
Kempten
Großer Kornhauspl. 1, 87435 Kempten (Allgäu), Deutschland
Allgäuer Festwoche | Programm 2025 & Tickets
Die Allgäuer Festwoche ist Kemptens fünfte Jahreszeit – eine lebendige Mischung aus Wirtschaftsmesse, Kulturtagen und Heimatfest mitten in der Stadt. Zwischen Stadtpark, Königsplatz und den Messehallen entsteht jedes Jahr eine eigene Welt aus Musik, Genuss, Begegnung und regionaler Vielfalt. 2025 fand die 74. Ausgabe vom 9. bis 17. August statt, inklusive Eröffnungsvorabend am 8. August. Tagsüber lädt die Wirtschaftsmesse mit Ausstellungshallen, Freigelände und dem beliebten Haus der Allgäuer Werte zum Entdecken ein; ab dem späten Nachmittag und Abend füllen sich Zelte, Biergärten und die Stadtparkbühne mit Blasmusik, Pop, Tanz und regionalen Acts. Dank klar geregelter Öffnungszeiten, ausgewiesener Parkplätze und Shuttleverbindungen gelingt die Anreise entspannt. Wer seinen Besuch plant, findet Programm, Ausstellerverzeichnis und den Übersichtsplan online – ebenso wie Ticketpreise, Einlasszeiten und Hinweise. So wird aus einem Besuch schnell ein Allgäu-Erlebnis mit hohem Wiederkomm-Faktor.
Programm 2025: Bühnenzeiten, Eröffnungsvorabend und Highlights im Stadtpark
Die 74. Allgäuer Festwoche startete 2025 traditionell mit dem Eröffnungsvorabend am Freitag, 8. August, ab 19:00 Uhr. Der erste Messetag war Samstag, 9. August, der letzte Messetag Sonntag, 17. August. Herzstück des kulturellen Teils sind die täglichen Darbietungen auf der Stadtparkbühne, die in der Regel von etwa 12:00 bis 23:00 Uhr bespielt wird. Damit verbindet die Festwoche tagsüber die Rolle einer regional verwurzelten Messe mit Infoständen, Produktneuheiten und Beratungsangeboten, abends wird sie zum Stadtfest mit Konzerten, Tracht, Tanz und Überraschungsmomenten. 2025 bot die interaktive Programmübersicht der offiziellen Website eine tagesgenaue Navigation durch alle Veranstaltungen – von Blaskapellen über Tanzgruppen bis zu Bands und Special-Acts. Ein vielbeachteter Programmpunkt war der Musical Monday in Kooperation mit dem Festspielhaus Neuschwanstein, der die Stadtparkbühne mit Musical-Hits und Solistinnen und Solisten zum Mitswingen brachte. Insgesamt traten nach Presseangaben im Verlauf der Festwoche Dutzende Formationen auf: unter anderem 28 Musikkapellen, 37 Bands und Sängerinnen/Sänger sowie 17 Tanzgruppen; hinzu kamen weitere Bühnenshows wie Radiospecials, Moderationen und interaktive Aktionen. Die Programmstruktur folgt einem klaren Rhythmus: Für Familien gibt es tagsüber kindgerechte Angebote und Entdeckertouren über die Messe; am Nachmittag und Abend locken Auftritte in den Zelten und auf dem Stadtparkgelände. Das finale Wochenende gehört erfahrungsgemäß zu den besucherstärksten Tagen – 2025 bildete das Lichterfest zum Abschluss mit tausenden Kerzen und Lampions einen stimmungsvollen Höhepunkt. Durch die zentrale Lage sind kurze Wege selbstverständlich: Wer vom Messeteil zum Bühnenprogramm wechseln möchte, erreicht alle Zonen fußläufig. Praktisch: Die tagesaktuelle Übersicht hilft, Lieblingsacts rechtzeitig einzuplanen. Wer tiefer einsteigen will, nutzt das Messejournal mit redaktionellen Beiträgen und den Übersichtsplan, um Hallen, Freiflächen und Bühnen schneller zu finden.
Tickets und Preise: Tageskarte, Abendkarte, Online-Vorteil und Einlassregeln
Für 2025 kommunizierte die Festwoche transparente Preise und Zeitslots. Die Tageskarte kostete 9,50 Euro; als zeitlich begrenzte Online-Aktion bis 1. August gab es die Tageskarte für 9,00 Euro. Ermäßigungen wurden mit 8,00 Euro (bis 1. August online 7,50 Euro) ausgewiesen – für Kinder von 7 bis 15 Jahren, Schwerbehinderte (mit Merkzeichen B ist die Begleitperson frei) sowie Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren. Familien profitierten von der Familienkarte (22,00 Euro; online bis 1. August 21,00 Euro) für zwei Erwachsene plus eigene Kinder bis einschließlich 15 Jahre. Für den kurzen Mittagsbesuch gab es Montag bis Donnerstag eine 3‑er Mittagskarte (10,00 Euro) mit Gültigkeit zwischen 11:30 und 14:00 Uhr; so ließ sich eine kompakte Messetour bequem in die Mittagspause legen. Die Abendkarte kostete 6,00 Euro und galt ab 16:00 Uhr, am Eröffnungsvorabend (08.08.) ab 19:00 Uhr. Wichtig für die Planung: Abendkarten waren nur am jeweiligen Lösungstag gültig und nicht übertragbar. Zudem galt die klare Regel „kein Wiedereintritt“ – wer das Gelände verlässt, kann mit derselben Karte nicht erneut eintreten. Das schafft verlässliche Besuchersteuerung und erhöht die Sicherheit in Stoßzeiten. Die Einlassgrenze im Abendbetrieb lag bei maximal 22:30 Uhr. Ergänzend kommunizierte die Festwoche kompakte Öffnungszeiten: Messe 10:00–18:00 Uhr, Bühne ca. 12:00–23:00 Uhr, Gastronomie 10:00–24:00 Uhr. Zur Orientierung diente der Besucherservice am Gelände (u. a. beim Tor Ost), wo Gäste Fragen klären und Fundsachen abgeben oder abholen konnten. Praktisch für Familien: Kinder bis einschließlich 6 Jahren hatten in Begleitung von Erwachsenen freien Zutritt am Tag. Wer die Vorzüge der ruhigen Messezeiten nutzen wollte, plante seinen Besuch vormittags; wer Atmosphäre und Konzerte suchte, wählte den späten Nachmittag oder Abend. Dank Online‑Infos zu Preisen und Zeiten ließ sich der Aufenthalt gezielt abstimmen – von der Messeerkundung über einen gemütlichen Biergartenstopp bis zum abendlichen Bühnenprogramm.
Termine 2026 und Ausblick: 8.–16. August, Plakatwettbewerb und Aussteller-Anmeldung
Nach der erfolgreichen 74. Ausgabe 2025 richtet Kempten den Blick auf 2026. Auf der offiziellen Startseite wurde der Zeitraum 8. bis 16. August 2026 frühzeitig bestätigt. Damit bleibt die Festwoche ihrer August-Tradition treu, was die Planung für Aussteller, Gastronomie und Besucher erleichtert. Parallel starteten typische Vorbereitungen wie die Aussteller-Anmeldeunterlagen für 2026, der Plakatwettbewerb sowie Ausschreibungen für Imbissstände (2026–2028). Der Plakatwettbewerb ist nicht nur Design-Tradition, sondern schafft Jahr für Jahr ein wiedererkennbares Bildmotiv, das in der Stadt und der Region Vorfreude weckt – vom Aushang in Schaukästen bis zur Social-Media-Adaption. Für Unternehmen und Institutionen bietet die frühzeitige Anmeldephase die Chance, passende Standflächen zu sichern – sei es in einer der Messehallen, in thematischen Zonen wie der Markthalle oder im Freigelände. Besucherinnen und Besucher profitieren von der stabilen Struktur: Wiederkehrende Highlights wie die Stadtparkbühne mit Programm bis etwa 23:00 Uhr, kulinarische Inseln, traditionelle Tanz- und Trachtenauftritte sowie Mitmachangebote für Familien bilden den vertrauten Rahmen. Parallel entwickelt sich das Angebot weiter: Trends aus Handwerk, Tourismus, Mobilität und regionaler Kulinarik finden ebenso Platz wie Kulturkooperationen – 2025 etwa mit dem Musical Monday. Wer 2026 plant, sollte rechtzeitig in die Programmübersicht und das Messejournal blicken, sobald diese veröffentlicht sind. So lassen sich individuell passende Besuchstage wählen – von Werktagen mit ruhigerem Messefluss bis zu Wochenenden mit dichterem Abendprogramm. Auch das Thema Anreise bleibt planbar: Die Parkplätze und Shuttleverbindungen haben sich bewährt und werden zum Veranstaltungszeitraum aktualisiert kommuniziert. Kurz: 2026 knüpft da an, wo 2025 in puncto Organisation und Erlebnisqualität überzeugt hat – mit früh verfügbaren Informationen und einem Setup, das gleichermaßen Allgäuer Tradition und moderne Eventlogistik vereint.
Aussteller, Markthalle und das Haus der Allgäuer Werte: Vielfalt in Hallen und Freigelände
Ein wesentlicher Reiz der Allgäuer Festwoche ist ihre Messe-DNA. 2025 präsentierten sich rund 270 Aussteller in 12 Messehallen – hinzu kam ein deutlich erweitertes Freigelände, das in diesem Jahr besonders gefragt war. Der thematische Bogen reicht von regionalen Produkten und Manufakturen über Freizeit, Tourismus und Mobilität bis zu Dienstleistungen, Bildung und Start-ups. Wer sich im dichten Angebot orientieren möchte, nutzt das Messejournal mit Ausstellerverzeichnis und redaktionellen Beiträgen. Es bündelt Informationen zu Schwerpunkten, Neuheiten und Aktionen und verweist ergänzend auf den Übersichtsplan. Ein starker Publikumsmagnet war 2025 erneut die Markthalle als „Haus der Allgäuer Werte“. In Kooperation mit der Allgäu GmbH zeigten dort über die Woche verteilt rund 80 Partner die Vielfalt der Region – von Genussmachern und Handwerk über Vereine und Museen bis zu Arbeitgebern und Dienstleistern. Täglich wechselnde Akteure sorgten dafür, dass sich ein zweiter Messebesuch lohnte: Immer wieder Neues entdecken, probieren, mitmachen, ins Gespräch kommen. Für Familien bieten sich interaktive Stationen an, für Leistungsträger ein fachlicher Austausch im regionalen Netzwerk. Ausstellern wiederum spielt die Lage mitten in Kempten in die Karten: Laufwege sind kurz, die Verweildauer hoch, und der Übergang vom Messebesuch zum Abendprogramm gelingt nahtlos. 2025 wurde zusätzlich die Freifläche verstärkt nachgefragt – mit praktischen Vorführmöglichkeiten, größerer Sichtbarkeit und einem Flair, das Messeatmosphäre und Sommerfest verbindet. Das Zusammenspiel aus Hallen und Freigelände macht die Festwoche zu einer Hybridform, die man so nur selten findet: tagsüber fokussiert und informativ, abends emotional und gemeinschaftsstiftend. Mit Messejournal, Ausstellerverzeichnis und Übersichtsplan finden Besucher schnell ihre Themen – ob Genuss und Regionalität, Freizeit und Kultur oder Wirtschaft und Karriere.
Anfahrt und Parken: Fünf Parkplätze, Shuttle im 20‑Minuten‑Takt und kurze Wege
Die zentrale Lage ist ein großer Vorteil der Allgäuer Festwoche, zugleich erfordert sie eine gute Verkehrslenkung. 2025 standen fünf Parkplätze zur Verfügung, die strategisch im Stadtgebiet verteilt sind und per Shuttle angebunden werden: P1 Eisstadion (Haltestelle Oberwang/Dachser, Pendelbus Nord bis Residenzplatz/Tor Nord), P2 Heizkraftwerk „Spitzenlast“ an der Kottener Straße (Haltestelle Kottener Str./Keselstr.; Pendelbus Süd bis Parktheater), P3 Wiesstraße, ehemals Küchenarena (Haltestelle Bahnhofstraße/Hochschule; Pendelbus Süd bis Parktheater), P4 Parkplatz Hauptbahnhof Kempten, kostenpflichtig (Haltestelle Hauptbahnhof; Pendelbus Süd bis Parktheater), sowie P5 P+R Kempten – Bühl Ost in der Ignaz‑Kiechle‑Straße (Haltestelle Ignaz‑Kiechle‑Straße P+R; Linie 11). Die Pendelbusse der Festwoche bedienten die Parkplätze täglich zwischen 9:50 und 18:50 Uhr im 20‑Minuten‑Takt. Damit erreichen Messegäste das Gelände ohne Parkplatzsuche und ohne Stress; der Fußweg vom Ausstieg zu den Eingängen ist kurz und ausgeschildert. Wer mit dem Zug anreist, kann den Parkplatz am Hauptbahnhof (P4) nutzen oder zu Fuß bzw. mit dem Stadtbus Richtung Innenstadt weiterfahren. Fahrradstellplätze befinden sich in der Innenstadt; Hinweise zu temporären Sperrungen und Zuwegungen gibt die Festwoche zu Veranstaltungsbeginn auf ihren Kanälen bekannt. Tipp für Tagesbesuche: Früh anreisen und zunächst die Messehallen besuchen, wenn es noch ruhiger ist; später auf den Stadtpark wechseln, wenn die Bühne hochfährt. So verteilt sich die Zeit ideal und man vermeidet Spitzen am Einlass. Für mobilitätseingeschränkte Gäste lohnt sich ein Blick in die aktuellen Besucherinfos; dort sind Wegeführungen, Einlassregelungen (z. B. Taschenmaße im Abendbetrieb) und Servicepunkte erklärt. Durch die Kombination aus P+R, Shuttle und Citylage gelingt die Anreise insgesamt unkompliziert – und wer in Kempten übernachtet, erreicht viele Bereiche ohnehin zu Fuß.
Stadtparkbühne, Lichterfest und Besucherzahlen: So vibrierte die Festwoche 2025
Die emotionale Klammer der Festwoche bildet der Stadtpark – hier trifft die Messeatmosphäre auf das Draußen‑Gefühl eines Sommerabends. Die Bühne wird etwa von 12:00 bis 23:00 Uhr bespielt, das Angebot reicht von traditioneller Blasmusik bis zu Pop‑Covers und Tanzperformances. 2025 sorgten neben den täglichen Programmpunkten mehrere Leuchttürme für Publikumszuspruch: Der Musical Monday brachte Musicalklänge ins Allgäu; zahlreiche Bands, Kapellen und Tanzgruppen bespielten die Abende. Nach Presseangaben umfasste das Line‑up im Wochenverlauf u. a. 28 Musikkapellen, 37 Bands/Sänger und 17 Tanzgruppen – ergänzt durch Moderationen, Radiospecials und Aktionsformate. Als stimmungsvoller Schlusspunkt gilt traditionell das Lichterfest auf dem Hildegardplatz, das 2025 mit rund 9.000 Kerzen, 200 Lampions und einem kleinen Bodenfeuerwerk glänzte. In der Gesamtbetrachtung blieb die Festwoche ein Publikumsmagnet: Für 2025 wurden etwa 150.000 Besucherinnen und Besucher gemeldet, ein Zwischenstand am vorletzten Tag lag bei 143.000. Zum Vergleich: 2024 lag die Zahl bei rund 146.500, frühere Jahre bewegten sich häufig zwischen 150.000 und 180.000; der historische Rekord stammt aus 1988 mit 203.544 Gästen. Diese Größenordnung erklärt, warum klare Einlassfenster und der Verzicht auf Wiedereintritt aus Sicherheitsgründen notwendig sind: Sie halten Wege frei, erleichtern die Besucherlenkung und ermöglichen den geordneten Abendbetrieb, wenn die Bühne bis 23:00 Uhr spielt und Gastronomie bis 24:00 Uhr geöffnet hat. Für Fotofans empfiehlt sich der Stadtpark in der Dämmerung: Wenn die Lampen angehen und die Bühne Lichtkegel über die Rasenflächen schickt, entsteht jene Bildsprache, die das Allgäu im August so ikonisch macht. Wer Erinnerungen sammeln möchte, findet außerdem Motive an den Messehallen, in der Markthalle und an den Zugängen – etwa, wenn sich Trachtenfarben mit den Plakatmotiven der jeweiligen Ausgabe mischen. So verbindet die Festwoche regionale Identität mit einem urbanen Sommererlebnis.
Quellen:
- Allgäuer Festwoche – Interaktive Programmübersicht 2025 (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Tickets, Preise & Zeiten (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Parkplätze & Shuttle (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Messejournal & Übersichtsplan (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Startseite 2026 mit Terminen & Ausschreibungen (Offizielle Website)
- TRENDYone – Mehr als 150.000 Besucher 2025, Programmzahlen & Lichterfest
- Allgäuer Zeitung – Bilanz 2025: 150.000 Besucher
- Allgäu GmbH – Haus der Allgäuer Werte (Partner & Markthalle)
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Allgäuer Festwoche | Programm 2025 & Tickets
Die Allgäuer Festwoche ist Kemptens fünfte Jahreszeit – eine lebendige Mischung aus Wirtschaftsmesse, Kulturtagen und Heimatfest mitten in der Stadt. Zwischen Stadtpark, Königsplatz und den Messehallen entsteht jedes Jahr eine eigene Welt aus Musik, Genuss, Begegnung und regionaler Vielfalt. 2025 fand die 74. Ausgabe vom 9. bis 17. August statt, inklusive Eröffnungsvorabend am 8. August. Tagsüber lädt die Wirtschaftsmesse mit Ausstellungshallen, Freigelände und dem beliebten Haus der Allgäuer Werte zum Entdecken ein; ab dem späten Nachmittag und Abend füllen sich Zelte, Biergärten und die Stadtparkbühne mit Blasmusik, Pop, Tanz und regionalen Acts. Dank klar geregelter Öffnungszeiten, ausgewiesener Parkplätze und Shuttleverbindungen gelingt die Anreise entspannt. Wer seinen Besuch plant, findet Programm, Ausstellerverzeichnis und den Übersichtsplan online – ebenso wie Ticketpreise, Einlasszeiten und Hinweise. So wird aus einem Besuch schnell ein Allgäu-Erlebnis mit hohem Wiederkomm-Faktor.
Programm 2025: Bühnenzeiten, Eröffnungsvorabend und Highlights im Stadtpark
Die 74. Allgäuer Festwoche startete 2025 traditionell mit dem Eröffnungsvorabend am Freitag, 8. August, ab 19:00 Uhr. Der erste Messetag war Samstag, 9. August, der letzte Messetag Sonntag, 17. August. Herzstück des kulturellen Teils sind die täglichen Darbietungen auf der Stadtparkbühne, die in der Regel von etwa 12:00 bis 23:00 Uhr bespielt wird. Damit verbindet die Festwoche tagsüber die Rolle einer regional verwurzelten Messe mit Infoständen, Produktneuheiten und Beratungsangeboten, abends wird sie zum Stadtfest mit Konzerten, Tracht, Tanz und Überraschungsmomenten. 2025 bot die interaktive Programmübersicht der offiziellen Website eine tagesgenaue Navigation durch alle Veranstaltungen – von Blaskapellen über Tanzgruppen bis zu Bands und Special-Acts. Ein vielbeachteter Programmpunkt war der Musical Monday in Kooperation mit dem Festspielhaus Neuschwanstein, der die Stadtparkbühne mit Musical-Hits und Solistinnen und Solisten zum Mitswingen brachte. Insgesamt traten nach Presseangaben im Verlauf der Festwoche Dutzende Formationen auf: unter anderem 28 Musikkapellen, 37 Bands und Sängerinnen/Sänger sowie 17 Tanzgruppen; hinzu kamen weitere Bühnenshows wie Radiospecials, Moderationen und interaktive Aktionen. Die Programmstruktur folgt einem klaren Rhythmus: Für Familien gibt es tagsüber kindgerechte Angebote und Entdeckertouren über die Messe; am Nachmittag und Abend locken Auftritte in den Zelten und auf dem Stadtparkgelände. Das finale Wochenende gehört erfahrungsgemäß zu den besucherstärksten Tagen – 2025 bildete das Lichterfest zum Abschluss mit tausenden Kerzen und Lampions einen stimmungsvollen Höhepunkt. Durch die zentrale Lage sind kurze Wege selbstverständlich: Wer vom Messeteil zum Bühnenprogramm wechseln möchte, erreicht alle Zonen fußläufig. Praktisch: Die tagesaktuelle Übersicht hilft, Lieblingsacts rechtzeitig einzuplanen. Wer tiefer einsteigen will, nutzt das Messejournal mit redaktionellen Beiträgen und den Übersichtsplan, um Hallen, Freiflächen und Bühnen schneller zu finden.
Tickets und Preise: Tageskarte, Abendkarte, Online-Vorteil und Einlassregeln
Für 2025 kommunizierte die Festwoche transparente Preise und Zeitslots. Die Tageskarte kostete 9,50 Euro; als zeitlich begrenzte Online-Aktion bis 1. August gab es die Tageskarte für 9,00 Euro. Ermäßigungen wurden mit 8,00 Euro (bis 1. August online 7,50 Euro) ausgewiesen – für Kinder von 7 bis 15 Jahren, Schwerbehinderte (mit Merkzeichen B ist die Begleitperson frei) sowie Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren. Familien profitierten von der Familienkarte (22,00 Euro; online bis 1. August 21,00 Euro) für zwei Erwachsene plus eigene Kinder bis einschließlich 15 Jahre. Für den kurzen Mittagsbesuch gab es Montag bis Donnerstag eine 3‑er Mittagskarte (10,00 Euro) mit Gültigkeit zwischen 11:30 und 14:00 Uhr; so ließ sich eine kompakte Messetour bequem in die Mittagspause legen. Die Abendkarte kostete 6,00 Euro und galt ab 16:00 Uhr, am Eröffnungsvorabend (08.08.) ab 19:00 Uhr. Wichtig für die Planung: Abendkarten waren nur am jeweiligen Lösungstag gültig und nicht übertragbar. Zudem galt die klare Regel „kein Wiedereintritt“ – wer das Gelände verlässt, kann mit derselben Karte nicht erneut eintreten. Das schafft verlässliche Besuchersteuerung und erhöht die Sicherheit in Stoßzeiten. Die Einlassgrenze im Abendbetrieb lag bei maximal 22:30 Uhr. Ergänzend kommunizierte die Festwoche kompakte Öffnungszeiten: Messe 10:00–18:00 Uhr, Bühne ca. 12:00–23:00 Uhr, Gastronomie 10:00–24:00 Uhr. Zur Orientierung diente der Besucherservice am Gelände (u. a. beim Tor Ost), wo Gäste Fragen klären und Fundsachen abgeben oder abholen konnten. Praktisch für Familien: Kinder bis einschließlich 6 Jahren hatten in Begleitung von Erwachsenen freien Zutritt am Tag. Wer die Vorzüge der ruhigen Messezeiten nutzen wollte, plante seinen Besuch vormittags; wer Atmosphäre und Konzerte suchte, wählte den späten Nachmittag oder Abend. Dank Online‑Infos zu Preisen und Zeiten ließ sich der Aufenthalt gezielt abstimmen – von der Messeerkundung über einen gemütlichen Biergartenstopp bis zum abendlichen Bühnenprogramm.
Termine 2026 und Ausblick: 8.–16. August, Plakatwettbewerb und Aussteller-Anmeldung
Nach der erfolgreichen 74. Ausgabe 2025 richtet Kempten den Blick auf 2026. Auf der offiziellen Startseite wurde der Zeitraum 8. bis 16. August 2026 frühzeitig bestätigt. Damit bleibt die Festwoche ihrer August-Tradition treu, was die Planung für Aussteller, Gastronomie und Besucher erleichtert. Parallel starteten typische Vorbereitungen wie die Aussteller-Anmeldeunterlagen für 2026, der Plakatwettbewerb sowie Ausschreibungen für Imbissstände (2026–2028). Der Plakatwettbewerb ist nicht nur Design-Tradition, sondern schafft Jahr für Jahr ein wiedererkennbares Bildmotiv, das in der Stadt und der Region Vorfreude weckt – vom Aushang in Schaukästen bis zur Social-Media-Adaption. Für Unternehmen und Institutionen bietet die frühzeitige Anmeldephase die Chance, passende Standflächen zu sichern – sei es in einer der Messehallen, in thematischen Zonen wie der Markthalle oder im Freigelände. Besucherinnen und Besucher profitieren von der stabilen Struktur: Wiederkehrende Highlights wie die Stadtparkbühne mit Programm bis etwa 23:00 Uhr, kulinarische Inseln, traditionelle Tanz- und Trachtenauftritte sowie Mitmachangebote für Familien bilden den vertrauten Rahmen. Parallel entwickelt sich das Angebot weiter: Trends aus Handwerk, Tourismus, Mobilität und regionaler Kulinarik finden ebenso Platz wie Kulturkooperationen – 2025 etwa mit dem Musical Monday. Wer 2026 plant, sollte rechtzeitig in die Programmübersicht und das Messejournal blicken, sobald diese veröffentlicht sind. So lassen sich individuell passende Besuchstage wählen – von Werktagen mit ruhigerem Messefluss bis zu Wochenenden mit dichterem Abendprogramm. Auch das Thema Anreise bleibt planbar: Die Parkplätze und Shuttleverbindungen haben sich bewährt und werden zum Veranstaltungszeitraum aktualisiert kommuniziert. Kurz: 2026 knüpft da an, wo 2025 in puncto Organisation und Erlebnisqualität überzeugt hat – mit früh verfügbaren Informationen und einem Setup, das gleichermaßen Allgäuer Tradition und moderne Eventlogistik vereint.
Aussteller, Markthalle und das Haus der Allgäuer Werte: Vielfalt in Hallen und Freigelände
Ein wesentlicher Reiz der Allgäuer Festwoche ist ihre Messe-DNA. 2025 präsentierten sich rund 270 Aussteller in 12 Messehallen – hinzu kam ein deutlich erweitertes Freigelände, das in diesem Jahr besonders gefragt war. Der thematische Bogen reicht von regionalen Produkten und Manufakturen über Freizeit, Tourismus und Mobilität bis zu Dienstleistungen, Bildung und Start-ups. Wer sich im dichten Angebot orientieren möchte, nutzt das Messejournal mit Ausstellerverzeichnis und redaktionellen Beiträgen. Es bündelt Informationen zu Schwerpunkten, Neuheiten und Aktionen und verweist ergänzend auf den Übersichtsplan. Ein starker Publikumsmagnet war 2025 erneut die Markthalle als „Haus der Allgäuer Werte“. In Kooperation mit der Allgäu GmbH zeigten dort über die Woche verteilt rund 80 Partner die Vielfalt der Region – von Genussmachern und Handwerk über Vereine und Museen bis zu Arbeitgebern und Dienstleistern. Täglich wechselnde Akteure sorgten dafür, dass sich ein zweiter Messebesuch lohnte: Immer wieder Neues entdecken, probieren, mitmachen, ins Gespräch kommen. Für Familien bieten sich interaktive Stationen an, für Leistungsträger ein fachlicher Austausch im regionalen Netzwerk. Ausstellern wiederum spielt die Lage mitten in Kempten in die Karten: Laufwege sind kurz, die Verweildauer hoch, und der Übergang vom Messebesuch zum Abendprogramm gelingt nahtlos. 2025 wurde zusätzlich die Freifläche verstärkt nachgefragt – mit praktischen Vorführmöglichkeiten, größerer Sichtbarkeit und einem Flair, das Messeatmosphäre und Sommerfest verbindet. Das Zusammenspiel aus Hallen und Freigelände macht die Festwoche zu einer Hybridform, die man so nur selten findet: tagsüber fokussiert und informativ, abends emotional und gemeinschaftsstiftend. Mit Messejournal, Ausstellerverzeichnis und Übersichtsplan finden Besucher schnell ihre Themen – ob Genuss und Regionalität, Freizeit und Kultur oder Wirtschaft und Karriere.
Anfahrt und Parken: Fünf Parkplätze, Shuttle im 20‑Minuten‑Takt und kurze Wege
Die zentrale Lage ist ein großer Vorteil der Allgäuer Festwoche, zugleich erfordert sie eine gute Verkehrslenkung. 2025 standen fünf Parkplätze zur Verfügung, die strategisch im Stadtgebiet verteilt sind und per Shuttle angebunden werden: P1 Eisstadion (Haltestelle Oberwang/Dachser, Pendelbus Nord bis Residenzplatz/Tor Nord), P2 Heizkraftwerk „Spitzenlast“ an der Kottener Straße (Haltestelle Kottener Str./Keselstr.; Pendelbus Süd bis Parktheater), P3 Wiesstraße, ehemals Küchenarena (Haltestelle Bahnhofstraße/Hochschule; Pendelbus Süd bis Parktheater), P4 Parkplatz Hauptbahnhof Kempten, kostenpflichtig (Haltestelle Hauptbahnhof; Pendelbus Süd bis Parktheater), sowie P5 P+R Kempten – Bühl Ost in der Ignaz‑Kiechle‑Straße (Haltestelle Ignaz‑Kiechle‑Straße P+R; Linie 11). Die Pendelbusse der Festwoche bedienten die Parkplätze täglich zwischen 9:50 und 18:50 Uhr im 20‑Minuten‑Takt. Damit erreichen Messegäste das Gelände ohne Parkplatzsuche und ohne Stress; der Fußweg vom Ausstieg zu den Eingängen ist kurz und ausgeschildert. Wer mit dem Zug anreist, kann den Parkplatz am Hauptbahnhof (P4) nutzen oder zu Fuß bzw. mit dem Stadtbus Richtung Innenstadt weiterfahren. Fahrradstellplätze befinden sich in der Innenstadt; Hinweise zu temporären Sperrungen und Zuwegungen gibt die Festwoche zu Veranstaltungsbeginn auf ihren Kanälen bekannt. Tipp für Tagesbesuche: Früh anreisen und zunächst die Messehallen besuchen, wenn es noch ruhiger ist; später auf den Stadtpark wechseln, wenn die Bühne hochfährt. So verteilt sich die Zeit ideal und man vermeidet Spitzen am Einlass. Für mobilitätseingeschränkte Gäste lohnt sich ein Blick in die aktuellen Besucherinfos; dort sind Wegeführungen, Einlassregelungen (z. B. Taschenmaße im Abendbetrieb) und Servicepunkte erklärt. Durch die Kombination aus P+R, Shuttle und Citylage gelingt die Anreise insgesamt unkompliziert – und wer in Kempten übernachtet, erreicht viele Bereiche ohnehin zu Fuß.
Stadtparkbühne, Lichterfest und Besucherzahlen: So vibrierte die Festwoche 2025
Die emotionale Klammer der Festwoche bildet der Stadtpark – hier trifft die Messeatmosphäre auf das Draußen‑Gefühl eines Sommerabends. Die Bühne wird etwa von 12:00 bis 23:00 Uhr bespielt, das Angebot reicht von traditioneller Blasmusik bis zu Pop‑Covers und Tanzperformances. 2025 sorgten neben den täglichen Programmpunkten mehrere Leuchttürme für Publikumszuspruch: Der Musical Monday brachte Musicalklänge ins Allgäu; zahlreiche Bands, Kapellen und Tanzgruppen bespielten die Abende. Nach Presseangaben umfasste das Line‑up im Wochenverlauf u. a. 28 Musikkapellen, 37 Bands/Sänger und 17 Tanzgruppen – ergänzt durch Moderationen, Radiospecials und Aktionsformate. Als stimmungsvoller Schlusspunkt gilt traditionell das Lichterfest auf dem Hildegardplatz, das 2025 mit rund 9.000 Kerzen, 200 Lampions und einem kleinen Bodenfeuerwerk glänzte. In der Gesamtbetrachtung blieb die Festwoche ein Publikumsmagnet: Für 2025 wurden etwa 150.000 Besucherinnen und Besucher gemeldet, ein Zwischenstand am vorletzten Tag lag bei 143.000. Zum Vergleich: 2024 lag die Zahl bei rund 146.500, frühere Jahre bewegten sich häufig zwischen 150.000 und 180.000; der historische Rekord stammt aus 1988 mit 203.544 Gästen. Diese Größenordnung erklärt, warum klare Einlassfenster und der Verzicht auf Wiedereintritt aus Sicherheitsgründen notwendig sind: Sie halten Wege frei, erleichtern die Besucherlenkung und ermöglichen den geordneten Abendbetrieb, wenn die Bühne bis 23:00 Uhr spielt und Gastronomie bis 24:00 Uhr geöffnet hat. Für Fotofans empfiehlt sich der Stadtpark in der Dämmerung: Wenn die Lampen angehen und die Bühne Lichtkegel über die Rasenflächen schickt, entsteht jene Bildsprache, die das Allgäu im August so ikonisch macht. Wer Erinnerungen sammeln möchte, findet außerdem Motive an den Messehallen, in der Markthalle und an den Zugängen – etwa, wenn sich Trachtenfarben mit den Plakatmotiven der jeweiligen Ausgabe mischen. So verbindet die Festwoche regionale Identität mit einem urbanen Sommererlebnis.
Quellen:
- Allgäuer Festwoche – Interaktive Programmübersicht 2025 (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Tickets, Preise & Zeiten (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Parkplätze & Shuttle (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Messejournal & Übersichtsplan (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Startseite 2026 mit Terminen & Ausschreibungen (Offizielle Website)
- TRENDYone – Mehr als 150.000 Besucher 2025, Programmzahlen & Lichterfest
- Allgäuer Zeitung – Bilanz 2025: 150.000 Besucher
- Allgäu GmbH – Haus der Allgäuer Werte (Partner & Markthalle)
Allgäuer Festwoche | Programm 2025 & Tickets
Die Allgäuer Festwoche ist Kemptens fünfte Jahreszeit – eine lebendige Mischung aus Wirtschaftsmesse, Kulturtagen und Heimatfest mitten in der Stadt. Zwischen Stadtpark, Königsplatz und den Messehallen entsteht jedes Jahr eine eigene Welt aus Musik, Genuss, Begegnung und regionaler Vielfalt. 2025 fand die 74. Ausgabe vom 9. bis 17. August statt, inklusive Eröffnungsvorabend am 8. August. Tagsüber lädt die Wirtschaftsmesse mit Ausstellungshallen, Freigelände und dem beliebten Haus der Allgäuer Werte zum Entdecken ein; ab dem späten Nachmittag und Abend füllen sich Zelte, Biergärten und die Stadtparkbühne mit Blasmusik, Pop, Tanz und regionalen Acts. Dank klar geregelter Öffnungszeiten, ausgewiesener Parkplätze und Shuttleverbindungen gelingt die Anreise entspannt. Wer seinen Besuch plant, findet Programm, Ausstellerverzeichnis und den Übersichtsplan online – ebenso wie Ticketpreise, Einlasszeiten und Hinweise. So wird aus einem Besuch schnell ein Allgäu-Erlebnis mit hohem Wiederkomm-Faktor.
Programm 2025: Bühnenzeiten, Eröffnungsvorabend und Highlights im Stadtpark
Die 74. Allgäuer Festwoche startete 2025 traditionell mit dem Eröffnungsvorabend am Freitag, 8. August, ab 19:00 Uhr. Der erste Messetag war Samstag, 9. August, der letzte Messetag Sonntag, 17. August. Herzstück des kulturellen Teils sind die täglichen Darbietungen auf der Stadtparkbühne, die in der Regel von etwa 12:00 bis 23:00 Uhr bespielt wird. Damit verbindet die Festwoche tagsüber die Rolle einer regional verwurzelten Messe mit Infoständen, Produktneuheiten und Beratungsangeboten, abends wird sie zum Stadtfest mit Konzerten, Tracht, Tanz und Überraschungsmomenten. 2025 bot die interaktive Programmübersicht der offiziellen Website eine tagesgenaue Navigation durch alle Veranstaltungen – von Blaskapellen über Tanzgruppen bis zu Bands und Special-Acts. Ein vielbeachteter Programmpunkt war der Musical Monday in Kooperation mit dem Festspielhaus Neuschwanstein, der die Stadtparkbühne mit Musical-Hits und Solistinnen und Solisten zum Mitswingen brachte. Insgesamt traten nach Presseangaben im Verlauf der Festwoche Dutzende Formationen auf: unter anderem 28 Musikkapellen, 37 Bands und Sängerinnen/Sänger sowie 17 Tanzgruppen; hinzu kamen weitere Bühnenshows wie Radiospecials, Moderationen und interaktive Aktionen. Die Programmstruktur folgt einem klaren Rhythmus: Für Familien gibt es tagsüber kindgerechte Angebote und Entdeckertouren über die Messe; am Nachmittag und Abend locken Auftritte in den Zelten und auf dem Stadtparkgelände. Das finale Wochenende gehört erfahrungsgemäß zu den besucherstärksten Tagen – 2025 bildete das Lichterfest zum Abschluss mit tausenden Kerzen und Lampions einen stimmungsvollen Höhepunkt. Durch die zentrale Lage sind kurze Wege selbstverständlich: Wer vom Messeteil zum Bühnenprogramm wechseln möchte, erreicht alle Zonen fußläufig. Praktisch: Die tagesaktuelle Übersicht hilft, Lieblingsacts rechtzeitig einzuplanen. Wer tiefer einsteigen will, nutzt das Messejournal mit redaktionellen Beiträgen und den Übersichtsplan, um Hallen, Freiflächen und Bühnen schneller zu finden.
Tickets und Preise: Tageskarte, Abendkarte, Online-Vorteil und Einlassregeln
Für 2025 kommunizierte die Festwoche transparente Preise und Zeitslots. Die Tageskarte kostete 9,50 Euro; als zeitlich begrenzte Online-Aktion bis 1. August gab es die Tageskarte für 9,00 Euro. Ermäßigungen wurden mit 8,00 Euro (bis 1. August online 7,50 Euro) ausgewiesen – für Kinder von 7 bis 15 Jahren, Schwerbehinderte (mit Merkzeichen B ist die Begleitperson frei) sowie Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren. Familien profitierten von der Familienkarte (22,00 Euro; online bis 1. August 21,00 Euro) für zwei Erwachsene plus eigene Kinder bis einschließlich 15 Jahre. Für den kurzen Mittagsbesuch gab es Montag bis Donnerstag eine 3‑er Mittagskarte (10,00 Euro) mit Gültigkeit zwischen 11:30 und 14:00 Uhr; so ließ sich eine kompakte Messetour bequem in die Mittagspause legen. Die Abendkarte kostete 6,00 Euro und galt ab 16:00 Uhr, am Eröffnungsvorabend (08.08.) ab 19:00 Uhr. Wichtig für die Planung: Abendkarten waren nur am jeweiligen Lösungstag gültig und nicht übertragbar. Zudem galt die klare Regel „kein Wiedereintritt“ – wer das Gelände verlässt, kann mit derselben Karte nicht erneut eintreten. Das schafft verlässliche Besuchersteuerung und erhöht die Sicherheit in Stoßzeiten. Die Einlassgrenze im Abendbetrieb lag bei maximal 22:30 Uhr. Ergänzend kommunizierte die Festwoche kompakte Öffnungszeiten: Messe 10:00–18:00 Uhr, Bühne ca. 12:00–23:00 Uhr, Gastronomie 10:00–24:00 Uhr. Zur Orientierung diente der Besucherservice am Gelände (u. a. beim Tor Ost), wo Gäste Fragen klären und Fundsachen abgeben oder abholen konnten. Praktisch für Familien: Kinder bis einschließlich 6 Jahren hatten in Begleitung von Erwachsenen freien Zutritt am Tag. Wer die Vorzüge der ruhigen Messezeiten nutzen wollte, plante seinen Besuch vormittags; wer Atmosphäre und Konzerte suchte, wählte den späten Nachmittag oder Abend. Dank Online‑Infos zu Preisen und Zeiten ließ sich der Aufenthalt gezielt abstimmen – von der Messeerkundung über einen gemütlichen Biergartenstopp bis zum abendlichen Bühnenprogramm.
Termine 2026 und Ausblick: 8.–16. August, Plakatwettbewerb und Aussteller-Anmeldung
Nach der erfolgreichen 74. Ausgabe 2025 richtet Kempten den Blick auf 2026. Auf der offiziellen Startseite wurde der Zeitraum 8. bis 16. August 2026 frühzeitig bestätigt. Damit bleibt die Festwoche ihrer August-Tradition treu, was die Planung für Aussteller, Gastronomie und Besucher erleichtert. Parallel starteten typische Vorbereitungen wie die Aussteller-Anmeldeunterlagen für 2026, der Plakatwettbewerb sowie Ausschreibungen für Imbissstände (2026–2028). Der Plakatwettbewerb ist nicht nur Design-Tradition, sondern schafft Jahr für Jahr ein wiedererkennbares Bildmotiv, das in der Stadt und der Region Vorfreude weckt – vom Aushang in Schaukästen bis zur Social-Media-Adaption. Für Unternehmen und Institutionen bietet die frühzeitige Anmeldephase die Chance, passende Standflächen zu sichern – sei es in einer der Messehallen, in thematischen Zonen wie der Markthalle oder im Freigelände. Besucherinnen und Besucher profitieren von der stabilen Struktur: Wiederkehrende Highlights wie die Stadtparkbühne mit Programm bis etwa 23:00 Uhr, kulinarische Inseln, traditionelle Tanz- und Trachtenauftritte sowie Mitmachangebote für Familien bilden den vertrauten Rahmen. Parallel entwickelt sich das Angebot weiter: Trends aus Handwerk, Tourismus, Mobilität und regionaler Kulinarik finden ebenso Platz wie Kulturkooperationen – 2025 etwa mit dem Musical Monday. Wer 2026 plant, sollte rechtzeitig in die Programmübersicht und das Messejournal blicken, sobald diese veröffentlicht sind. So lassen sich individuell passende Besuchstage wählen – von Werktagen mit ruhigerem Messefluss bis zu Wochenenden mit dichterem Abendprogramm. Auch das Thema Anreise bleibt planbar: Die Parkplätze und Shuttleverbindungen haben sich bewährt und werden zum Veranstaltungszeitraum aktualisiert kommuniziert. Kurz: 2026 knüpft da an, wo 2025 in puncto Organisation und Erlebnisqualität überzeugt hat – mit früh verfügbaren Informationen und einem Setup, das gleichermaßen Allgäuer Tradition und moderne Eventlogistik vereint.
Aussteller, Markthalle und das Haus der Allgäuer Werte: Vielfalt in Hallen und Freigelände
Ein wesentlicher Reiz der Allgäuer Festwoche ist ihre Messe-DNA. 2025 präsentierten sich rund 270 Aussteller in 12 Messehallen – hinzu kam ein deutlich erweitertes Freigelände, das in diesem Jahr besonders gefragt war. Der thematische Bogen reicht von regionalen Produkten und Manufakturen über Freizeit, Tourismus und Mobilität bis zu Dienstleistungen, Bildung und Start-ups. Wer sich im dichten Angebot orientieren möchte, nutzt das Messejournal mit Ausstellerverzeichnis und redaktionellen Beiträgen. Es bündelt Informationen zu Schwerpunkten, Neuheiten und Aktionen und verweist ergänzend auf den Übersichtsplan. Ein starker Publikumsmagnet war 2025 erneut die Markthalle als „Haus der Allgäuer Werte“. In Kooperation mit der Allgäu GmbH zeigten dort über die Woche verteilt rund 80 Partner die Vielfalt der Region – von Genussmachern und Handwerk über Vereine und Museen bis zu Arbeitgebern und Dienstleistern. Täglich wechselnde Akteure sorgten dafür, dass sich ein zweiter Messebesuch lohnte: Immer wieder Neues entdecken, probieren, mitmachen, ins Gespräch kommen. Für Familien bieten sich interaktive Stationen an, für Leistungsträger ein fachlicher Austausch im regionalen Netzwerk. Ausstellern wiederum spielt die Lage mitten in Kempten in die Karten: Laufwege sind kurz, die Verweildauer hoch, und der Übergang vom Messebesuch zum Abendprogramm gelingt nahtlos. 2025 wurde zusätzlich die Freifläche verstärkt nachgefragt – mit praktischen Vorführmöglichkeiten, größerer Sichtbarkeit und einem Flair, das Messeatmosphäre und Sommerfest verbindet. Das Zusammenspiel aus Hallen und Freigelände macht die Festwoche zu einer Hybridform, die man so nur selten findet: tagsüber fokussiert und informativ, abends emotional und gemeinschaftsstiftend. Mit Messejournal, Ausstellerverzeichnis und Übersichtsplan finden Besucher schnell ihre Themen – ob Genuss und Regionalität, Freizeit und Kultur oder Wirtschaft und Karriere.
Anfahrt und Parken: Fünf Parkplätze, Shuttle im 20‑Minuten‑Takt und kurze Wege
Die zentrale Lage ist ein großer Vorteil der Allgäuer Festwoche, zugleich erfordert sie eine gute Verkehrslenkung. 2025 standen fünf Parkplätze zur Verfügung, die strategisch im Stadtgebiet verteilt sind und per Shuttle angebunden werden: P1 Eisstadion (Haltestelle Oberwang/Dachser, Pendelbus Nord bis Residenzplatz/Tor Nord), P2 Heizkraftwerk „Spitzenlast“ an der Kottener Straße (Haltestelle Kottener Str./Keselstr.; Pendelbus Süd bis Parktheater), P3 Wiesstraße, ehemals Küchenarena (Haltestelle Bahnhofstraße/Hochschule; Pendelbus Süd bis Parktheater), P4 Parkplatz Hauptbahnhof Kempten, kostenpflichtig (Haltestelle Hauptbahnhof; Pendelbus Süd bis Parktheater), sowie P5 P+R Kempten – Bühl Ost in der Ignaz‑Kiechle‑Straße (Haltestelle Ignaz‑Kiechle‑Straße P+R; Linie 11). Die Pendelbusse der Festwoche bedienten die Parkplätze täglich zwischen 9:50 und 18:50 Uhr im 20‑Minuten‑Takt. Damit erreichen Messegäste das Gelände ohne Parkplatzsuche und ohne Stress; der Fußweg vom Ausstieg zu den Eingängen ist kurz und ausgeschildert. Wer mit dem Zug anreist, kann den Parkplatz am Hauptbahnhof (P4) nutzen oder zu Fuß bzw. mit dem Stadtbus Richtung Innenstadt weiterfahren. Fahrradstellplätze befinden sich in der Innenstadt; Hinweise zu temporären Sperrungen und Zuwegungen gibt die Festwoche zu Veranstaltungsbeginn auf ihren Kanälen bekannt. Tipp für Tagesbesuche: Früh anreisen und zunächst die Messehallen besuchen, wenn es noch ruhiger ist; später auf den Stadtpark wechseln, wenn die Bühne hochfährt. So verteilt sich die Zeit ideal und man vermeidet Spitzen am Einlass. Für mobilitätseingeschränkte Gäste lohnt sich ein Blick in die aktuellen Besucherinfos; dort sind Wegeführungen, Einlassregelungen (z. B. Taschenmaße im Abendbetrieb) und Servicepunkte erklärt. Durch die Kombination aus P+R, Shuttle und Citylage gelingt die Anreise insgesamt unkompliziert – und wer in Kempten übernachtet, erreicht viele Bereiche ohnehin zu Fuß.
Stadtparkbühne, Lichterfest und Besucherzahlen: So vibrierte die Festwoche 2025
Die emotionale Klammer der Festwoche bildet der Stadtpark – hier trifft die Messeatmosphäre auf das Draußen‑Gefühl eines Sommerabends. Die Bühne wird etwa von 12:00 bis 23:00 Uhr bespielt, das Angebot reicht von traditioneller Blasmusik bis zu Pop‑Covers und Tanzperformances. 2025 sorgten neben den täglichen Programmpunkten mehrere Leuchttürme für Publikumszuspruch: Der Musical Monday brachte Musicalklänge ins Allgäu; zahlreiche Bands, Kapellen und Tanzgruppen bespielten die Abende. Nach Presseangaben umfasste das Line‑up im Wochenverlauf u. a. 28 Musikkapellen, 37 Bands/Sänger und 17 Tanzgruppen – ergänzt durch Moderationen, Radiospecials und Aktionsformate. Als stimmungsvoller Schlusspunkt gilt traditionell das Lichterfest auf dem Hildegardplatz, das 2025 mit rund 9.000 Kerzen, 200 Lampions und einem kleinen Bodenfeuerwerk glänzte. In der Gesamtbetrachtung blieb die Festwoche ein Publikumsmagnet: Für 2025 wurden etwa 150.000 Besucherinnen und Besucher gemeldet, ein Zwischenstand am vorletzten Tag lag bei 143.000. Zum Vergleich: 2024 lag die Zahl bei rund 146.500, frühere Jahre bewegten sich häufig zwischen 150.000 und 180.000; der historische Rekord stammt aus 1988 mit 203.544 Gästen. Diese Größenordnung erklärt, warum klare Einlassfenster und der Verzicht auf Wiedereintritt aus Sicherheitsgründen notwendig sind: Sie halten Wege frei, erleichtern die Besucherlenkung und ermöglichen den geordneten Abendbetrieb, wenn die Bühne bis 23:00 Uhr spielt und Gastronomie bis 24:00 Uhr geöffnet hat. Für Fotofans empfiehlt sich der Stadtpark in der Dämmerung: Wenn die Lampen angehen und die Bühne Lichtkegel über die Rasenflächen schickt, entsteht jene Bildsprache, die das Allgäu im August so ikonisch macht. Wer Erinnerungen sammeln möchte, findet außerdem Motive an den Messehallen, in der Markthalle und an den Zugängen – etwa, wenn sich Trachtenfarben mit den Plakatmotiven der jeweiligen Ausgabe mischen. So verbindet die Festwoche regionale Identität mit einem urbanen Sommererlebnis.
Quellen:
- Allgäuer Festwoche – Interaktive Programmübersicht 2025 (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Tickets, Preise & Zeiten (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Parkplätze & Shuttle (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Messejournal & Übersichtsplan (Offizielle Website)
- Allgäuer Festwoche – Startseite 2026 mit Terminen & Ausschreibungen (Offizielle Website)
- TRENDYone – Mehr als 150.000 Besucher 2025, Programmzahlen & Lichterfest
- Allgäuer Zeitung – Bilanz 2025: 150.000 Besucher
- Allgäu GmbH – Haus der Allgäuer Werte (Partner & Markthalle)
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Katja
12. August 2025
Immer wieder ein Erlebnis und es gibt auch immer was Neues zu Entdecken und auch zu kaufen. Stimmung ist auch super, überall gibt's was zu Essen und zum Trinken, ein toll gemachtes Fest. Hab jetzt mal die vorigen leider eher negativen Kommentare gelesen; kann ich mir eigentlich nur so erklären, dass zwischen Tages- und Abendbesuch unterschieden werden muss.
Der Allgäuer
21. August 2025
Rechtsfreier Raum Festwoche? Ich möchte an dieser Stelle die Organisation der Festwoche, die ja eine GmbH der Stadt Kempten ist, bewerten. In 2023 habe ich das erste Mal darauf hingewiesen, dass im Stifts-Pavillion (das ist der angebaute Bereich neben dem Stifts-Zelt) Aschenbecher stehen und geraucht wird, was gegen das GSG verstößt und als Nichtraucher oder mit Kindern einen Besuch unmöglich macht. Nach ewigem Zuständigkeits Hin und Her hat mir die damalige Abteilungsleitung Sicherheit und Ordnung der Stadt bestätigt, dass hier das GSG greift und Rauchen nicht zulässig sei, man sich bei der Freigabe geirrt habe und das Rauchen nun verboten sei und das dem Betreiber Berkmiller so mitgeteilt wurde. Heute 2025, also 2 Jahre später: es werden nach wie vor Aschenbecher in diesem Bereich durch den Betreiber aufgestellt und geraucht, was nicht zulässig ist. Ich wollte dies mit der Festwochen-Leitung klären, was jedoch nicht möglich war, da die "Security" mein Anliegen nicht verstand und mich nur mit Ausweis zum Leitungs-Container lassen wollte. Ich habe meine Beschwerde somit nur einem der patrouillierenden Polizisten mitteilen können, was dieser "daraus gemacht hat" weiß ich nicht. Sollte das Thema in 2026 erneut bestehen, werde ich Anzeige erstatten. Man hat leider das Gefühl, dass das Ordnungsamt hier bei der eigenen GmbH die Augen zudrückt. Wäre spannend zu sehen, was passieren würde, wenn ich durch den Bereich laufen und z.B. Asbeststaub verblassen würde - ob das dann auch so OK wäre? Nur mal als Denkanstoß. Es gibt eben Gesetze, die man nicht nach Lust und Laune auslegen kann und wen das als Raucher stört, der muss sich eben ein anderes (Bundes)Land suchen. Ich kann (und will) als Arbeitgeber den Gesundheitsschutz meiner Mitarbeitenden auch nicht nach Lust und Laune auslegen - tue ich das, gibt es berechtigt Ärger.
Ina Bayer
9. September 2025
Wir waren im Sommer 2025 in Kempten. Dass hier gerade Festwoche war, wussten wir vorab nicht. Von unserem Hotel aus wollten wir am Abend unserer Ankunft in die Innenstadt laufen und stolperten über den Eintrittsbereich zur Festwoche. Wir wollten in die Altstadt und kauften uns ein Abendticket, um auf kürzestem Wege dorthin zu gelangen und danach noch über den Festplatz zu bummeln. Als wir aus der Altstadt zurückkamen, um noch ein wenig das Fest zu genießen, erlebten wir eine unangenehme Überraschung. Wir kamen nicht mehr hinein, um wieder über das Festgelände gehen zu können, hätten wir noch einmal Eintritt zahlen müssen!!! An der Abendkasse wurde dies nicht erwähnt. Auf die Eintrittskarten hatten wir nicht geschaut - das hätten wir tun sollen, denn im Kleingedruckten stand, dass mit dem Verlassen des Geländes der Eintritt verfällt. Wir waren mächtig verärgert über diese Regelung. Am Türsteher kamen wir allerdings nicht vorbei und mussten so einen ziemlichen Umweg bis zu unserem Hotel in Kauf nehmen. Was für eine unsinnige Regelung. Wir waren fassungslos und werden zukünftig um diese Festwoche einen großen Bogen machen.
Isabell Drees
16. September 2023
Für mich war es das erste Mal zu Besuch bei Freunden im Allgäu, das erste Mal in Bayern, allgemein im Allgäu und auf der Festwoche. Ich kannte von uns hier im Münsterland den Fettmarkt, ein Viehmarkt mit Kirmes und Trödel und auch ein Schützenfest. Für mich, und ich möchte niemandem auf dem Schlips treten, ist es für die Nicht-Allgäuer ein wenig wie eine Mischung aus beidem. Es gibt Blaskapellen und abends auch Bands, die überwiegend Schlager- und Party-/Ballermannmusik spielen. Tagsüber gibt es in den verschiedenen Zelten alles, von Landwirtschaft über Weinproben, Möbel, Trachten. Gekleidet wird sicher überwiegend in Tracht, hier nicht üblich, dort ist ein schönes Dirndl für die Frauen aber mehr oder weniger Pflicht. Ich hatte wirklich eine tolle Zeit!
Leo Barisch
26. August 2025
Zur Festwoche selbst hier keine Stellungnahme, das ist ohnehin mehr Ansichtssache. Dass dies in früheren Zeiten besser war, ist allerdings schon meine Meinung. Wobei vor allem das Speiseangebot im Zelt recht mickrig und dafür teuer war. Geärgert hat mich die Organisation von Zu- bzw. Abfahrt mit den Bussen. Wir waren am letzten Sonntag der Festwoche dort. Bei der Hinfahrt ab Bahnhof mit einem Pendelbus wurden wir an der Haltestelle Parktheater mehr oder weniger rausgeworfen, dort sind wir aber in all den Jahren noch nie ausgestiegen. Und als Ortsfremder wussten wir erst gar nicht, wo wir uns nun eigentlich hinwenden sollten. Bei der Rückfahrt war's noch schlimmer. Als wir den Fahrplan studierten, kam eine junge Dame und meinte, darauf sollten wir uns lieber nicht verlassen. Sie stehe jetzt seit zwei Stunden hier und in der ganzen Zeit sei kein einziger Bus gekommen! Wir haben uns dann lieber Richtung Parktheater zurück durchgefragt und dort gewartet. Zusammen mit anderen Leuten, die auch keine Ahnung hatten, ob da was kommt oder nicht. Tatsächlich kam dann nach 15 Minuten ein Bus Richtung Bahnhof. Glück gehabt. Fazit: Miserabel organisiert und ob wir uns das nochmal antun wissen wir jetzt noch nicht.
