parkflächen und Parkhäuser hinweist. Auf den zentralen Parkflächen sind Informationen zu Anzahl der Stellplätze, Frauen- und Behindertenparkplätzen sowie E-Ladestationen verfügbar, und die Bezahlung ist in der Regel gebührenpflichtig und je nach Fläche mit Münzgeld, Kreditkarte oder App möglich. Zusätzlich informiert die Stadt über Busparkplätze, Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge und weitere Mobilitätsangebote. Für das ReglerHaus bedeutet das praktisch: Wer mit dem Auto anreist, nutzt am besten einen Innenstadtparkplatz oder ein Parkhaus und legt die letzten Meter zu Fuß zurück; wer ohne Auto kommt, profitiert von der innerstädtischen Lage. Genau diese Kombination aus zentraler Lage und guter Erreichbarkeit macht das Haus für Kultur- und Fachveranstaltungen attraktiv. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/parken))

architekturforum allgäu e.V.: Verein, Auftrag und regionale Rolle

Das architekturforum allgäu e.V. ist der inhaltliche Motor hinter dem ReglerHaus. Laut dem Allgäu-B2B-Portal versteht sich der Verein als Plattform für Baukultur in der Region; sein Zweck ist die Förderung und Pflege von Architektur, Baukultur und Baukunst sowie der Heimat- und Denkmalpflege im Allgäu. Der Verein beschreibt sich als Forum für alle an der Gestaltung der gebauten Umwelt Beteiligten und für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Gerade diese Offenheit ist prägend, weil sie Architektur nicht als Nischenthema, sondern als öffentliches Anliegen versteht. Das architekturforum arbeitet mit Ausstellungen, Diskussionen, Symposien, Prämierungen, Vorträgen, Seminaren, Exkursionen und Publikationen. Damit schafft der Verein einen Rahmen, in dem fachliche Qualität, regionale Identität und gesellschaftliche Debatte zusammenfinden. Wer nach architekturforum allgäu, Regler architekt oder Regler Architektur sucht, landet somit bei einer Organisation, die weit mehr als klassische Veranstaltungsarbeit leistet. ([b2b.allgaeu.de](https://b2b.allgaeu.de/wirtschaftsstandort/architekturforum-allgaeu-ev))

Auch die Selbstbeschreibung des Vereins betont Kontinuität und Ehrenamt. Das architekturforum allgäu arbeitet seit 2001 ehrenamtlich und finanziert seine Projekte, Publikationen und Veranstaltungen über Mitgliedsbeiträge, Partnerschaften und Spenden. Im Jahresprogramm werden darüber hinaus Kooperationen mit der Bayerischen Architektenkammer, dem Treffpunkt Architektur Schwaben und weiteren Partnern sichtbar. Diese Struktur ist für die Region wichtig, weil sie zeigt, wie kulturelle und fachliche Arbeit außerhalb großer institutioneller Häuser möglich ist. Das ReglerHaus wird dadurch zu einem Ort, an dem bürgerschaftliches Engagement, Förderung und fachliche Expertise zusammenlaufen. Gerade im Allgäu, wo Baukultur oft zwischen Tradition, Tourismus, Siedlungsentwicklung und Ressourcenschutz vermittelt, übernimmt das architekturforum eine moderierende und zugleich anregende Rolle. Das erklärt, warum das ReglerHaus im regionalen Diskurs so präsent ist und warum es als Adresse für Architektur und Baukultur regelmäßig gesucht wird. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/fileadmin/artikel/2025/01/25-01_jahresprogramm_2025.pdf?utm_source=openai))

Mitmachen, Transformation und Zukunft des ReglerHauses

Die Zukunft des ReglerHauses ist eng mit dem Gedanken der Transformation verbunden. Im Jahresprogramm 2025 heißt es ausdrücklich, dass sich an verschiedenen Samstagen Interessierte zur tatkräftigen Mithilfe vor Ort treffen, um die Transformation des ReglerHauses in ein Haus der Baukultur voranzubringen. Die anstehenden Arbeiten und aktuelle Termine sollen über Homepage, Facebook und Instagram verfolgt werden. Diese Offenheit ist bemerkenswert, weil sie den Ort nicht als abgeschlossenes Projekt behandelt, sondern als gemeinsames Vorhaben von Verein, Fachwelt und Öffentlichkeit. Auch das Kunstprojekt „Von Hühnern, Menschen und neuen Verbündeten“ am ReglerHaus unterstreicht diesen Ansatz: Die Bayerische Architektenkammer beschreibt es als baulichen Teil eines Kunstprojekts der Künstlerin Rahel Seitz, das die Transformation begleitet. So wird das Gebäude nicht nur baulich, sondern auch symbolisch neu bespielt. Der Weg vom stillen Industriebau zum lebendigen Ort der Baukultur ist damit selbst Teil des Programms. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/fileadmin/artikel/2025/01/25-01_jahresprogramm_2025.pdf?utm_source=openai))

Auch andere Veranstaltungen zeigen, dass das ReglerHaus als Labor für aktuelle Themen funktioniert. Im Programm des architekturforum allgäu stehen Begriffe wie Schwammstadt, zirkuläres Bauen, Flächen gemeinsam nutzen und nachhaltige Innenentwicklung im Mittelpunkt. Das passt zur historischen Bedeutung des Hauses, denn ein ehemaliges Pumpenhaus mit neuer öffentlicher Nutzung ist selbst ein starkes Beispiel für Weiternutzung, Reparatur und verantwortlichen Umgang mit Bestand. Genau diese Haltung zieht sich durch die aktuellen Themen des Vereins: Erhalten, Reparieren, Weiterbauen statt Abriss und Verlust. So wird das ReglerHaus zu einem Ort, an dem die Grundsatzfragen des Bauens konkret und anschaulich werden. Für Kempten und das Allgäu ist das ein wichtiger Impuls, weil er zeigt, wie regionale Baukultur nicht nur bewahrt, sondern aktiv weiterentwickelt werden kann. Wer nach einem authentischen, fachlich relevanten und zugleich offenen Ort sucht, findet im ReglerHaus deshalb eine der interessantesten Adressen der Stadt. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/fileadmin/artikel/2025/01/25-01_jahresprogramm_2025.pdf?utm_source=openai))

FAQ zum ReglerHaus Kempten

Das ReglerHaus ist das ehemalige Pumpenhaus des Kemptener Gaswerks und heute ein Ort für Baukultur, Austausch und Veranstaltungen des architekturforum allgäu. Es verbindet historische Industriekultur mit aktuellen Fragen des Bauens und der Stadtentwicklung. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/export/?format=print&uid=25945&utm_source=openai))

Das Gebäude liegt in der Webergasse 14, 87435 Kempten (Allgäu), im Altstadtpark unterhalb der Burghalde und nahe der Iller. Diese zentrale Lage macht es gut erreichbar und zugleich atmosphärisch besonders. ([kempten-museum.de](https://kempten-museum.de/de/veranstaltungskalender/bewegter-donnerstag/2026/es-wird-eng---flaeche-gemeinsam-nutzen---podiumsdiksussion))

Im ReglerHaus finden je nach Programm Ausstellungen, Vorträge, Diskussionen, Workshops, Filmabende und Mitmachformate statt. Die Themen reichen von Architektur über Stadtentwicklung bis zu nachhaltiger Baukultur. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/fileadmin/artikel/2025/01/25-01_jahresprogramm_2025.pdf?utm_source=openai))

Für die Anreise mit dem Auto gibt es in Kempten ein zentrumsnahes Parksystem mit Parkleitsystem. Das Parken ist meist gebührenpflichtig, und die Innenstadt ist gut auf Fußwege ausgelegt. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/parken))

Das architekturforum allgäu e.V. fördert Architektur, Baukultur und Denkmalpflege im Allgäu und arbeitet seit 2001 ehrenamtlich. Der Verein organisiert Ausstellungen, Diskussionen, Vorträge, Seminare, Exkursionen und weitere Formate. ([b2b.allgaeu.de](https://b2b.allgaeu.de/wirtschaftsstandort/architekturforum-allgaeu-ev))

Quellen:

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ReglerHaus der Baukultur | Architektur & Veranstaltungen

Das ReglerHaus in Kempten ist weit mehr als ein markantes Gebäude an der Webergasse: Es steht für den Übergang von Industriekultur zu zeitgemäßer Baukultur. Das heutige ReglerHaus der Baukultur ist das historische Pumpenhaus des früheren Kemptener Gaswerks und damit ein seltenes Zeugnis der städtischen Industriegeschichte. Heute ist es zugleich die Heimat des architekturforum allgäu, also ein Ort, an dem Architektur, Stadtentwicklung, Bildung und öffentlicher Austausch zusammenkommen. Die Lage im Altstadtpark unterhalb der Burghalde macht das Haus besonders spannend, weil hier historische Substanz, grüner Stadtraum und kulturelle Nutzung auf engem Raum miteinander verbunden sind. Wer nach ReglerHaus Kempten, Reglerbau oder Regler Architektur sucht, meint deshalb nicht nur ein Gebäude, sondern einen Ort, an dem Baukultur sichtbar, diskutierbar und erlebbar wird. Genau diese Mischung aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft prägt die besondere Ausstrahlung des Hauses. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/export/?format=print&uid=25945&utm_source=openai))

Geschichte des ReglerHaus in Kempten

Die Geschichte des ReglerHauses beginnt mit dem Kemptener Gaswerk am Fuße der Burghalde, das bereits 1857 in Betrieb ging und später von der Stadt übernommen wurde. Im Juli 1914 reichte der bekannte Architekt Ambros Madlener Pläne für ein Gebäude zwischen zwei großen Hochbehältern ein, in dem die Regler für die Gasturbinen Platz finden sollten. Aus diesem technischen Zweckbau entwickelte sich das sogenannte Pumpenhaus, das im Inneren zwei Nutzungsebenen aufweist: einen tiefer liegenden Raum im Untergeschoss und ein Erdgeschoss von rund 125 Quadratmetern mit einer Höhe von bis zu 5,8 Metern. Die charakteristische Ausstattung mit umlaufendem Holztäfer und das filigrane eiserne Dachtragwerk geben dem Gebäude seinen besonderen architektonischen Reiz. Weil in den 1980er Jahren die übrigen Fabrikanlagen beseitigt wurden, blieb das Pumpenhaus als letztes Gebäude erhalten und erinnert bis heute an die Kemptener Industriekultur. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/export/?format=print&uid=25945&utm_source=openai))

Für die heutige Wahrnehmung ist wichtig, dass das Gebäude nicht nur ein Denkmal der Vergangenheit ist, sondern auch ein Symbol für Umnutzung und öffentlichen Mehrwert. Schon über Jahrzehnte gab es verschiedene Ideen für eine neue Nutzung, ohne dass daraus zunächst ein tragfähiges Konzept entstand. Erst im Umfeld des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts wurde 2015 erneut über die Nachnutzung nachgedacht. In den folgenden Jahren setzte sich ein Initiativkreis aus den Freunden der Altstadt Kemptens, dem architekturforum allgäu, dem Heimatverein Kempten und weiteren Quartiersbewohnern dafür ein, das Haus nicht privat zu veräußern, sondern für die Öffentlichkeit zu sichern. Diese Entwicklung zeigt sehr deutlich, warum das ReglerHaus heute so viel Aufmerksamkeit erhält: Es verbindet Denkmalschutz, Stadtgeschichte und bürgerschaftliches Engagement. Wer Reglerhaus Kempten sucht, stößt also auf ein Gebäude mit echter historischer Tiefe und einer bemerkenswerten Rettungs- und Reaktivierungsgeschichte. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/export/?format=print&uid=25945&utm_source=openai))

Architektur und Baukultur im ReglerHaus

Architektonisch ist das ReglerHaus vor allem deshalb interessant, weil es den Charakter eines industriellen Zweckbaus mit einer starken räumlichen Präsenz verbindet. Der historische Bau wirkt von außen kompakt und sachlich, im Inneren aber zeigt er mit seinen zwei Ebenen, den historischen Materialschichten und der hohen Erdgeschosszone eine erstaunliche räumliche Großzügigkeit. Gerade das Zusammenspiel aus Nutzung, Konstruktion und Material macht deutlich, warum das Haus für Architekturinteressierte so reizvoll ist. Das sichtbare oder zumindest wahrnehmbare Zusammenspiel von Untergeschoss, Erdgeschoss, Holzverkleidung und Tragwerk erzählt von einer Zeit, in der technische Funktion und bauliche Qualität noch eng miteinander verknüpft waren. Im Vergleich zu vielen heutigen Neubauten hat das ReglerHaus einen klaren, ehrlichen Ausdruck, der seine Herkunft aus der Infrastrukturgeschichte der Stadt nicht verbirgt, sondern sichtbar macht. Genau darin liegt sein besonderer Wert für die Baukultur im Allgäu. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/export/?format=print&uid=25945&utm_source=openai))

Dass das Gebäude heute als ReglerHaus der Baukultur genutzt wird, passt ideal zur inhaltlichen Ausrichtung des architekturforum allgäu. Der Verein beschreibt sich als Plattform für Baukultur in der Region und als Forum für alle, die an der Gestaltung der gebauten Umwelt beteiligt sind oder sich dafür interessieren. Zu den ausdrücklich genannten Arbeitsfeldern gehören Ausstellungen, Diskussionen, Symposien, Prämierungen, Vorträge, Seminare, Exkursionen, Publikationen, Dokumentationen sowie die Beratung von Gebietskörperschaften und die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit. Das macht deutlich, dass das ReglerHaus nicht nur ein Ort der Erinnerung ist, sondern ein aktiver Denk- und Debattenraum. Wer nach Regler Architekt oder Regler Architektur sucht, findet hier also keine klassische Eventhalle, sondern einen prägnanten Ort für fachlichen Austausch, für kulturelle Bildung und für die Diskussion über die Zukunft des Bauens im Allgäu. ([b2b.allgaeu.de](https://b2b.allgaeu.de/wirtschaftsstandort/architekturforum-allgaeu-ev))

Veranstaltungen, Ausstellungen und Programm im ReglerHaus

Das ReglerHaus ist im Jahresprogramm des architekturforum allgäu regelmäßig als Veranstaltungsort präsent. Für 2025 weist das Programm unter anderem die Wanderausstellung „Schön hier. Architektur auf dem Land“ im ReglerHaus aus, ergänzt um Eröffnung, Sommerfest und Öffnungszeiten an mehreren Tagen. Ebenfalls genannt werden ein Workshop für Kinder und Jugendliche, die Jahres-Exkursion des Vereins, ein Filmabend im Rahmen des Women in Architecture Festival 2025 sowie weitere Vorträge und Diskussionen rund um zirkuläres Bauen, Stadtentwicklung und baukulturelle Bildung. Diese Bandbreite zeigt, dass das ReglerHaus nicht auf einen einzigen Veranstaltungstyp festgelegt ist. Stattdessen wird es flexibel für Formate genutzt, die vom Fachvortrag bis zum Mitmachangebot reichen. Wer nach Veranstaltungen Kempten, Ausstellungen Kempten oder einem lebendigen Ort für Architekturthemen sucht, findet hier einen ganz eigenen Schwerpunkt. Das Haus wirkt damit wie ein kleiner, aber inhaltlich sehr dichter Knotenpunkt innerhalb der Kemptener Kulturlandschaft. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/fileadmin/artikel/2025/01/25-01_jahresprogramm_2025.pdf?utm_source=openai))

Auch aktuelle Programmpunkte zeigen, wie stark das ReglerHaus als Ort für Debatten genutzt wird. Das Kempten Museum kündigt 2026 eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Reihe „Bewegter Donnerstag“ im ReglerHaus an, bei der es um Flächenverbrauch und die gemeinsame Nutzung von Flächen geht. Schon die Themenwahl verdeutlicht, wie eng das Haus mit Fragen nachhaltiger Stadtentwicklung verknüpft ist. Ebenso verweist die Bayerische Architektenkammer auf ein Kunst- und Bauprojekt am ReglerHaus, das die Transformation in ein Haus der Baukultur begleitet und mit einer temporären Installation arbeitet. Dazu passen die wiederkehrenden Hinweise auf Mitmachaktionen, offene Arbeitstreffen und Formate, bei denen Bürgerinnen und Bürger, Fachleute und Interessierte gemeinsam an der Zukunft des Hauses arbeiten. Das ReglerHaus ist damit nicht nur Kulisse, sondern aktiver Bestandteil einer öffentlichen Diskussion über Räume, Ressourcen und Verantwortung. ([kempten-museum.de](https://kempten-museum.de/de/veranstaltungskalender/bewegter-donnerstag/2026/es-wird-eng---flaeche-gemeinsam-nutzen---podiumsdiksussion))

ReglerHaus, Altstadtpark und Burghalde: Lage, Anfahrt und Parken

Die Lage des ReglerHauses ist ein wesentlicher Teil seiner Wirkung. Das Gebäude liegt in der Webergasse 14 in Kempten (Allgäu), im Altstadtpark unterhalb der Burghalde und in der Nähe der Iller. Dadurch sitzt es genau an einer Schnittstelle zwischen historischer Altstadt, grüner Freifläche und städtischer Topografie. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das eine besonders attraktive Umgebung, weil der Weg zum Haus nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch ist. Die Nähe zur Burghalde gibt dem Ort einen historischen Bezug, während der Altstadtpark für Offenheit, Aufenthaltsqualität und eine gewisse Ruhe sorgt. In diesem Umfeld wirkt das ReglerHaus fast wie ein kultureller Ankerpunkt, der die Wege zwischen Innenstadt, Park und Hanglage verbindet. Wer nach Reglerhaus Kempten oder Webergasse 14 sucht, findet also keinen isolierten Veranstaltungsraum, sondern ein Gebäude mit starkem Ortsbezug. ([kempten-museum.de](https://kempten-museum.de/de/veranstaltungskalender/bewegter-donnerstag/2026/es-wird-eng---flaeche-gemeinsam-nutzen---podiumsdiksussion))

Beim Parken hilft die allgemeine Infrastruktur der Stadt Kempten. Kempten Tourismus beschreibt ein gut ausgebautes, zentrumsnahes Parksystem mit Parkleitsystem, das auf freie Parkflächen und Parkhäuser hinweist. Auf den zentralen Parkflächen sind Informationen zu Anzahl der Stellplätze, Frauen- und Behindertenparkplätzen sowie E-Ladestationen verfügbar, und die Bezahlung ist in der Regel gebührenpflichtig und je nach Fläche mit Münzgeld, Kreditkarte oder App möglich. Zusätzlich informiert die Stadt über Busparkplätze, Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge und weitere Mobilitätsangebote. Für das ReglerHaus bedeutet das praktisch: Wer mit dem Auto anreist, nutzt am besten einen Innenstadtparkplatz oder ein Parkhaus und legt die letzten Meter zu Fuß zurück; wer ohne Auto kommt, profitiert von der innerstädtischen Lage. Genau diese Kombination aus zentraler Lage und guter Erreichbarkeit macht das Haus für Kultur- und Fachveranstaltungen attraktiv. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/parken))

architekturforum allgäu e.V.: Verein, Auftrag und regionale Rolle

Das architekturforum allgäu e.V. ist der inhaltliche Motor hinter dem ReglerHaus. Laut dem Allgäu-B2B-Portal versteht sich der Verein als Plattform für Baukultur in der Region; sein Zweck ist die Förderung und Pflege von Architektur, Baukultur und Baukunst sowie der Heimat- und Denkmalpflege im Allgäu. Der Verein beschreibt sich als Forum für alle an der Gestaltung der gebauten Umwelt Beteiligten und für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Gerade diese Offenheit ist prägend, weil sie Architektur nicht als Nischenthema, sondern als öffentliches Anliegen versteht. Das architekturforum arbeitet mit Ausstellungen, Diskussionen, Symposien, Prämierungen, Vorträgen, Seminaren, Exkursionen und Publikationen. Damit schafft der Verein einen Rahmen, in dem fachliche Qualität, regionale Identität und gesellschaftliche Debatte zusammenfinden. Wer nach architekturforum allgäu, Regler architekt oder Regler Architektur sucht, landet somit bei einer Organisation, die weit mehr als klassische Veranstaltungsarbeit leistet. ([b2b.allgaeu.de](https://b2b.allgaeu.de/wirtschaftsstandort/architekturforum-allgaeu-ev))

Auch die Selbstbeschreibung des Vereins betont Kontinuität und Ehrenamt. Das architekturforum allgäu arbeitet seit 2001 ehrenamtlich und finanziert seine Projekte, Publikationen und Veranstaltungen über Mitgliedsbeiträge, Partnerschaften und Spenden. Im Jahresprogramm werden darüber hinaus Kooperationen mit der Bayerischen Architektenkammer, dem Treffpunkt Architektur Schwaben und weiteren Partnern sichtbar. Diese Struktur ist für die Region wichtig, weil sie zeigt, wie kulturelle und fachliche Arbeit außerhalb großer institutioneller Häuser möglich ist. Das ReglerHaus wird dadurch zu einem Ort, an dem bürgerschaftliches Engagement, Förderung und fachliche Expertise zusammenlaufen. Gerade im Allgäu, wo Baukultur oft zwischen Tradition, Tourismus, Siedlungsentwicklung und Ressourcenschutz vermittelt, übernimmt das architekturforum eine moderierende und zugleich anregende Rolle. Das erklärt, warum das ReglerHaus im regionalen Diskurs so präsent ist und warum es als Adresse für Architektur und Baukultur regelmäßig gesucht wird. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/fileadmin/artikel/2025/01/25-01_jahresprogramm_2025.pdf?utm_source=openai))

Mitmachen, Transformation und Zukunft des ReglerHauses

Die Zukunft des ReglerHauses ist eng mit dem Gedanken der Transformation verbunden. Im Jahresprogramm 2025 heißt es ausdrücklich, dass sich an verschiedenen Samstagen Interessierte zur tatkräftigen Mithilfe vor Ort treffen, um die Transformation des ReglerHauses in ein Haus der Baukultur voranzubringen. Die anstehenden Arbeiten und aktuelle Termine sollen über Homepage, Facebook und Instagram verfolgt werden. Diese Offenheit ist bemerkenswert, weil sie den Ort nicht als abgeschlossenes Projekt behandelt, sondern als gemeinsames Vorhaben von Verein, Fachwelt und Öffentlichkeit. Auch das Kunstprojekt „Von Hühnern, Menschen und neuen Verbündeten“ am ReglerHaus unterstreicht diesen Ansatz: Die Bayerische Architektenkammer beschreibt es als baulichen Teil eines Kunstprojekts der Künstlerin Rahel Seitz, das die Transformation begleitet. So wird das Gebäude nicht nur baulich, sondern auch symbolisch neu bespielt. Der Weg vom stillen Industriebau zum lebendigen Ort der Baukultur ist damit selbst Teil des Programms. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/fileadmin/artikel/2025/01/25-01_jahresprogramm_2025.pdf?utm_source=openai))

Auch andere Veranstaltungen zeigen, dass das ReglerHaus als Labor für aktuelle Themen funktioniert. Im Programm des architekturforum allgäu stehen Begriffe wie Schwammstadt, zirkuläres Bauen, Flächen gemeinsam nutzen und nachhaltige Innenentwicklung im Mittelpunkt. Das passt zur historischen Bedeutung des Hauses, denn ein ehemaliges Pumpenhaus mit neuer öffentlicher Nutzung ist selbst ein starkes Beispiel für Weiternutzung, Reparatur und verantwortlichen Umgang mit Bestand. Genau diese Haltung zieht sich durch die aktuellen Themen des Vereins: Erhalten, Reparieren, Weiterbauen statt Abriss und Verlust. So wird das ReglerHaus zu einem Ort, an dem die Grundsatzfragen des Bauens konkret und anschaulich werden. Für Kempten und das Allgäu ist das ein wichtiger Impuls, weil er zeigt, wie regionale Baukultur nicht nur bewahrt, sondern aktiv weiterentwickelt werden kann. Wer nach einem authentischen, fachlich relevanten und zugleich offenen Ort sucht, findet im ReglerHaus deshalb eine der interessantesten Adressen der Stadt. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/fileadmin/artikel/2025/01/25-01_jahresprogramm_2025.pdf?utm_source=openai))

FAQ zum ReglerHaus Kempten

Das ReglerHaus ist das ehemalige Pumpenhaus des Kemptener Gaswerks und heute ein Ort für Baukultur, Austausch und Veranstaltungen des architekturforum allgäu. Es verbindet historische Industriekultur mit aktuellen Fragen des Bauens und der Stadtentwicklung. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/export/?format=print&uid=25945&utm_source=openai))

Das Gebäude liegt in der Webergasse 14, 87435 Kempten (Allgäu), im Altstadtpark unterhalb der Burghalde und nahe der Iller. Diese zentrale Lage macht es gut erreichbar und zugleich atmosphärisch besonders. ([kempten-museum.de](https://kempten-museum.de/de/veranstaltungskalender/bewegter-donnerstag/2026/es-wird-eng---flaeche-gemeinsam-nutzen---podiumsdiksussion))

Im ReglerHaus finden je nach Programm Ausstellungen, Vorträge, Diskussionen, Workshops, Filmabende und Mitmachformate statt. Die Themen reichen von Architektur über Stadtentwicklung bis zu nachhaltiger Baukultur. ([architekturforum-allgaeu.de](https://www.architekturforum-allgaeu.de/fileadmin/artikel/2025/01/25-01_jahresprogramm_2025.pdf?utm_source=openai))

Für die Anreise mit dem Auto gibt es in Kempten ein zentrumsnahes Parksystem mit Parkleitsystem. Das Parken ist meist gebührenpflichtig, und die Innenstadt ist gut auf Fußwege ausgelegt. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/parken))

Das architekturforum allgäu e.V. fördert Architektur, Baukultur und Denkmalpflege im Allgäu und arbeitet seit 2001 ehrenamtlich. Der Verein organisiert Ausstellungen, Diskussionen, Vorträge, Seminare, Exkursionen und weitere Formate. ([b2b.allgaeu.de](https://b2b.allgaeu.de/wirtschaftsstandort/architekturforum-allgaeu-ev))

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