Fußgängerzone
(72 Bewertungen)

Fischerstraße, Kempten (Allgäu)

Fischerstraße, 87435 Kempten (Allgäu), Germany

Fußgängerzone Kempten | Parken & Shopping

Die Fußgängerzone Kempten ist weit mehr als nur eine Einkaufsmeile: Sie ist das lebendige Rückgrat der Allgäu-Metropole, ein Stadtraum mit kurzen Wegen, historischen Blickachsen und vielen Momenten zum Verweilen. Wer vom Forum Allgäu im Süden über die Bahnhofstraße, den August-Fischer-Platz, den Rathausplatz und die Klostersteige bis zum Residenzplatz spaziert, erlebt auf kompaktem Raum eine Innenstadt, die Handel, Gastronomie, Geschichte und Alltagsleben miteinander verbindet. Die offizielle Tourismusdarstellung beschreibt die Kemptener Fußgängerzone als eine der längsten in ganz Schwaben; zugleich zieht sie sich über rund zwei Kilometer durch die Innenstadt und verbindet die frühere evangelische Unterstadt mit der katholischen Oberstadt. Genau dieser Mix macht ihren Reiz aus: Man kann hier einkaufen, essen, beobachten, fotografieren und ganz nebenbei Stadtgeschichte erleben. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Fußgängerzone Kempten: Länge, Lage und Orientierung

Wer die Fußgängerzone Kempten zum ersten Mal besucht, merkt schnell, wie klar der Stadtraum organisiert ist. Im Norden liegen die geschichtsträchtigen Plätze um Hildegardplatz und Residenzplatz, im Süden bildet das Forum Allgäu den Auftakt zum Einkaufsbereich an der Bahnhofstraße. Dazwischen liegen Rathausplatz, Fischersteige, Klostersteige, weitere kleine Platzsituationen und viele Schaufenster, die die Wege nicht lang wirken lassen. Die Tourismusseite beschreibt den Einkaufsbereich als zusammenhängende Einkaufsmeile mit allem, was ein Shoppingherz begehrt, und hebt hervor, dass sich die Fußgängerzone vom Startpunkt Bahnhofstraße bis in den nördlichen Innenstadtbereich erstreckt. Für Besucherinnen und Besucher ist das angenehm, weil Orientierungspunkte schnell erkennbar sind und man sich intuitiv von einem Quartier zum nächsten bewegen kann. Die Wege sind nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch: Plätze, Brunnen und historische Fassaden brechen den Bummel immer wieder auf und geben der Strecke einen rhythmischen Charakter. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Besonders spannend ist dabei, dass die Fußgängerzone nicht als isolierter Einkaufsstreifen funktioniert, sondern als verbindendes Element zwischen unterschiedlichen Stadtbereichen. Die offizielle Beschreibung der Innenstadt betont, dass die Zone die ehemalige evangelische Unterstadt und die katholische Oberstadt miteinander verknüpft. Auf dem Weg begegnen einem daher nicht nur Ladenfronten, sondern auch historische Stadtstrukturen, die den Wandel Kemptens sichtbar machen. Die Fischersteige und die Klostersteige führen mitten durch die Innenstadt und zeigen, wie eng urbanes Leben, Denkmalpflege und moderne Nutzung zusammenwirken. Wer die Stadt zu Fuß erkundet, bekommt dadurch einen sehr direkten Eindruck davon, wie sich Kempten über Jahrhunderte entwickelt hat und warum die Fußgängerzone heute als Herzstück der Innenstadt gilt. Gerade für Gäste, die nach einer Fußgängerzone in der Nähe suchen, ist Kempten damit ein besonders übersichtliches und zugleich vielseitiges Ziel. ([b2b.allgaeu.de](https://b2b.allgaeu.de/innenstadt-kempten))

Parken, Anfahrt und kurze Wege in die Innenstadt

Für einen entspannten Besuch ist die Anreise ein entscheidender Faktor, und genau hier punktet Kempten mit einem gut ausgebauten System. Die offizielle Tourismusseite verweist auf zahlreiche zentrumsnahe Parkplätze, Parkhäuser und Ladestationen sowie auf ein Parkleitsystem, das freie Flächen und das nächstgelegene Parkhaus anzeigt. Außerdem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Parken in Kempten in der Regel gebührenpflichtig ist und je nach Fläche bar, per Kreditkarte oder per App bezahlt werden kann. Wer mit dem Auto kommt, muss also nicht lange suchen, sondern kann sich am Leitsystem orientieren und die Innenstadt relativ bequem erreichen. Für Tagesgäste ist das besonders angenehm, weil die Wege in die Fußgängerzone kurz bleiben und man nach dem Parken direkt in den Bummel einsteigen kann. Auch Reisebusse finden kostenfreie, zentrumsnahe Möglichkeiten, was Kempten zusätzlich als Ziel für Gruppen und Ausflüge attraktiv macht. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/parken))

Die Anfahrt selbst ist ebenfalls unkompliziert beschrieben: Kempten liegt direkt an der A7, verfügt über einen Ostbahnhof und einen Hauptbahnhof, und der Flughafen Memmingen ist nicht weit entfernt. Zusätzlich ist der innerstädtische Busverkehr gut ausgebaut und mit dem regionalen Netz verbunden. Wer lieber umweltfreundlich unterwegs ist, kann sich auf E-Ladestationen, Carsharing-Angebote, E-Scooter und E-Bikes stützen. Für Radfahrer gibt es zentrumsnah in der Grabengasse eine Bikebox mit Schließfächern, Ladeoption für E-Bike-Akkus und Reparatursäule. Diese Mischung aus klassischem Parken, ÖPNV, Fahrradangeboten und Mobilitätsservices sorgt dafür, dass die Fußgängerzone Kempten nicht nur für Autofahrer, sondern für sehr unterschiedliche Besuchergruppen gut erreichbar ist. Besonders praktisch ist dabei, dass der Übergang vom Parken zum Bummeln kurz bleibt und die Innenstadt trotz ihrer Vielfalt gut zu Fuß erschlossen ist. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Shopping, Cafés und Gastronomie entlang der Einkaufsmeile

Kempten wird auf der offiziellen Shopping-Seite als Nummer eins unter den Einkaufsstädten im Allgäu beschrieben, und genau diesen Anspruch spürt man in der Fußgängerzone deutlich. Neben bekannten Modehäusern und großen Marken gibt es dort eine Vielzahl an Boutiquen und regionalen Geschäften, die das Stadtbild abwechslungsreich machen. Der Reiz liegt gerade in dieser Mischung: große Sortimente für den schnellen Einkauf treffen auf kleinere Läden, in denen man gezielt stöbern kann. Die Tourismusseite hebt außerdem hervor, dass die Fußgängerzone von Hildegardplatz, Residenzplatz und dem nördlichen Innenstadtbereich bis zum Forum Allgäu reicht. Für den praktischen Besuch bedeutet das: Man kann die Einkaufsroute beliebig erweitern, zwischen den verschiedenen Abschnitten wechseln und den Bummel jederzeit unterbrechen, um etwas zu essen oder eine Pause einzulegen. Die Einkaufsmeile funktioniert dadurch nicht nur als Einkaufsort, sondern als urbaner Lebensraum. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Auch gastronomisch ist die Kemptener Fußgängerzone sehr gut aufgestellt. Die offizielle Beschreibung nennt Restaurants, Cafés und Einkehrmöglichkeiten, die zum Verweilen einladen, und verweist auf ein Spektrum von Allgäuer Spezialitäten bis zu internationalen Gerichten. Wer nach dem Shopping nicht sofort wieder weiterziehen möchte, findet also genügend Möglichkeiten für Kaffee, Mittagessen, einen kurzen Snack oder ein entspanntes Abendessen. Das Forum Allgäu ergänzt diesen Mix mit rund 23.000 Quadratmetern Verkaufsfläche, einem modernen Ambiente und einem direkt angeschlossenen Parkhaus, das den Zugang selbst bei Regen angenehm macht. Genau diese Kombination aus wetterunabhängigem Einkauf, vielfältiger Gastronomie und kurzen Wegen sorgt dafür, dass viele Besucherinnen und Besucher die Innenstadt nicht nur als Zweckort, sondern als Aufenthaltsraum erleben. Für einen Stadtbummel ist das ideal, weil sich Shopping, Genuss und Pausen ganz natürlich abwechseln. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Märkte, Shopping-Highlights und Veranstaltungen

Ein wichtiger Teil des Erlebnisses in Kemptens Fußgängerzone sind die regelmäßigen Märkte und saisonalen Formate, die der Innenstadt eine besondere Dynamik geben. Der Wochenmarkt auf dem Hildegardplatz findet ganzjährig mittwochs und samstags von 07:00 bis 13:00 Uhr statt und ist laut Tourismusseite bei Einheimischen wie Gästen sehr beliebt. Gerade am Morgen zeigt sich hier, wie stark die Fußgängerzone mit dem täglichen Stadtleben verbunden ist: frische Produkte, kurze Wege, lebendige Atmosphäre und ein Platz, an dem man nicht einfach nur vorbeigeht, sondern gerne bleibt. Ergänzt wird das durch den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz, der in der Vorweihnachtszeit mit Beleuchtung, Glühweinduft und gebrannten Mandeln eine besondere Stimmung erzeugt. So wird die Innenstadt im Jahreslauf immer wieder neu inszeniert und bleibt für Stammgäste wie Erstbesucher interessant. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Auch die Shopping-Highlights der Stadt tragen dazu bei, dass die Fußgängerzone weit über den Alltag hinaus Bedeutung hat. Die Kemptener Einkaufsnacht findet immer am ersten Adventswochenende am Samstagabend statt und lädt bis 23:00 Uhr zum entspannten Einkaufen mit Rahmenprogramm ein. Hinzu kommen die verkaufsoffenen Sonntage an Christi Himmelfahrt sowie im Oktober anlässlich des Kathreinemarkts, an denen fast alle Geschäfte in der Innenstadt und im Forum Allgäu öffnen. Auf der allgemeinen Kempten-Übersichtsseite werden zusätzlich große Jahresveranstaltungen wie Kemptener Jazzfrühling, Stadtfest, Allgäuer Festwoche, Märchensommer Allgäu und Weihnachtsmarkt als Höhepunkte genannt. Damit wird deutlich: Die Fußgängerzone ist nicht nur Einkaufsraum, sondern auch Bühne für Feste, Märkte und Gemeinschaftserlebnisse. Wer die Stadt zu einem passenden Termin besucht, erlebt deutlich mehr als Schaufenster und Wege. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/einkaufserlebnis))

Geschichte, Plätze und Sehenswürdigkeiten rund um Fischerstraße

Die Fußgängerzone Kempten ist eng mit der Geschichte der Innenstadt verbunden, und genau das macht einen Spaziergang hier so reizvoll. Der Stadtspaziergang der Tourismusregion beschreibt den Rathausplatz als ehemalige Marktstraße, die auf spätmittelalterlicher Grundlage im 17. bis 20. Jahrhundert erneuert wurde. Rundherum stehen stattliche Patrizierhäuser, während wenige Meter weiter das Müßiggengelzunfthaus auf dem Sigmund-Ullmann-Platz als historisches Zeugnis der ehemaligen Reichsstadt sichtbar wird. Dazu kommen der Rathausbrunnen, das Alte Zollhaus, das Neubronnerhaus und weitere Bauten, die zeigen, wie stark Geschichte und Gegenwart ineinandergreifen. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Der Bummel durch die Fußgängerzone ist auch eine Reise durch die Stadtentwicklung. Man geht nicht nur an Geschäften vorbei, sondern bewegt sich durch einen über Jahrhunderte gewachsenen Stadtraum. ([allgaeu.de](https://www.allgaeu.de/touren/kempten-stadtspaziergang))

Besonders eindrucksvoll ist der Bereich um Fischersteige und Klostersteige. Dort finden sich in der Fußgängerzone zahlreiche Bürgerhäuser des 18. und 19. Jahrhunderts, die unter Denkmalschutz stehen. Die Freitreppe gegenüber dem Wohn- und Geschäftshaus Schlössle, dessen Ursprung auf das Jahr 1593 zurückgeht, wurde 1903/04 angelegt und eröffnet einen schönen Blick auf Rathaus und Rathausstraße. Auch die Fassaden an Rathausstraße 5 und Fischersteige 8 sind bemerkenswert, weil sie mit Neorokoko-Elementen einen sehr spezifischen historischen Charakter besitzen. Ergänzt wird das Ensemble durch die schmale Fischersteige mit ihrem Blick auf einen Fachwerkgiebel. Hinzu kommt das Kempten-Museum im Zumsteinhaus, das auf 580 Quadratmetern barrierefreier Ausstellungsfläche die Geschichte der Stadt aufbereitet und mit einer audiovisuellen Show von der Römerstadt Cambodunum bis zur heutigen Allgäu-Metropole führt. So wird aus der Fußgängerzone ein Lern- und Erlebnisraum, der weit über das reine Einkaufen hinausgeht. ([allgaeu.de](https://www.allgaeu.de/touren/kempten-stadtspaziergang))

Trinkwasser, Beschilderung und praktische Tipps für den Bummel

Wer die Fußgängerzone Kempten entspannt erkunden möchte, profitiert von mehreren kleinen, aber sehr nützlichen Details. Die Tourismusseite nennt kostenloses Trinkwasser an der Fischerstraße, am Rathausplatz und am August-Fischer-Platz sowie einen Trinkbrunnen am Hildegardplatz. Gerade an warmen Tagen ist das ein echter Vorteil, weil man den Stadtbummel ohne zusätzliche Unterbrechung planen kann und trotzdem zwischendurch versorgt bleibt. Zusätzlich gibt es in der Innenstadt zahlreiche Plätze, Brunnen und Sitzgelegenheiten, die zum kurzen Innehalten einladen. Der Anna-Schwegelin-Brunnen am Residenzplatz, das Wasserbecken vor der Residenz und weitere Brunnen prägen das Bild der Innenstadt und machen Pausen atmosphärisch angenehm. Das ist besonders für Familien, ältere Gäste oder Besucherinnen und Besucher mit einem längeren Aufenthalt nützlich, weil sich Wege und Ruhepunkte gut miteinander kombinieren lassen. Die Fußgängerzone ist damit nicht nur eine Einkaufsstrecke, sondern ein gut funktionierender Stadtraum mit praktischer Infrastruktur. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/brunnen))

Auch aus Sicht der Orientierung ist Kempten angenehm unkompliziert. Die großen Plätze und klaren Achsen machen es leicht, sich zurechtzufinden, und wer nach einer Fußgängerzone in der Nähe sucht, erkennt schnell, dass die Innenstadt über gut sichtbare Anknüpfungspunkte verfügt. Das gilt für den Eingang am Forum Allgäu ebenso wie für die Verbindung über Bahnhofstraße, Rathausplatz, Hildegardplatz und Residenzplatz. Für internationale Gäste ist außerdem interessant, dass die offizielle englische Tourismusseite den Begriff pedestrian zone verwendet und Kempten als Stadt mit langen Shopping-Meilen, Boutiquen, regionalen Geschäften und gutem Zugang beschreibt. So wird die Fußgängerzone auch sprachlich leicht greifbar und für Besucher aus dem Ausland verständlich. In der Praxis ist der Tipp ganz einfach: erst ankommen, dann den zentralen Achsen folgen, zwischendurch trinken, sitzen, schauen und den Bummel nach Lust verlängern. Genau dadurch entfaltet Kempten seinen besonderen Charme. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Quellen:

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Fußgängerzone Kempten | Parken & Shopping

Die Fußgängerzone Kempten ist weit mehr als nur eine Einkaufsmeile: Sie ist das lebendige Rückgrat der Allgäu-Metropole, ein Stadtraum mit kurzen Wegen, historischen Blickachsen und vielen Momenten zum Verweilen. Wer vom Forum Allgäu im Süden über die Bahnhofstraße, den August-Fischer-Platz, den Rathausplatz und die Klostersteige bis zum Residenzplatz spaziert, erlebt auf kompaktem Raum eine Innenstadt, die Handel, Gastronomie, Geschichte und Alltagsleben miteinander verbindet. Die offizielle Tourismusdarstellung beschreibt die Kemptener Fußgängerzone als eine der längsten in ganz Schwaben; zugleich zieht sie sich über rund zwei Kilometer durch die Innenstadt und verbindet die frühere evangelische Unterstadt mit der katholischen Oberstadt. Genau dieser Mix macht ihren Reiz aus: Man kann hier einkaufen, essen, beobachten, fotografieren und ganz nebenbei Stadtgeschichte erleben. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Fußgängerzone Kempten: Länge, Lage und Orientierung

Wer die Fußgängerzone Kempten zum ersten Mal besucht, merkt schnell, wie klar der Stadtraum organisiert ist. Im Norden liegen die geschichtsträchtigen Plätze um Hildegardplatz und Residenzplatz, im Süden bildet das Forum Allgäu den Auftakt zum Einkaufsbereich an der Bahnhofstraße. Dazwischen liegen Rathausplatz, Fischersteige, Klostersteige, weitere kleine Platzsituationen und viele Schaufenster, die die Wege nicht lang wirken lassen. Die Tourismusseite beschreibt den Einkaufsbereich als zusammenhängende Einkaufsmeile mit allem, was ein Shoppingherz begehrt, und hebt hervor, dass sich die Fußgängerzone vom Startpunkt Bahnhofstraße bis in den nördlichen Innenstadtbereich erstreckt. Für Besucherinnen und Besucher ist das angenehm, weil Orientierungspunkte schnell erkennbar sind und man sich intuitiv von einem Quartier zum nächsten bewegen kann. Die Wege sind nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch: Plätze, Brunnen und historische Fassaden brechen den Bummel immer wieder auf und geben der Strecke einen rhythmischen Charakter. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Besonders spannend ist dabei, dass die Fußgängerzone nicht als isolierter Einkaufsstreifen funktioniert, sondern als verbindendes Element zwischen unterschiedlichen Stadtbereichen. Die offizielle Beschreibung der Innenstadt betont, dass die Zone die ehemalige evangelische Unterstadt und die katholische Oberstadt miteinander verknüpft. Auf dem Weg begegnen einem daher nicht nur Ladenfronten, sondern auch historische Stadtstrukturen, die den Wandel Kemptens sichtbar machen. Die Fischersteige und die Klostersteige führen mitten durch die Innenstadt und zeigen, wie eng urbanes Leben, Denkmalpflege und moderne Nutzung zusammenwirken. Wer die Stadt zu Fuß erkundet, bekommt dadurch einen sehr direkten Eindruck davon, wie sich Kempten über Jahrhunderte entwickelt hat und warum die Fußgängerzone heute als Herzstück der Innenstadt gilt. Gerade für Gäste, die nach einer Fußgängerzone in der Nähe suchen, ist Kempten damit ein besonders übersichtliches und zugleich vielseitiges Ziel. ([b2b.allgaeu.de](https://b2b.allgaeu.de/innenstadt-kempten))

Parken, Anfahrt und kurze Wege in die Innenstadt

Für einen entspannten Besuch ist die Anreise ein entscheidender Faktor, und genau hier punktet Kempten mit einem gut ausgebauten System. Die offizielle Tourismusseite verweist auf zahlreiche zentrumsnahe Parkplätze, Parkhäuser und Ladestationen sowie auf ein Parkleitsystem, das freie Flächen und das nächstgelegene Parkhaus anzeigt. Außerdem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Parken in Kempten in der Regel gebührenpflichtig ist und je nach Fläche bar, per Kreditkarte oder per App bezahlt werden kann. Wer mit dem Auto kommt, muss also nicht lange suchen, sondern kann sich am Leitsystem orientieren und die Innenstadt relativ bequem erreichen. Für Tagesgäste ist das besonders angenehm, weil die Wege in die Fußgängerzone kurz bleiben und man nach dem Parken direkt in den Bummel einsteigen kann. Auch Reisebusse finden kostenfreie, zentrumsnahe Möglichkeiten, was Kempten zusätzlich als Ziel für Gruppen und Ausflüge attraktiv macht. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/parken))

Die Anfahrt selbst ist ebenfalls unkompliziert beschrieben: Kempten liegt direkt an der A7, verfügt über einen Ostbahnhof und einen Hauptbahnhof, und der Flughafen Memmingen ist nicht weit entfernt. Zusätzlich ist der innerstädtische Busverkehr gut ausgebaut und mit dem regionalen Netz verbunden. Wer lieber umweltfreundlich unterwegs ist, kann sich auf E-Ladestationen, Carsharing-Angebote, E-Scooter und E-Bikes stützen. Für Radfahrer gibt es zentrumsnah in der Grabengasse eine Bikebox mit Schließfächern, Ladeoption für E-Bike-Akkus und Reparatursäule. Diese Mischung aus klassischem Parken, ÖPNV, Fahrradangeboten und Mobilitätsservices sorgt dafür, dass die Fußgängerzone Kempten nicht nur für Autofahrer, sondern für sehr unterschiedliche Besuchergruppen gut erreichbar ist. Besonders praktisch ist dabei, dass der Übergang vom Parken zum Bummeln kurz bleibt und die Innenstadt trotz ihrer Vielfalt gut zu Fuß erschlossen ist. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Shopping, Cafés und Gastronomie entlang der Einkaufsmeile

Kempten wird auf der offiziellen Shopping-Seite als Nummer eins unter den Einkaufsstädten im Allgäu beschrieben, und genau diesen Anspruch spürt man in der Fußgängerzone deutlich. Neben bekannten Modehäusern und großen Marken gibt es dort eine Vielzahl an Boutiquen und regionalen Geschäften, die das Stadtbild abwechslungsreich machen. Der Reiz liegt gerade in dieser Mischung: große Sortimente für den schnellen Einkauf treffen auf kleinere Läden, in denen man gezielt stöbern kann. Die Tourismusseite hebt außerdem hervor, dass die Fußgängerzone von Hildegardplatz, Residenzplatz und dem nördlichen Innenstadtbereich bis zum Forum Allgäu reicht. Für den praktischen Besuch bedeutet das: Man kann die Einkaufsroute beliebig erweitern, zwischen den verschiedenen Abschnitten wechseln und den Bummel jederzeit unterbrechen, um etwas zu essen oder eine Pause einzulegen. Die Einkaufsmeile funktioniert dadurch nicht nur als Einkaufsort, sondern als urbaner Lebensraum. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Auch gastronomisch ist die Kemptener Fußgängerzone sehr gut aufgestellt. Die offizielle Beschreibung nennt Restaurants, Cafés und Einkehrmöglichkeiten, die zum Verweilen einladen, und verweist auf ein Spektrum von Allgäuer Spezialitäten bis zu internationalen Gerichten. Wer nach dem Shopping nicht sofort wieder weiterziehen möchte, findet also genügend Möglichkeiten für Kaffee, Mittagessen, einen kurzen Snack oder ein entspanntes Abendessen. Das Forum Allgäu ergänzt diesen Mix mit rund 23.000 Quadratmetern Verkaufsfläche, einem modernen Ambiente und einem direkt angeschlossenen Parkhaus, das den Zugang selbst bei Regen angenehm macht. Genau diese Kombination aus wetterunabhängigem Einkauf, vielfältiger Gastronomie und kurzen Wegen sorgt dafür, dass viele Besucherinnen und Besucher die Innenstadt nicht nur als Zweckort, sondern als Aufenthaltsraum erleben. Für einen Stadtbummel ist das ideal, weil sich Shopping, Genuss und Pausen ganz natürlich abwechseln. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Märkte, Shopping-Highlights und Veranstaltungen

Ein wichtiger Teil des Erlebnisses in Kemptens Fußgängerzone sind die regelmäßigen Märkte und saisonalen Formate, die der Innenstadt eine besondere Dynamik geben. Der Wochenmarkt auf dem Hildegardplatz findet ganzjährig mittwochs und samstags von 07:00 bis 13:00 Uhr statt und ist laut Tourismusseite bei Einheimischen wie Gästen sehr beliebt. Gerade am Morgen zeigt sich hier, wie stark die Fußgängerzone mit dem täglichen Stadtleben verbunden ist: frische Produkte, kurze Wege, lebendige Atmosphäre und ein Platz, an dem man nicht einfach nur vorbeigeht, sondern gerne bleibt. Ergänzt wird das durch den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz, der in der Vorweihnachtszeit mit Beleuchtung, Glühweinduft und gebrannten Mandeln eine besondere Stimmung erzeugt. So wird die Innenstadt im Jahreslauf immer wieder neu inszeniert und bleibt für Stammgäste wie Erstbesucher interessant. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Auch die Shopping-Highlights der Stadt tragen dazu bei, dass die Fußgängerzone weit über den Alltag hinaus Bedeutung hat. Die Kemptener Einkaufsnacht findet immer am ersten Adventswochenende am Samstagabend statt und lädt bis 23:00 Uhr zum entspannten Einkaufen mit Rahmenprogramm ein. Hinzu kommen die verkaufsoffenen Sonntage an Christi Himmelfahrt sowie im Oktober anlässlich des Kathreinemarkts, an denen fast alle Geschäfte in der Innenstadt und im Forum Allgäu öffnen. Auf der allgemeinen Kempten-Übersichtsseite werden zusätzlich große Jahresveranstaltungen wie Kemptener Jazzfrühling, Stadtfest, Allgäuer Festwoche, Märchensommer Allgäu und Weihnachtsmarkt als Höhepunkte genannt. Damit wird deutlich: Die Fußgängerzone ist nicht nur Einkaufsraum, sondern auch Bühne für Feste, Märkte und Gemeinschaftserlebnisse. Wer die Stadt zu einem passenden Termin besucht, erlebt deutlich mehr als Schaufenster und Wege. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/einkaufserlebnis))

Geschichte, Plätze und Sehenswürdigkeiten rund um Fischerstraße

Die Fußgängerzone Kempten ist eng mit der Geschichte der Innenstadt verbunden, und genau das macht einen Spaziergang hier so reizvoll. Der Stadtspaziergang der Tourismusregion beschreibt den Rathausplatz als ehemalige Marktstraße, die auf spätmittelalterlicher Grundlage im 17. bis 20. Jahrhundert erneuert wurde. Rundherum stehen stattliche Patrizierhäuser, während wenige Meter weiter das Müßiggengelzunfthaus auf dem Sigmund-Ullmann-Platz als historisches Zeugnis der ehemaligen Reichsstadt sichtbar wird. Dazu kommen der Rathausbrunnen, das Alte Zollhaus, das Neubronnerhaus und weitere Bauten, die zeigen, wie stark Geschichte und Gegenwart ineinandergreifen. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Der Bummel durch die Fußgängerzone ist auch eine Reise durch die Stadtentwicklung. Man geht nicht nur an Geschäften vorbei, sondern bewegt sich durch einen über Jahrhunderte gewachsenen Stadtraum. ([allgaeu.de](https://www.allgaeu.de/touren/kempten-stadtspaziergang))

Besonders eindrucksvoll ist der Bereich um Fischersteige und Klostersteige. Dort finden sich in der Fußgängerzone zahlreiche Bürgerhäuser des 18. und 19. Jahrhunderts, die unter Denkmalschutz stehen. Die Freitreppe gegenüber dem Wohn- und Geschäftshaus Schlössle, dessen Ursprung auf das Jahr 1593 zurückgeht, wurde 1903/04 angelegt und eröffnet einen schönen Blick auf Rathaus und Rathausstraße. Auch die Fassaden an Rathausstraße 5 und Fischersteige 8 sind bemerkenswert, weil sie mit Neorokoko-Elementen einen sehr spezifischen historischen Charakter besitzen. Ergänzt wird das Ensemble durch die schmale Fischersteige mit ihrem Blick auf einen Fachwerkgiebel. Hinzu kommt das Kempten-Museum im Zumsteinhaus, das auf 580 Quadratmetern barrierefreier Ausstellungsfläche die Geschichte der Stadt aufbereitet und mit einer audiovisuellen Show von der Römerstadt Cambodunum bis zur heutigen Allgäu-Metropole führt. So wird aus der Fußgängerzone ein Lern- und Erlebnisraum, der weit über das reine Einkaufen hinausgeht. ([allgaeu.de](https://www.allgaeu.de/touren/kempten-stadtspaziergang))

Trinkwasser, Beschilderung und praktische Tipps für den Bummel

Wer die Fußgängerzone Kempten entspannt erkunden möchte, profitiert von mehreren kleinen, aber sehr nützlichen Details. Die Tourismusseite nennt kostenloses Trinkwasser an der Fischerstraße, am Rathausplatz und am August-Fischer-Platz sowie einen Trinkbrunnen am Hildegardplatz. Gerade an warmen Tagen ist das ein echter Vorteil, weil man den Stadtbummel ohne zusätzliche Unterbrechung planen kann und trotzdem zwischendurch versorgt bleibt. Zusätzlich gibt es in der Innenstadt zahlreiche Plätze, Brunnen und Sitzgelegenheiten, die zum kurzen Innehalten einladen. Der Anna-Schwegelin-Brunnen am Residenzplatz, das Wasserbecken vor der Residenz und weitere Brunnen prägen das Bild der Innenstadt und machen Pausen atmosphärisch angenehm. Das ist besonders für Familien, ältere Gäste oder Besucherinnen und Besucher mit einem längeren Aufenthalt nützlich, weil sich Wege und Ruhepunkte gut miteinander kombinieren lassen. Die Fußgängerzone ist damit nicht nur eine Einkaufsstrecke, sondern ein gut funktionierender Stadtraum mit praktischer Infrastruktur. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/brunnen))

Auch aus Sicht der Orientierung ist Kempten angenehm unkompliziert. Die großen Plätze und klaren Achsen machen es leicht, sich zurechtzufinden, und wer nach einer Fußgängerzone in der Nähe sucht, erkennt schnell, dass die Innenstadt über gut sichtbare Anknüpfungspunkte verfügt. Das gilt für den Eingang am Forum Allgäu ebenso wie für die Verbindung über Bahnhofstraße, Rathausplatz, Hildegardplatz und Residenzplatz. Für internationale Gäste ist außerdem interessant, dass die offizielle englische Tourismusseite den Begriff pedestrian zone verwendet und Kempten als Stadt mit langen Shopping-Meilen, Boutiquen, regionalen Geschäften und gutem Zugang beschreibt. So wird die Fußgängerzone auch sprachlich leicht greifbar und für Besucher aus dem Ausland verständlich. In der Praxis ist der Tipp ganz einfach: erst ankommen, dann den zentralen Achsen folgen, zwischendurch trinken, sitzen, schauen und den Bummel nach Lust verlängern. Genau dadurch entfaltet Kempten seinen besonderen Charme. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/en/shopping-experience))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

BB

B. Böhm

21. September 2022

Das Leben ist hier lebhaft. Eine Fußgängerzone, die jede Stadt beneiden würde. Laden an Laden, einladende Bistros und Restaurants, angenehme Sitzbereiche, alles in einem gut gepflegten Umfeld. Kempten ist immer einen Besuch wert. 👌

PH

Petra Hilscher

13. Juli 2023

Eine schöne Fußgängerzone mit vielen Geschäften, die von Cafés, Bars und Restaurants durchzogen ist, viel schöner als die Fußgängerzone in München.

HK

Heike Kaim

8. August 2022

Eine sehr schöne Fußgängerzone mit vielen Möglichkeiten zum Verweilen.

TH

Thomas

22. September 2025

Ein schöner kleiner Ort für gemütliche Spaziergänge und Entspannung.

GL

Globetrotter

10. November 2025

Kleine Stadt mit einigen netten Cafés.