Fußgängerzone
(82 Bewertungen)

Kempten (Allgäu)

Fischerstraße, 87435 Kempten (Allgäu), Deutschland

Fußgängerzone | Kempten, Parken & Shopping

Die Fußgängerzone in Kempten ist weit mehr als eine Einkaufsstraße. Sie ist das lebendige Herz der Allgäu-Metropole und gehört zu den längsten Fußgängerzonen in Schwaben. Wer hier unterwegs ist, erlebt eine Innenstadt, die auf engem Raum unglaublich viel bietet: historische Plätze, moderne Shoppingmöglichkeiten, Cafés, Restaurants, Märkte, kurze Wege und eine Atmosphäre, die sich angenehm urban und zugleich eindeutig allgäu-typisch anfühlt. Vom August-Fischer-Platz und dem Forum Allgäu im Süden bis hin zu Hildegardplatz, Residenzplatz und dem Mühlbachquartier im Norden zieht sich ein zusammenhängender Stadtbereich, der sich am besten zu Fuß erschließen lässt. Genau das macht den Reiz dieser Lage aus: Man kommt an, geht ein paar Schritte, und schon wechselt das Bild von moderner Einkaufsarchitektur zu historischen Fassaden, von Schaufenstern zu Brunnen, von Ruheorten zu belebten Treffpunkten. Besonders praktisch ist, dass Kemptens Innenstadt gut an Bahn, Bus, Auto und Rad angebunden ist und dass Besucherinnen und Besucher vor Ort auf Parkleitsysteme, digitale Wegweisung und zahlreiche Services zurückgreifen können. Die Fußgängerzone ist damit kein isolierter Ort, sondern das Scharnier zwischen Einkaufserlebnis, Stadtgeschichte und Alltagsmobilität. Für einen Stadtbummel, einen Tagesausflug oder einen spontanen Zwischenstopp ist sie deshalb ein besonders sinnvoller Ausgangspunkt. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/einkaufserlebnis))

Einkaufen und Bummeln in der Fußgängerzone

Das Einkaufserlebnis in Kemptens Fußgängerzone lebt von seiner Mischung aus Vielfalt, Dichte und guter Erreichbarkeit. Die Innenstadt wird von Kempten Tourismus ausdrücklich als eine der längsten Fußgängerzonen in Schwaben beschrieben, und genau diese Länge sorgt dafür, dass sich das Bummeln nicht auf einen einzigen Block beschränkt, sondern wie ein echter Stadtspaziergang anfühlt. Entlang der Strecke finden sich kleine Boutiquen, bekannte Marken, regionale Geschäfte und ein breites gastronomisches Angebot. Vom Startpunkt am südlichen Ende der Einkaufsmeile bis zu den nördlichen Plätzen entsteht ein Einkaufsband, das sich je nach Tageszeit und Stimmung ganz unterschiedlich anfühlt: morgens ruhig und entspannt, mittags lebendig, am Nachmittag gesellig und abends oft besonders stimmungsvoll. Einen zentralen Baustein bildet das Forum Allgäu Kempten. Das Einkaufszentrum wird mit rund 23.000 Quadratmetern Verkaufsfläche als größtes Shoppingcenter im Allgäu beschrieben. Seine moderne Atmosphäre, die Serviceangebote, die Gastronomie und das direkt angeschlossene Parkhaus machen es zu einem wichtigen Ankerpunkt für den Stadtbummel, gerade auch bei schlechtem Wetter. Gleichzeitig endet das Einkaufserlebnis nicht an den Türen des Centers, sondern setzt sich in den umliegenden Straßen, an den Plätzen und in den Cafés fort. Genau dadurch wirkt die Fußgängerzone nicht wie ein abgeschlossener Konsumraum, sondern wie eine lebendige Innenstadt, in der Einkaufen, Ausruhen und Weitergehen ineinander übergehen. Wer gerne vergleichend shoppt, findet hier also nicht nur ein einzelnes Ziel, sondern eine zusammenhängende Route mit vielen Möglichkeiten, sich treiben zu lassen. Das ist einer der Gründe, warum die Fußgängerzone bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebt ist. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/einkaufserlebnis))

Parken, Ladepunkte und Anreise zur Fußgängerzone Kempten

Für eine Innenstadtlage ist die Erreichbarkeit ein entscheidender Faktor, und genau hier punktet Kempten mit einem gut ausgebauten Mobilitätsangebot. Wer mit dem Auto anreist, wird laut Kempten Tourismus von einem Parkleitsystem unterstützt, das den Weg zur nächsten freien Parkfläche oder zum nächstgelegenen Parkhaus weist. Zusätzlich finden Besucherinnen und Besucher in einer digitalen Karte die wichtigsten Parkflächen und Parkhäuser in Innenstadtnähe; dort sind je nach Fläche auch die Anzahl der Parkplätze, Frauen- und Behindertenparkplätze sowie E-Ladestationen hinterlegt. Das ist besonders hilfreich, wenn man einen Aufenthalt in der Fußgängerzone mit einem Stadtbummel, einem Restaurantbesuch oder einem Termin verbinden möchte. Wichtig ist außerdem: Das Parken in Kempten ist in der Regel gebührenpflichtig, und die Bezahlung ist je nach Fläche mit Münzgeld, Kreditkarte oder per App möglich. Für Reisebusse gibt es kostenfreie Busparkplätze zentrumsnah und fußläufig zur Innenstadt, was Gruppenfahrten erheblich erleichtert. Wer mit der Bahn kommt, profitiert davon, dass Kempten ein wichtiger Knotenpunkt im Allgäu ist. Vom Hauptbahnhof aus fahren werktags im Schnitt etwa alle 5,5 Minuten Stadtbusse direkt ins Zentrum, und zu Fuß liegt die Fußgängerzone etwa 30 Gehminuten entfernt. Auch die zentrale Lage mitten im Allgäu mit Anschluss an die Autobahn und an regionale Wege trägt dazu bei, dass sich die Innenstadt flexibel erreichen lässt. Dadurch ist die Fußgängerzone nicht nur für spontane Besucher attraktiv, sondern auch für alle, die eine gut planbare und unkomplizierte Anreise bevorzugen. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/parken))

Orientierung, Eingang und Wegweisung in der Innenstadt

Wer erstmals in Kemptens Fußgängerzone unterwegs ist, findet sich erstaunlich schnell zurecht. Ein wichtiger Orientierungspunkt ist der August-Fischer-Platz: Er liegt vor dem Forum Allgäu am Eingang der Fußgängerzone in der Bahnhofstraße und markiert damit den südlichen Zugang zum Einkaufsbereich. Besonders spannend ist der historische Hintergrund dieses Ortes, denn an der Stelle des heutigen Einkaufszentrums befand sich früher der Kemptener Kopfbahnhof, dessen Betrieb 1969 eingestellt wurde. Genau solche Übergänge zeigen, wie stark sich das Stadtbild im Laufe der Jahrzehnte gewandelt hat. Heute trifft man hier auf einen modernen Stadteinstieg mit Shopping, Gastronomie und hoher Frequenz, während der historische Kern der Stadt nur wenige Schritte weiter beginnt. Zur besseren Orientierung setzt Kempten zusätzlich auf digitale Stelen, die nicht nur der Besucherlenkung und Wegweisung dienen, sondern auch eine interaktive Stadtkarte, aktuelle Informationen, touristische Tipps und historische Einblicke liefern. Diese Stelen sind an mehreren stark frequentierten Orten im Stadtgebiet vorgesehen und machen die Orientierung vor allem für Gäste ohne Ortskenntnis einfacher. Ergänzend dazu sind im Stadtgebiet mehrere Trinkwasserspender und ein Trinkbrunnen vorhanden, unter anderem an der Fischerstraße, am Rathausplatz, am August-Fischer-Platz und am Hildegardplatz. Gerade an warmen Tagen ist das ein praktischer Service, der den Stadtbummel angenehmer macht. Wer also nach einem klaren Einstieg in die Innenstadt, nach einem guten Fußgängerzone-Schild oder nach einer verlässlichen Wegweisung sucht, bekommt in Kempten nicht nur einen einzigen Hinweis, sondern gleich ein ganzes System aus Platzfolgen, digitalen Informationen und klaren Ankunftspunkten. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/plaetze))

Plätze, Geschichte und Sehenswürdigkeiten rund um die Fußgängerzone

Der besondere Reiz der Kemptener Fußgängerzone entsteht auch dadurch, dass sie nicht nur aus Geschäften besteht, sondern von bedeutenden Plätzen und historischen Orten eingerahmt wird. Im Norden liegen Hildegardplatz, Residenzplatz und Mühlbachquartier, die den Charakter der Innenstadt prägen und einen direkten Bezug zur Stadtgeschichte herstellen. Der Hildegardplatz ist dabei nicht nur ein schöner Platz, sondern auch ein wichtiger Treffpunkt. Hier findet mittwochs und samstags der Wochenmarkt statt, der den Platz regelmäßig in eine lebendige Mischung aus Einkauf, Begegnung und regionalem Genuss verwandelt. Südlich der Basilika St. Lorenz gelegen, existiert der Platz seit dem 17. Jahrhundert an seiner heutigen Stelle. Die Basilika selbst wird als erster barocker Kirchenbau Süddeutschlands nach dem Dreißigjährigen Krieg beschrieben, was dem Umfeld eine besondere historische Tiefe verleiht. Ebenfalls in der Nähe liegt der Stiftsplatz, der an Hildegardplatz, Basilika St. Lorenz und Kornhausplatz anschließt. Dort befindet sich die historische Brauereigaststätte Zum Stift, und der Platz eignet sich als Ausgangspunkt für einen Rundgang durch die Stiftsstadt, für den Besuch der Residenz oder für einen Abstecher ins Kempten-Museum im Zumsteinhaus. Nicht weniger spannend ist der August-Fischer-Platz, weil er die Verbindung zwischen historischer Innenstadt und moderner Einkaufswelt sichtbar macht: Hier beginnt die Fußgängerzone in Richtung Bahnhofstraße, während früher an genau dieser Stelle der Kopfbahnhof lag. Wer durch dieses Quartier läuft, bewegt sich also nicht nur zwischen Geschäften, sondern zwischen unterschiedlichen Zeitschichten der Stadt. Kempten wird in den offiziellen Stadtinformationen außerdem als Römerstadt beschrieben, und gerade deshalb lässt sich die historische Altstadt so gut zu Fuß erkunden. Diese Kombination aus Plätzen, Museumsnähe, Architektur und Fußwegen verleiht der Fußgängerzone eine Tiefe, die über reines Shopping deutlich hinausgeht. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/plaetze))

Cafés, Restaurants und Pausen beim Stadtbummel

Eine Fußgängerzone lebt nicht nur vom Einkauf, sondern genauso von den Pausen dazwischen. In Kempten ist das kulinarische Angebot eng mit dem Stadtbummel verbunden, und genau hier zeigt sich die Stärke der Innenstadt besonders deutlich. Kempten Tourismus betont, dass in der Fußgängerzone und in der Innenstadt zahlreiche Restaurants, Cafés und Einkehrmöglichkeiten zum Verweilen einladen. Das Spektrum reicht dabei von Allgäuer Schmankerln bis zu internationalen Gerichten, sodass für sehr unterschiedliche Geschmäcker etwas dabei ist. Auch die Kulinarik-Seite der Stadt beschreibt Kempten als Ort mit vielen Genussmomenten: Das Angebot reicht von süß bis herzhaft, vom Frühstück bis zum Sundowner, von regionalen bis internationalen Spezialitäten und vom Imbiss bis zum Mehrgangmenü. Für Restaurantbesuche werden neben regionaler Küche unter anderem italienische, asiatische sowie vegetarische und vegane Speisen genannt. Das ist für eine Innenstadtlage deshalb so wertvoll, weil es den Aufenthalt flexibel macht. Wer morgens mit Frühstück oder Brunch startet, kann danach direkt in die Fußgängerzone weiterziehen; wer mittags unterwegs ist, findet rund um die Plätze und Einkaufsstraßen passende Möglichkeiten für eine kurze Pause; und wer am Abend noch in der Stadt bleibt, kann den Spaziergang mit einem entspannten Essen oder einem Getränk abschließen. Besonders schön ist, dass auch der Wochenmarkt auf dem Hildegardplatz nicht nur zum Einkaufen dient, sondern auch zum direkten Genießen. Dort werden frische regionale Waren angeboten, ebenso Leckereien wie Wurst, Kässpatzen oder Müsli. Die Innenstadt wird damit zu einem Ort, an dem sich Einkaufen, Probieren, Sitzen und Weitergehen ganz selbstverständlich ergänzen. Genau das verleiht der Fußgängerzone ihr angenehmes Tempo: Sie ist belebt, aber nicht hektisch; vielfältig, aber nicht unübersichtlich; städtisch, aber immer noch nah an der Allgäuer Genusskultur. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/kulinarik))

Märkte, Einkaufstage und besondere Momente im Jahreslauf

Wer die Kemptener Fußgängerzone nicht nur an einem gewöhnlichen Werktag erleben möchte, findet im Jahreslauf mehrere besondere Anlässe. Ein Highlight ist die Kemptener Einkaufsnacht, die immer am ersten Adventswochenende am Samstagabend stattfindet. Dann können Kaufbegeisterte bis 23:00 Uhr entspannt shoppen und ein vielseitiges Rahmenprogramm genießen. Für die Innenstadt bedeutet das eine besondere Mischung aus Lichterstimmung, Abendatmosphäre und verlängerten Öffnungszeiten, die den Stadtbummel fast schon zu einem kleinen Event macht. Hinzu kommen die verkaufsoffenen Sonntage, die in Kempten zweimal pro Jahr stattfinden: an Christi Himmelfahrt und im Oktober anlässlich des Kathreinemarkts. An diesen Tagen öffnen fast alle Geschäfte in der Innenstadt und im Forum Allgäu ihre Türen am Nachmittag, was den Besuch besonders familienfreundlich und ausflugstauglich macht. Auch der Wochenmarkt auf dem Hildegardplatz prägt den Rhythmus der Innenstadt stark, weil er mittwochs und samstags regelmäßige Treffpunkte für Einheimische und Gäste schafft. Wer Kempten im Winter besucht, erlebt die Fußgängerzone zudem oft in einer besonders gemütlichen Stimmung. Flanieren, regionale Produkte, Cafés und das nahe Weihnachtsmarktgeschehen verbinden sich dann zu einem stimmigen Stadtbild, das sich deutlich von der Sommerzeit unterscheidet. Die Innenstadt bietet darüber hinaus einen guten Zugang zu weiteren kulturellen Angeboten, etwa zu Stadtführungen, Ausstellungen, Theater, Veranstaltungen in der bigBOX ALLGÄU und anderen Formaten, die den Aufenthalt auch jenseits des Einkaufs abrunden. Für die SEO-Sicht ist genau das wichtig: Menschen suchen nicht nur nach einem Ort zum Einkaufen, sondern nach einem Stadtbereich, der Parkplatz, Programm, Atmosphäre und Orientierung zusammenbringt. Kemptens Fußgängerzone erfüllt diese Erwartungen in vielen Facetten. Sie ist ein Ort für kurze Besorgungen, für ausgedehnte Bummel, für saisonale Events und für jene spontanen Besuche, die am Ende oft länger dauern als geplant, weil die Mischung aus Stadtleben, Geschichte und Genuss einfach zu gut funktioniert. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/einkaufserlebnis))

Quellen:

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Fußgängerzone | Kempten, Parken & Shopping

Die Fußgängerzone in Kempten ist weit mehr als eine Einkaufsstraße. Sie ist das lebendige Herz der Allgäu-Metropole und gehört zu den längsten Fußgängerzonen in Schwaben. Wer hier unterwegs ist, erlebt eine Innenstadt, die auf engem Raum unglaublich viel bietet: historische Plätze, moderne Shoppingmöglichkeiten, Cafés, Restaurants, Märkte, kurze Wege und eine Atmosphäre, die sich angenehm urban und zugleich eindeutig allgäu-typisch anfühlt. Vom August-Fischer-Platz und dem Forum Allgäu im Süden bis hin zu Hildegardplatz, Residenzplatz und dem Mühlbachquartier im Norden zieht sich ein zusammenhängender Stadtbereich, der sich am besten zu Fuß erschließen lässt. Genau das macht den Reiz dieser Lage aus: Man kommt an, geht ein paar Schritte, und schon wechselt das Bild von moderner Einkaufsarchitektur zu historischen Fassaden, von Schaufenstern zu Brunnen, von Ruheorten zu belebten Treffpunkten. Besonders praktisch ist, dass Kemptens Innenstadt gut an Bahn, Bus, Auto und Rad angebunden ist und dass Besucherinnen und Besucher vor Ort auf Parkleitsysteme, digitale Wegweisung und zahlreiche Services zurückgreifen können. Die Fußgängerzone ist damit kein isolierter Ort, sondern das Scharnier zwischen Einkaufserlebnis, Stadtgeschichte und Alltagsmobilität. Für einen Stadtbummel, einen Tagesausflug oder einen spontanen Zwischenstopp ist sie deshalb ein besonders sinnvoller Ausgangspunkt. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/einkaufserlebnis))

Einkaufen und Bummeln in der Fußgängerzone

Das Einkaufserlebnis in Kemptens Fußgängerzone lebt von seiner Mischung aus Vielfalt, Dichte und guter Erreichbarkeit. Die Innenstadt wird von Kempten Tourismus ausdrücklich als eine der längsten Fußgängerzonen in Schwaben beschrieben, und genau diese Länge sorgt dafür, dass sich das Bummeln nicht auf einen einzigen Block beschränkt, sondern wie ein echter Stadtspaziergang anfühlt. Entlang der Strecke finden sich kleine Boutiquen, bekannte Marken, regionale Geschäfte und ein breites gastronomisches Angebot. Vom Startpunkt am südlichen Ende der Einkaufsmeile bis zu den nördlichen Plätzen entsteht ein Einkaufsband, das sich je nach Tageszeit und Stimmung ganz unterschiedlich anfühlt: morgens ruhig und entspannt, mittags lebendig, am Nachmittag gesellig und abends oft besonders stimmungsvoll. Einen zentralen Baustein bildet das Forum Allgäu Kempten. Das Einkaufszentrum wird mit rund 23.000 Quadratmetern Verkaufsfläche als größtes Shoppingcenter im Allgäu beschrieben. Seine moderne Atmosphäre, die Serviceangebote, die Gastronomie und das direkt angeschlossene Parkhaus machen es zu einem wichtigen Ankerpunkt für den Stadtbummel, gerade auch bei schlechtem Wetter. Gleichzeitig endet das Einkaufserlebnis nicht an den Türen des Centers, sondern setzt sich in den umliegenden Straßen, an den Plätzen und in den Cafés fort. Genau dadurch wirkt die Fußgängerzone nicht wie ein abgeschlossener Konsumraum, sondern wie eine lebendige Innenstadt, in der Einkaufen, Ausruhen und Weitergehen ineinander übergehen. Wer gerne vergleichend shoppt, findet hier also nicht nur ein einzelnes Ziel, sondern eine zusammenhängende Route mit vielen Möglichkeiten, sich treiben zu lassen. Das ist einer der Gründe, warum die Fußgängerzone bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebt ist. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/einkaufserlebnis))

Parken, Ladepunkte und Anreise zur Fußgängerzone Kempten

Für eine Innenstadtlage ist die Erreichbarkeit ein entscheidender Faktor, und genau hier punktet Kempten mit einem gut ausgebauten Mobilitätsangebot. Wer mit dem Auto anreist, wird laut Kempten Tourismus von einem Parkleitsystem unterstützt, das den Weg zur nächsten freien Parkfläche oder zum nächstgelegenen Parkhaus weist. Zusätzlich finden Besucherinnen und Besucher in einer digitalen Karte die wichtigsten Parkflächen und Parkhäuser in Innenstadtnähe; dort sind je nach Fläche auch die Anzahl der Parkplätze, Frauen- und Behindertenparkplätze sowie E-Ladestationen hinterlegt. Das ist besonders hilfreich, wenn man einen Aufenthalt in der Fußgängerzone mit einem Stadtbummel, einem Restaurantbesuch oder einem Termin verbinden möchte. Wichtig ist außerdem: Das Parken in Kempten ist in der Regel gebührenpflichtig, und die Bezahlung ist je nach Fläche mit Münzgeld, Kreditkarte oder per App möglich. Für Reisebusse gibt es kostenfreie Busparkplätze zentrumsnah und fußläufig zur Innenstadt, was Gruppenfahrten erheblich erleichtert. Wer mit der Bahn kommt, profitiert davon, dass Kempten ein wichtiger Knotenpunkt im Allgäu ist. Vom Hauptbahnhof aus fahren werktags im Schnitt etwa alle 5,5 Minuten Stadtbusse direkt ins Zentrum, und zu Fuß liegt die Fußgängerzone etwa 30 Gehminuten entfernt. Auch die zentrale Lage mitten im Allgäu mit Anschluss an die Autobahn und an regionale Wege trägt dazu bei, dass sich die Innenstadt flexibel erreichen lässt. Dadurch ist die Fußgängerzone nicht nur für spontane Besucher attraktiv, sondern auch für alle, die eine gut planbare und unkomplizierte Anreise bevorzugen. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/parken))

Orientierung, Eingang und Wegweisung in der Innenstadt

Wer erstmals in Kemptens Fußgängerzone unterwegs ist, findet sich erstaunlich schnell zurecht. Ein wichtiger Orientierungspunkt ist der August-Fischer-Platz: Er liegt vor dem Forum Allgäu am Eingang der Fußgängerzone in der Bahnhofstraße und markiert damit den südlichen Zugang zum Einkaufsbereich. Besonders spannend ist der historische Hintergrund dieses Ortes, denn an der Stelle des heutigen Einkaufszentrums befand sich früher der Kemptener Kopfbahnhof, dessen Betrieb 1969 eingestellt wurde. Genau solche Übergänge zeigen, wie stark sich das Stadtbild im Laufe der Jahrzehnte gewandelt hat. Heute trifft man hier auf einen modernen Stadteinstieg mit Shopping, Gastronomie und hoher Frequenz, während der historische Kern der Stadt nur wenige Schritte weiter beginnt. Zur besseren Orientierung setzt Kempten zusätzlich auf digitale Stelen, die nicht nur der Besucherlenkung und Wegweisung dienen, sondern auch eine interaktive Stadtkarte, aktuelle Informationen, touristische Tipps und historische Einblicke liefern. Diese Stelen sind an mehreren stark frequentierten Orten im Stadtgebiet vorgesehen und machen die Orientierung vor allem für Gäste ohne Ortskenntnis einfacher. Ergänzend dazu sind im Stadtgebiet mehrere Trinkwasserspender und ein Trinkbrunnen vorhanden, unter anderem an der Fischerstraße, am Rathausplatz, am August-Fischer-Platz und am Hildegardplatz. Gerade an warmen Tagen ist das ein praktischer Service, der den Stadtbummel angenehmer macht. Wer also nach einem klaren Einstieg in die Innenstadt, nach einem guten Fußgängerzone-Schild oder nach einer verlässlichen Wegweisung sucht, bekommt in Kempten nicht nur einen einzigen Hinweis, sondern gleich ein ganzes System aus Platzfolgen, digitalen Informationen und klaren Ankunftspunkten. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/plaetze))

Plätze, Geschichte und Sehenswürdigkeiten rund um die Fußgängerzone

Der besondere Reiz der Kemptener Fußgängerzone entsteht auch dadurch, dass sie nicht nur aus Geschäften besteht, sondern von bedeutenden Plätzen und historischen Orten eingerahmt wird. Im Norden liegen Hildegardplatz, Residenzplatz und Mühlbachquartier, die den Charakter der Innenstadt prägen und einen direkten Bezug zur Stadtgeschichte herstellen. Der Hildegardplatz ist dabei nicht nur ein schöner Platz, sondern auch ein wichtiger Treffpunkt. Hier findet mittwochs und samstags der Wochenmarkt statt, der den Platz regelmäßig in eine lebendige Mischung aus Einkauf, Begegnung und regionalem Genuss verwandelt. Südlich der Basilika St. Lorenz gelegen, existiert der Platz seit dem 17. Jahrhundert an seiner heutigen Stelle. Die Basilika selbst wird als erster barocker Kirchenbau Süddeutschlands nach dem Dreißigjährigen Krieg beschrieben, was dem Umfeld eine besondere historische Tiefe verleiht. Ebenfalls in der Nähe liegt der Stiftsplatz, der an Hildegardplatz, Basilika St. Lorenz und Kornhausplatz anschließt. Dort befindet sich die historische Brauereigaststätte Zum Stift, und der Platz eignet sich als Ausgangspunkt für einen Rundgang durch die Stiftsstadt, für den Besuch der Residenz oder für einen Abstecher ins Kempten-Museum im Zumsteinhaus. Nicht weniger spannend ist der August-Fischer-Platz, weil er die Verbindung zwischen historischer Innenstadt und moderner Einkaufswelt sichtbar macht: Hier beginnt die Fußgängerzone in Richtung Bahnhofstraße, während früher an genau dieser Stelle der Kopfbahnhof lag. Wer durch dieses Quartier läuft, bewegt sich also nicht nur zwischen Geschäften, sondern zwischen unterschiedlichen Zeitschichten der Stadt. Kempten wird in den offiziellen Stadtinformationen außerdem als Römerstadt beschrieben, und gerade deshalb lässt sich die historische Altstadt so gut zu Fuß erkunden. Diese Kombination aus Plätzen, Museumsnähe, Architektur und Fußwegen verleiht der Fußgängerzone eine Tiefe, die über reines Shopping deutlich hinausgeht. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/plaetze))

Cafés, Restaurants und Pausen beim Stadtbummel

Eine Fußgängerzone lebt nicht nur vom Einkauf, sondern genauso von den Pausen dazwischen. In Kempten ist das kulinarische Angebot eng mit dem Stadtbummel verbunden, und genau hier zeigt sich die Stärke der Innenstadt besonders deutlich. Kempten Tourismus betont, dass in der Fußgängerzone und in der Innenstadt zahlreiche Restaurants, Cafés und Einkehrmöglichkeiten zum Verweilen einladen. Das Spektrum reicht dabei von Allgäuer Schmankerln bis zu internationalen Gerichten, sodass für sehr unterschiedliche Geschmäcker etwas dabei ist. Auch die Kulinarik-Seite der Stadt beschreibt Kempten als Ort mit vielen Genussmomenten: Das Angebot reicht von süß bis herzhaft, vom Frühstück bis zum Sundowner, von regionalen bis internationalen Spezialitäten und vom Imbiss bis zum Mehrgangmenü. Für Restaurantbesuche werden neben regionaler Küche unter anderem italienische, asiatische sowie vegetarische und vegane Speisen genannt. Das ist für eine Innenstadtlage deshalb so wertvoll, weil es den Aufenthalt flexibel macht. Wer morgens mit Frühstück oder Brunch startet, kann danach direkt in die Fußgängerzone weiterziehen; wer mittags unterwegs ist, findet rund um die Plätze und Einkaufsstraßen passende Möglichkeiten für eine kurze Pause; und wer am Abend noch in der Stadt bleibt, kann den Spaziergang mit einem entspannten Essen oder einem Getränk abschließen. Besonders schön ist, dass auch der Wochenmarkt auf dem Hildegardplatz nicht nur zum Einkaufen dient, sondern auch zum direkten Genießen. Dort werden frische regionale Waren angeboten, ebenso Leckereien wie Wurst, Kässpatzen oder Müsli. Die Innenstadt wird damit zu einem Ort, an dem sich Einkaufen, Probieren, Sitzen und Weitergehen ganz selbstverständlich ergänzen. Genau das verleiht der Fußgängerzone ihr angenehmes Tempo: Sie ist belebt, aber nicht hektisch; vielfältig, aber nicht unübersichtlich; städtisch, aber immer noch nah an der Allgäuer Genusskultur. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/kulinarik))

Märkte, Einkaufstage und besondere Momente im Jahreslauf

Wer die Kemptener Fußgängerzone nicht nur an einem gewöhnlichen Werktag erleben möchte, findet im Jahreslauf mehrere besondere Anlässe. Ein Highlight ist die Kemptener Einkaufsnacht, die immer am ersten Adventswochenende am Samstagabend stattfindet. Dann können Kaufbegeisterte bis 23:00 Uhr entspannt shoppen und ein vielseitiges Rahmenprogramm genießen. Für die Innenstadt bedeutet das eine besondere Mischung aus Lichterstimmung, Abendatmosphäre und verlängerten Öffnungszeiten, die den Stadtbummel fast schon zu einem kleinen Event macht. Hinzu kommen die verkaufsoffenen Sonntage, die in Kempten zweimal pro Jahr stattfinden: an Christi Himmelfahrt und im Oktober anlässlich des Kathreinemarkts. An diesen Tagen öffnen fast alle Geschäfte in der Innenstadt und im Forum Allgäu ihre Türen am Nachmittag, was den Besuch besonders familienfreundlich und ausflugstauglich macht. Auch der Wochenmarkt auf dem Hildegardplatz prägt den Rhythmus der Innenstadt stark, weil er mittwochs und samstags regelmäßige Treffpunkte für Einheimische und Gäste schafft. Wer Kempten im Winter besucht, erlebt die Fußgängerzone zudem oft in einer besonders gemütlichen Stimmung. Flanieren, regionale Produkte, Cafés und das nahe Weihnachtsmarktgeschehen verbinden sich dann zu einem stimmigen Stadtbild, das sich deutlich von der Sommerzeit unterscheidet. Die Innenstadt bietet darüber hinaus einen guten Zugang zu weiteren kulturellen Angeboten, etwa zu Stadtführungen, Ausstellungen, Theater, Veranstaltungen in der bigBOX ALLGÄU und anderen Formaten, die den Aufenthalt auch jenseits des Einkaufs abrunden. Für die SEO-Sicht ist genau das wichtig: Menschen suchen nicht nur nach einem Ort zum Einkaufen, sondern nach einem Stadtbereich, der Parkplatz, Programm, Atmosphäre und Orientierung zusammenbringt. Kemptens Fußgängerzone erfüllt diese Erwartungen in vielen Facetten. Sie ist ein Ort für kurze Besorgungen, für ausgedehnte Bummel, für saisonale Events und für jene spontanen Besuche, die am Ende oft länger dauern als geplant, weil die Mischung aus Stadtleben, Geschichte und Genuss einfach zu gut funktioniert. ([kempten-tourismus.de](https://www.kempten-tourismus.de/einkaufserlebnis))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

JL

Jutta Leicher

14. Juni 2026

Kempten ist wirklich sehr sehenswert, viele schöne Gassen und vieles zu entdecken, sowie anzuschauen. Auch der Markt mit vielen leckeren Anbietern. Schön geschmückt und man wird freundlich bedient. Viele Möglichkeiten um auch draußen zu sitzen und in Ruhe was zu trinken oder essen.

MB

M B

14. Mai 2026

Schöne alte Häuser, Cafes, Restaurants und Kneipen

BB

B. Böhm

21. September 2022

Hier pulsiert das Leben. Eine Fußgängerzone, die sich wohl jede Stadt wünscht. Geschäft an Geschäft, einladende Bistros und Restaurants, schöne Sitzgelegenheiten, eingerahmt in einer gepflegten Kulisse. Kempten ist die Reise immer wieder wert👌.

PH

Petra Hilscher

13. Juli 2023

Schöne Fußgängerzone mit vielen Geschäften und dazwischen Cafés und Bars und Lokale, viel schöner als die Münchner Fußgängerzone

HK

Heike Kaim

8. August 2022

Sehr schöne Fußgängerzone mit vielen Möglichkeiten zum verweilen.