
Kempten
Schochenbühl 2, 87463 Dietmannsried, Deutschland
Agrarschau Allgäu | Termine 2026 & Programm 2025
Die Agrarschau Allgäu in Dietmannsried hat sich in wenigen Jahren als eine der wichtigsten Freilandausstellungen für Landwirtschaft in Süddeutschland etabliert. Auf 80.000 Quadratmetern erleben Fachbesucherinnen und -besucher sowie Familien neueste Landtechnik, smarte Digital-Farming-Lösungen, Stall- und Hallenbau, Fütterungs- und Gülletechnik, Forst- und Kommunaltechnik – kombiniert mit einem lebendigen Rahmenprogramm und Festzeltatmosphäre. Der Eintritt aufs Messegelände ist frei, Besucherparkplätze befinden sich direkt am Areal; die Lage an der A7 zwischen Kempten und Memmingen macht die Anreise besonders einfach. Die Ausgabe 2025 lief vom 24. bis 28. April, täglich von 09:00 bis 17:30 Uhr, mit Abendbetrieb im Festzelt bis 24:00 Uhr. Der nächste bestätigte Termin ist 16. bis 20. April 2026. Adresse für das Navigationsgerät: Schochenbühl 2, 87463 Dietmannsried. Organisiert wird die Veranstaltung von der Agrar Schau Allgäu GmbH mit Sitz am Gelände. Wer Landwirtschaft zum Anfassen sucht – von Traktoren bis Software, von Bewässerung bis Energie – findet hier eine kompakte Übersicht und echte Praxisnähe an einem Ort.
Termine 2026 und Programm 2025
Nach einer erfolgreichen Ausgabe vom 24. bis 28. April 2025 steht der Folgetermin bereits fest: 16. bis 20. April 2026. Die Messe versteht sich als Freilandausstellung mit Volksfest-Charakter, die jeweils im Frühjahr in Dietmannsried stattfindet. 2025 präsentierten sich über 400 Aussteller auf 80.000 Quadratmetern – von internationalen Marken der Landtechnik über regionale Anbieter bis hin zu spezialisierten Dienstleistern. Im Tagesprogramm wurden neue Maschinen, Anbaugeräte, Rühr- und Pumptechnik, Fütterungssysteme, Softwarelösungen und Hallenbau-Konzepte gezeigt. Gerade der Mix aus Technik zum Anfassen und Produktberatung durch Fachleute vor Ort macht den Reiz aus. Aussteller wie EDER Landtechnik (mit Digital Farming und McHale), Volk Landtechnik, Krampe Fahrzeugbau, SUMA (Rührwerkstechnik), Paulmichl (Separatoren, Pumpen) oder MONA Motors (elektrische Hoflader) unterstreichen die Bandbreite. Auch politische Gäste schauten 2025 vorbei, was die Bedeutung der Messe für die Region und die Branche spiegelt. Für 2026 bleibt der Fokus unverändert: aktuelle Trends der Landwirtschaft verständlich und praxisnah zu zeigen, damit Betriebe konkrete Lösungen für Futterernte, Güllemanagement, Stallbau, Energie und Digitalisierung mitnehmen können. Wer seinen Besuch plant, sollte die Tagesübersichten und Ausstellerverzeichnisse des Veranstalters im Blick behalten – dort finden sich Produktvorführungen, Ansprechpartner und Hinweise zu Sonderaktionen. Tipp für Teams: Wer mehrere Fachbereiche vergleichen möchte, plant gezielt Halbtage für einzelne Themen ein – etwa Fütterung und Stallbau am Vormittag, anschließend Forst-/Kommunaltechnik und Digitalisierung.
Öffnungszeiten der Agrarschau Allgäu
Für die Ausgabe 2025 galten klar strukturierte Zeiten: Das Ausstellungsgelände öffnete täglich von 09:00 bis 17:30 Uhr, das Festzelt war von 09:00 bis 24:00 Uhr in Betrieb. Ab 18:00 Uhr ist der Einlass ins Abendprogramm kostenpflichtig. Diese Struktur bietet zwei Vorteile: Tagsüber bleibt ausreichend Zeit für Fachgespräche, Vorführungen und Produktvergleiche; am Abend lädt das Festzelt zum Austausch in geselliger Atmosphäre ein. Wer sich mehrere Maschinenklassen ansehen möchte – etwa Rad- oder Teleskoplader, gezogene Güllefässer, Pressen, Mäher oder Softwarelösungen – startet am besten gleich zur Öffnung. Dann ist die Dichte an Beratungsterminen besonders gut und das Gelände vergleichsweise leer. Gegen Mittag füllen sich die Gänge und Freiflächen, zum Nachmittag hin bieten viele Stände kurze Demos und Q&A-Slots. Für Familien mit Kindern eignet sich der späte Vormittag: genug Zeit zum Schauen, ohne die Abendfülle. Aussteller weisen ihre Standorte mit Buchstaben-/Nummerkombinationen aus; die Orientierung erfolgt entlang der großen Zeltachsen und der breiten Freigeländewege. Wer den Abend im Festzelt plant, sollte beachten, dass ab 18:00 Uhr Ticketpflicht besteht. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine rechtzeitige Rückkehr zum Auto oder eine Pause am Rand der Besucherströme, wenn man mit Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs ist. Viele Aussteller sind bis Messeschluss besetzt; Detailfragen oder Angebotsanfragen lassen sich aber auch gut am frühen Nachmittag platzieren, wenn die erste Besucherspitze abgeebbt ist.
Anfahrt und Parken
Dietmannsried liegt unmittelbar an der Autobahn A7 zwischen Kempten und Memmingen. Von der Ausfahrt führt die beschilderte Strecke in wenigen Kilometern direkt zum Messeareal am Schochenbühl. Wer mit dem Auto anreist, folgt den gelben Hinweistafeln zur „Agrarschau Allgäu“. Besucherparkplätze sind direkt am Gelände ausgewiesen und kosten 5 Euro pro PKW. Die Zufahrten werden von Ordnern geregelt; mit erhöhtem Verkehrsaufkommen ist an gut besuchten Tagen zu rechnen, besonders am Wochenende. Ein praktischer Tipp ist die Anreise am frühen Vormittag oder unter der Woche, wenn berufliche Termine dies erlauben. Für die Eingabe ins Navigationssystem eignet sich die Adresse Schochenbühl 2, 87463 Dietmannsried. Öffentlicher Nahverkehr ist ebenfalls möglich: Der Ort ist an Bus und Bahn angebunden; vor Ort wird zur Messe ein Zubringersystem kommuniziert, das je nach Jahr als Rufbus/Busverbindung organisiert wird. Wer in der Ortsmitte parkt oder Besorgungen kombiniert, findet im zentralen Parkhaus Dietmannsried 207 Stellplätze; dort gelten feste Tarife (z. B. bis 24 Stunden 6 Euro), Bezahlung erfolgt ausschließlich bargeldlos. Für den Messebesuch ist aber der ausgewiesene Besucherparkplatz am Gelände die bequemste Wahl, weil Wege kurz bleiben und die Beschilderung direkt auf die Freiflächen führt. Hinweis zur Stoßzeit: Sonntage können durch Rückreiseverkehr und Parkplatzauslastung Verzögerungen mit sich bringen. Planen Sie hier etwas Puffer ein. Für mobilitätseingeschränkte Gäste gibt es erfahrungsgemäß Stellflächen in günstiger Lage; folgen Sie auch hier der Beschilderung vor Ort und sprechen Sie das Ordnerteam an. Fahrräder lassen sich an den Zaunbereichen bzw. gekennzeichneten Stellen abstellen; achten Sie auf sichere Schlösser und darauf, Zufahrtswege nicht zu blockieren.
Aussteller und Branchen
Die Stärke der Agrarschau Allgäu liegt in der thematischen Breite und in der Nähe zur Praxis. Über 400 Aussteller belegten 2025 die 80.000 m² große Ausstellungsfläche – darunter Hersteller von Land- und Forstmaschinen, Anbieter von Fütterungs- und Gülletechnik, Spezialisten für Stallklima, Lüftung und Hallenbau, Betriebe aus dem Bereich Energie, Bewässerung, Photovoltaik sowie Softwareunternehmen für Digital Farming und Betriebssteuerung. Beispiele unterstreichen die Vielfalt: EDER Landtechnik zeigte unter anderem Digital-Farming-Lösungen, McHale-Technik und präsentierte sich am Stand B101. Volk Landtechnik war mit zwei Flächen (A205/A207) vertreten. Krampe Fahrzeugbau kündigte die Teilnahme am Stand B317 an. SUMA präsentierte Rührwerkstechnik am Stand A209, Paulmichl stellte Separatoren, Pumpen und Rührwerke am Stand B507 vor. MONA Motors wiederum rückte den elektrischen Hoflader „Solara“ in den Fokus und war in Kooperation mit Neyer Landtechnik am Stand B413 anzutreffen. Diese Beispiele zeigen: Von Zugmaschinen und Ladern über Anbaugeräte, Güllemanagement, Grasernte, Pump- und Rührtechnik bis zu Software und Energiemanagement lassen sich komplette Prozessketten abbilden. Viele Anbieter führen ihre Maschinen in kurzen Demos vor, erklären Laufkosten, Wartungsintervalle, Fördermöglichkeiten oder Leasingvarianten und vergleichen Leistungsklassen transparent. Für Betriebe mit Investitionsbedarf empfiehlt es sich, vorab eine Liste der wichtigsten Kriterien zu erstellen (Einsatzspektrum, Hofgegebenheiten, Leistung, Servicepartner, Finanzierung). Damit lassen sich am Stand fokussierte Fragen stellen, Angebote einholen und Probefahrten oder Vorführungen im eigenen Betrieb nach der Messe anbahnen. Wer den Familienbesuch kombiniert, findet parallel Gastronomie, Bierzelt und ein unterhaltsames Rahmenprogramm, das die Messe zum Ausflug für alle Generationen macht.
Eintrittspreise und Preise
Ein zentraler Vorteil für Besucher: Der Eintritt zur Agrarschau Allgäu ist frei. Das senkt die Schwelle für Familien, Schulen, Vereine oder Betriebe mit größerer Gruppe. Für das abendliche Festzeltprogramm gilt ein separates Ticket ab 18:00 Uhr. Parken am Messegelände kostet 5 Euro pro PKW; es empfiehlt sich, Wechselgeld bereitzuhalten, sofern der Betreiber Barzahlung vorsieht. Wer unabhängig vom Gelände in der Ortsmitte parkt, findet im Parkhaus Dietmannsried klare Tarife und ausschließlich bargeldlose Bezahlmöglichkeiten. Für die Tagesplanung bedeutet das: Rechnen Sie die Parkkosten in Ihr Budget ein, prüfen Sie bei Gruppenfahrten Fahrgemeinschaften und kombinieren Sie den Messebesuch gegebenenfalls mit Erledigungen im Ort. Gastronomen und Stände auf der Messe bieten typische regionale Speisen und Getränke an; die Preisniveaus sind mit regionalen Volksfesten vergleichbar. Wenn Sie die Abendstimmung im Festzelt erleben möchten, kalkulieren Sie die Ticketpflicht nach 18:00 Uhr ein und planen die Rückfahrt entsprechend. Für Aussteller gelten gesonderte Parkausweise und Zufahrtsregelungen; diese werden im Vorfeld organisiert und sind in den Anmeldeunterlagen erläutert. Besucher profitieren davon, dass so die Besucherflächen frei bleiben und der Zufluss geordnet erfolgt. Tipp: Wer mehrere Tage kommen möchte, wählt unterschiedliche Wochentage – ein Tag ist ideal für Technik und Beratung, ein weiterer für Rahmenprogramm und familiäre Highlights. So bleibt der Kopf frei für Angebote, ohne in Zeitdruck zu geraten.
Adresse, Gelände und Geschichte
Die Agrarschau Allgäu findet am Schochenbühl in Dietmannsried statt, Adresse: Schochenbühl 2, 87463 Dietmannsried. Das Gelände ist als Freifläche mit Zeltbauten, breiten Wegen und Ausstellungsbereichen organisiert. Die Ausrichtung ist bewusst praxisnah: Maschinen stehen im Draußenbetrieb, Hallen- und Stalllösungen werden mit Modellen, Schnittmustern oder Beispielen erklärt, Software live demonstriert. Der landschaftliche Rahmen – das Allgäu zwischen Kempten und Memmingen – sorgt bei guter Wetterlage für ein stimmiges Umfeld mit Alpenblick. Veranstaltet wird die Messe von der Agrar Schau Allgäu GmbH; Geschäftsführer ist Thomas Diepolder. Die Premiere als moderne Frühlings-Freilandausstellung datiert auf 2018. Seither wächst die Veranstaltung beständig – an Fläche, Ausstellerzahl und Reichweite. Das Konzept orientiert sich an erfolgreichen bayerischen Freilandausstellungen mit Volksfestcharakter, bleibt jedoch dem Grünlandgürtel des Allgäus und den spezifischen Anforderungen der dortigen Betriebe treu. Für 2025 belegt die Bilanz: über 400 Aussteller, 80.000 m² Fläche, freier Eintritt und ein Festzelt, das den Messetag bis in den Abend verlängert. Für 2026 sind die Daten 16.–20. April bestätigt. Durch die Lage an der A7 ist die Erreichbarkeit aus Schwaben, dem Allgäu, Oberbayern, Vorarlberg oder Tirol unkompliziert. Wer per Bahn reist, prüft die Verbindungen nach Dietmannsried und nutzt die vor Ort kommunizierten Bus-/Rufbusangebote zur Messe. Für Planung und Buchungen ist der direkte Kontakt zum Veranstalter sinnvoll, die Kontaktdaten sind im Impressum der offiziellen Website hinterlegt. Generell lohnt es sich, vorab zu sichten, welche Themenblöcke – beispielsweise Güllemanagement, Fütterung, Digital Farming, Forsttechnik – Priorität haben. So wird aus einem Messetag ein klarer Parcours durch Neuheiten und Lösungen, der sich später im Betrieb auszahlt.
Besucher-Infos und Fotos
Die Agrarschau Allgäu ist ausdrücklich als Mitmach- und Entdeckerformat gedacht. Viele Stände bieten Hands-on, Demos und kurze Beratungsslots; wer konkrete Kennzahlen, Förderprogramme oder Leistungsvergleiche braucht, bringt Betriebsdaten und Fragen mit. Fotografieren ist auf dem Gelände üblich; vom Veranstalter werden regelmäßig Foto- und Filmaufnahmen produziert, die Messeimpressionen dokumentieren. Ausstellende Unternehmen regeln die Einwilligungen ihrer Teams vorab, Besucher sollten Menschenmengen oder Personenaufnahmen sensibel handhaben und im Zweifel um Zustimmung bitten. Für Familien sind breite Wege, Außengelände und das Festzelt hilfreich; zugleich gilt: wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk und ggf. Gehörschutz für Kinder erleichtern den Tag, besonders bei Maschinenvorführungen. Wer Social-Media-Impressionen teilt, achtet auf Markenrechte an Logos und auf die Privatsphäre Dritter. Ein beliebtes Motiv sind Übersichten der Freiflächen mit Maschinenreihen, Blickachsen durchs Gelände oder die Abendstimmung vor dem Festzelt. Für Verpflegung sorgt ein vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken, ergänzt um regionale Spezialitäten. Besucherfeedback hebt regelmäßig die Mischung aus fachlicher Tiefe und unkomplizierter Familienfreundlichkeit hervor. Allerdings kann es an stark frequentierten Tagen, etwa am Sonntag, zu Verzögerungen bei der Abfahrt von den Parkplätzen kommen – planen Sie hierfür Pufferzeiten ein. Wer den Aufenthalt ruhig ausklingen lassen möchte, nutzt den späten Nachmittag für letzte Messestände, kehrt frühzeitig zum Fahrzeug zurück und verbindet den Tag mit einem Abendessen in der Region. Für 2026 lohnt es sich, die An- und Abreisezeiten ein wenig zu staffeln, Besuche unter der Woche einzuplanen und die Parkhinweise des Ordnerteams konsequent zu befolgen. So bleibt der Fokus auf dem Wesentlichen: Ideen und Lösungen für den eigenen Betrieb mitzunehmen – und Landwirtschaft als Erlebnis zu genießen.
Quellen:
- Agrarschau Allgäu – Offizielle Website
- Impressum – Agrar Schau Allgäu GmbH
- Markt Dietmannsried – Veranstaltung Agrarschau 24.–28.04.2025
- Volk Landtechnik – Agrarschau Allgäu 2025
- Oberallgäu.info – Agrarschau 2025 in Dietmannsried
- Paulmichl GmbH – Agrarschau Allgäu 2025
- Sattler Agrar Media – Agrarschau Allgäu 2026
- Krampe Fahrzeugbau – Agrarschau Allgäu 2025
- EDER Landtechnik – 24.–28.04.2025
- SUMA – Agrarschau Allgäu 2025
- Planet Allgäu – Anreise, Parken, Eintritt
- Allgäuer Zeitung – Auftakt 24.04.2025
- Parkhaus Dietmannsried – Preise und Fakten
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Agrarschau Allgäu | Termine 2026 & Programm 2025
Die Agrarschau Allgäu in Dietmannsried hat sich in wenigen Jahren als eine der wichtigsten Freilandausstellungen für Landwirtschaft in Süddeutschland etabliert. Auf 80.000 Quadratmetern erleben Fachbesucherinnen und -besucher sowie Familien neueste Landtechnik, smarte Digital-Farming-Lösungen, Stall- und Hallenbau, Fütterungs- und Gülletechnik, Forst- und Kommunaltechnik – kombiniert mit einem lebendigen Rahmenprogramm und Festzeltatmosphäre. Der Eintritt aufs Messegelände ist frei, Besucherparkplätze befinden sich direkt am Areal; die Lage an der A7 zwischen Kempten und Memmingen macht die Anreise besonders einfach. Die Ausgabe 2025 lief vom 24. bis 28. April, täglich von 09:00 bis 17:30 Uhr, mit Abendbetrieb im Festzelt bis 24:00 Uhr. Der nächste bestätigte Termin ist 16. bis 20. April 2026. Adresse für das Navigationsgerät: Schochenbühl 2, 87463 Dietmannsried. Organisiert wird die Veranstaltung von der Agrar Schau Allgäu GmbH mit Sitz am Gelände. Wer Landwirtschaft zum Anfassen sucht – von Traktoren bis Software, von Bewässerung bis Energie – findet hier eine kompakte Übersicht und echte Praxisnähe an einem Ort.
Termine 2026 und Programm 2025
Nach einer erfolgreichen Ausgabe vom 24. bis 28. April 2025 steht der Folgetermin bereits fest: 16. bis 20. April 2026. Die Messe versteht sich als Freilandausstellung mit Volksfest-Charakter, die jeweils im Frühjahr in Dietmannsried stattfindet. 2025 präsentierten sich über 400 Aussteller auf 80.000 Quadratmetern – von internationalen Marken der Landtechnik über regionale Anbieter bis hin zu spezialisierten Dienstleistern. Im Tagesprogramm wurden neue Maschinen, Anbaugeräte, Rühr- und Pumptechnik, Fütterungssysteme, Softwarelösungen und Hallenbau-Konzepte gezeigt. Gerade der Mix aus Technik zum Anfassen und Produktberatung durch Fachleute vor Ort macht den Reiz aus. Aussteller wie EDER Landtechnik (mit Digital Farming und McHale), Volk Landtechnik, Krampe Fahrzeugbau, SUMA (Rührwerkstechnik), Paulmichl (Separatoren, Pumpen) oder MONA Motors (elektrische Hoflader) unterstreichen die Bandbreite. Auch politische Gäste schauten 2025 vorbei, was die Bedeutung der Messe für die Region und die Branche spiegelt. Für 2026 bleibt der Fokus unverändert: aktuelle Trends der Landwirtschaft verständlich und praxisnah zu zeigen, damit Betriebe konkrete Lösungen für Futterernte, Güllemanagement, Stallbau, Energie und Digitalisierung mitnehmen können. Wer seinen Besuch plant, sollte die Tagesübersichten und Ausstellerverzeichnisse des Veranstalters im Blick behalten – dort finden sich Produktvorführungen, Ansprechpartner und Hinweise zu Sonderaktionen. Tipp für Teams: Wer mehrere Fachbereiche vergleichen möchte, plant gezielt Halbtage für einzelne Themen ein – etwa Fütterung und Stallbau am Vormittag, anschließend Forst-/Kommunaltechnik und Digitalisierung.
Öffnungszeiten der Agrarschau Allgäu
Für die Ausgabe 2025 galten klar strukturierte Zeiten: Das Ausstellungsgelände öffnete täglich von 09:00 bis 17:30 Uhr, das Festzelt war von 09:00 bis 24:00 Uhr in Betrieb. Ab 18:00 Uhr ist der Einlass ins Abendprogramm kostenpflichtig. Diese Struktur bietet zwei Vorteile: Tagsüber bleibt ausreichend Zeit für Fachgespräche, Vorführungen und Produktvergleiche; am Abend lädt das Festzelt zum Austausch in geselliger Atmosphäre ein. Wer sich mehrere Maschinenklassen ansehen möchte – etwa Rad- oder Teleskoplader, gezogene Güllefässer, Pressen, Mäher oder Softwarelösungen – startet am besten gleich zur Öffnung. Dann ist die Dichte an Beratungsterminen besonders gut und das Gelände vergleichsweise leer. Gegen Mittag füllen sich die Gänge und Freiflächen, zum Nachmittag hin bieten viele Stände kurze Demos und Q&A-Slots. Für Familien mit Kindern eignet sich der späte Vormittag: genug Zeit zum Schauen, ohne die Abendfülle. Aussteller weisen ihre Standorte mit Buchstaben-/Nummerkombinationen aus; die Orientierung erfolgt entlang der großen Zeltachsen und der breiten Freigeländewege. Wer den Abend im Festzelt plant, sollte beachten, dass ab 18:00 Uhr Ticketpflicht besteht. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine rechtzeitige Rückkehr zum Auto oder eine Pause am Rand der Besucherströme, wenn man mit Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs ist. Viele Aussteller sind bis Messeschluss besetzt; Detailfragen oder Angebotsanfragen lassen sich aber auch gut am frühen Nachmittag platzieren, wenn die erste Besucherspitze abgeebbt ist.
Anfahrt und Parken
Dietmannsried liegt unmittelbar an der Autobahn A7 zwischen Kempten und Memmingen. Von der Ausfahrt führt die beschilderte Strecke in wenigen Kilometern direkt zum Messeareal am Schochenbühl. Wer mit dem Auto anreist, folgt den gelben Hinweistafeln zur „Agrarschau Allgäu“. Besucherparkplätze sind direkt am Gelände ausgewiesen und kosten 5 Euro pro PKW. Die Zufahrten werden von Ordnern geregelt; mit erhöhtem Verkehrsaufkommen ist an gut besuchten Tagen zu rechnen, besonders am Wochenende. Ein praktischer Tipp ist die Anreise am frühen Vormittag oder unter der Woche, wenn berufliche Termine dies erlauben. Für die Eingabe ins Navigationssystem eignet sich die Adresse Schochenbühl 2, 87463 Dietmannsried. Öffentlicher Nahverkehr ist ebenfalls möglich: Der Ort ist an Bus und Bahn angebunden; vor Ort wird zur Messe ein Zubringersystem kommuniziert, das je nach Jahr als Rufbus/Busverbindung organisiert wird. Wer in der Ortsmitte parkt oder Besorgungen kombiniert, findet im zentralen Parkhaus Dietmannsried 207 Stellplätze; dort gelten feste Tarife (z. B. bis 24 Stunden 6 Euro), Bezahlung erfolgt ausschließlich bargeldlos. Für den Messebesuch ist aber der ausgewiesene Besucherparkplatz am Gelände die bequemste Wahl, weil Wege kurz bleiben und die Beschilderung direkt auf die Freiflächen führt. Hinweis zur Stoßzeit: Sonntage können durch Rückreiseverkehr und Parkplatzauslastung Verzögerungen mit sich bringen. Planen Sie hier etwas Puffer ein. Für mobilitätseingeschränkte Gäste gibt es erfahrungsgemäß Stellflächen in günstiger Lage; folgen Sie auch hier der Beschilderung vor Ort und sprechen Sie das Ordnerteam an. Fahrräder lassen sich an den Zaunbereichen bzw. gekennzeichneten Stellen abstellen; achten Sie auf sichere Schlösser und darauf, Zufahrtswege nicht zu blockieren.
Aussteller und Branchen
Die Stärke der Agrarschau Allgäu liegt in der thematischen Breite und in der Nähe zur Praxis. Über 400 Aussteller belegten 2025 die 80.000 m² große Ausstellungsfläche – darunter Hersteller von Land- und Forstmaschinen, Anbieter von Fütterungs- und Gülletechnik, Spezialisten für Stallklima, Lüftung und Hallenbau, Betriebe aus dem Bereich Energie, Bewässerung, Photovoltaik sowie Softwareunternehmen für Digital Farming und Betriebssteuerung. Beispiele unterstreichen die Vielfalt: EDER Landtechnik zeigte unter anderem Digital-Farming-Lösungen, McHale-Technik und präsentierte sich am Stand B101. Volk Landtechnik war mit zwei Flächen (A205/A207) vertreten. Krampe Fahrzeugbau kündigte die Teilnahme am Stand B317 an. SUMA präsentierte Rührwerkstechnik am Stand A209, Paulmichl stellte Separatoren, Pumpen und Rührwerke am Stand B507 vor. MONA Motors wiederum rückte den elektrischen Hoflader „Solara“ in den Fokus und war in Kooperation mit Neyer Landtechnik am Stand B413 anzutreffen. Diese Beispiele zeigen: Von Zugmaschinen und Ladern über Anbaugeräte, Güllemanagement, Grasernte, Pump- und Rührtechnik bis zu Software und Energiemanagement lassen sich komplette Prozessketten abbilden. Viele Anbieter führen ihre Maschinen in kurzen Demos vor, erklären Laufkosten, Wartungsintervalle, Fördermöglichkeiten oder Leasingvarianten und vergleichen Leistungsklassen transparent. Für Betriebe mit Investitionsbedarf empfiehlt es sich, vorab eine Liste der wichtigsten Kriterien zu erstellen (Einsatzspektrum, Hofgegebenheiten, Leistung, Servicepartner, Finanzierung). Damit lassen sich am Stand fokussierte Fragen stellen, Angebote einholen und Probefahrten oder Vorführungen im eigenen Betrieb nach der Messe anbahnen. Wer den Familienbesuch kombiniert, findet parallel Gastronomie, Bierzelt und ein unterhaltsames Rahmenprogramm, das die Messe zum Ausflug für alle Generationen macht.
Eintrittspreise und Preise
Ein zentraler Vorteil für Besucher: Der Eintritt zur Agrarschau Allgäu ist frei. Das senkt die Schwelle für Familien, Schulen, Vereine oder Betriebe mit größerer Gruppe. Für das abendliche Festzeltprogramm gilt ein separates Ticket ab 18:00 Uhr. Parken am Messegelände kostet 5 Euro pro PKW; es empfiehlt sich, Wechselgeld bereitzuhalten, sofern der Betreiber Barzahlung vorsieht. Wer unabhängig vom Gelände in der Ortsmitte parkt, findet im Parkhaus Dietmannsried klare Tarife und ausschließlich bargeldlose Bezahlmöglichkeiten. Für die Tagesplanung bedeutet das: Rechnen Sie die Parkkosten in Ihr Budget ein, prüfen Sie bei Gruppenfahrten Fahrgemeinschaften und kombinieren Sie den Messebesuch gegebenenfalls mit Erledigungen im Ort. Gastronomen und Stände auf der Messe bieten typische regionale Speisen und Getränke an; die Preisniveaus sind mit regionalen Volksfesten vergleichbar. Wenn Sie die Abendstimmung im Festzelt erleben möchten, kalkulieren Sie die Ticketpflicht nach 18:00 Uhr ein und planen die Rückfahrt entsprechend. Für Aussteller gelten gesonderte Parkausweise und Zufahrtsregelungen; diese werden im Vorfeld organisiert und sind in den Anmeldeunterlagen erläutert. Besucher profitieren davon, dass so die Besucherflächen frei bleiben und der Zufluss geordnet erfolgt. Tipp: Wer mehrere Tage kommen möchte, wählt unterschiedliche Wochentage – ein Tag ist ideal für Technik und Beratung, ein weiterer für Rahmenprogramm und familiäre Highlights. So bleibt der Kopf frei für Angebote, ohne in Zeitdruck zu geraten.
Adresse, Gelände und Geschichte
Die Agrarschau Allgäu findet am Schochenbühl in Dietmannsried statt, Adresse: Schochenbühl 2, 87463 Dietmannsried. Das Gelände ist als Freifläche mit Zeltbauten, breiten Wegen und Ausstellungsbereichen organisiert. Die Ausrichtung ist bewusst praxisnah: Maschinen stehen im Draußenbetrieb, Hallen- und Stalllösungen werden mit Modellen, Schnittmustern oder Beispielen erklärt, Software live demonstriert. Der landschaftliche Rahmen – das Allgäu zwischen Kempten und Memmingen – sorgt bei guter Wetterlage für ein stimmiges Umfeld mit Alpenblick. Veranstaltet wird die Messe von der Agrar Schau Allgäu GmbH; Geschäftsführer ist Thomas Diepolder. Die Premiere als moderne Frühlings-Freilandausstellung datiert auf 2018. Seither wächst die Veranstaltung beständig – an Fläche, Ausstellerzahl und Reichweite. Das Konzept orientiert sich an erfolgreichen bayerischen Freilandausstellungen mit Volksfestcharakter, bleibt jedoch dem Grünlandgürtel des Allgäus und den spezifischen Anforderungen der dortigen Betriebe treu. Für 2025 belegt die Bilanz: über 400 Aussteller, 80.000 m² Fläche, freier Eintritt und ein Festzelt, das den Messetag bis in den Abend verlängert. Für 2026 sind die Daten 16.–20. April bestätigt. Durch die Lage an der A7 ist die Erreichbarkeit aus Schwaben, dem Allgäu, Oberbayern, Vorarlberg oder Tirol unkompliziert. Wer per Bahn reist, prüft die Verbindungen nach Dietmannsried und nutzt die vor Ort kommunizierten Bus-/Rufbusangebote zur Messe. Für Planung und Buchungen ist der direkte Kontakt zum Veranstalter sinnvoll, die Kontaktdaten sind im Impressum der offiziellen Website hinterlegt. Generell lohnt es sich, vorab zu sichten, welche Themenblöcke – beispielsweise Güllemanagement, Fütterung, Digital Farming, Forsttechnik – Priorität haben. So wird aus einem Messetag ein klarer Parcours durch Neuheiten und Lösungen, der sich später im Betrieb auszahlt.
Besucher-Infos und Fotos
Die Agrarschau Allgäu ist ausdrücklich als Mitmach- und Entdeckerformat gedacht. Viele Stände bieten Hands-on, Demos und kurze Beratungsslots; wer konkrete Kennzahlen, Förderprogramme oder Leistungsvergleiche braucht, bringt Betriebsdaten und Fragen mit. Fotografieren ist auf dem Gelände üblich; vom Veranstalter werden regelmäßig Foto- und Filmaufnahmen produziert, die Messeimpressionen dokumentieren. Ausstellende Unternehmen regeln die Einwilligungen ihrer Teams vorab, Besucher sollten Menschenmengen oder Personenaufnahmen sensibel handhaben und im Zweifel um Zustimmung bitten. Für Familien sind breite Wege, Außengelände und das Festzelt hilfreich; zugleich gilt: wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk und ggf. Gehörschutz für Kinder erleichtern den Tag, besonders bei Maschinenvorführungen. Wer Social-Media-Impressionen teilt, achtet auf Markenrechte an Logos und auf die Privatsphäre Dritter. Ein beliebtes Motiv sind Übersichten der Freiflächen mit Maschinenreihen, Blickachsen durchs Gelände oder die Abendstimmung vor dem Festzelt. Für Verpflegung sorgt ein vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken, ergänzt um regionale Spezialitäten. Besucherfeedback hebt regelmäßig die Mischung aus fachlicher Tiefe und unkomplizierter Familienfreundlichkeit hervor. Allerdings kann es an stark frequentierten Tagen, etwa am Sonntag, zu Verzögerungen bei der Abfahrt von den Parkplätzen kommen – planen Sie hierfür Pufferzeiten ein. Wer den Aufenthalt ruhig ausklingen lassen möchte, nutzt den späten Nachmittag für letzte Messestände, kehrt frühzeitig zum Fahrzeug zurück und verbindet den Tag mit einem Abendessen in der Region. Für 2026 lohnt es sich, die An- und Abreisezeiten ein wenig zu staffeln, Besuche unter der Woche einzuplanen und die Parkhinweise des Ordnerteams konsequent zu befolgen. So bleibt der Fokus auf dem Wesentlichen: Ideen und Lösungen für den eigenen Betrieb mitzunehmen – und Landwirtschaft als Erlebnis zu genießen.
Quellen:
- Agrarschau Allgäu – Offizielle Website
- Impressum – Agrar Schau Allgäu GmbH
- Markt Dietmannsried – Veranstaltung Agrarschau 24.–28.04.2025
- Volk Landtechnik – Agrarschau Allgäu 2025
- Oberallgäu.info – Agrarschau 2025 in Dietmannsried
- Paulmichl GmbH – Agrarschau Allgäu 2025
- Sattler Agrar Media – Agrarschau Allgäu 2026
- Krampe Fahrzeugbau – Agrarschau Allgäu 2025
- EDER Landtechnik – 24.–28.04.2025
- SUMA – Agrarschau Allgäu 2025
- Planet Allgäu – Anreise, Parken, Eintritt
- Allgäuer Zeitung – Auftakt 24.04.2025
- Parkhaus Dietmannsried – Preise und Fakten
Agrarschau Allgäu | Termine 2026 & Programm 2025
Die Agrarschau Allgäu in Dietmannsried hat sich in wenigen Jahren als eine der wichtigsten Freilandausstellungen für Landwirtschaft in Süddeutschland etabliert. Auf 80.000 Quadratmetern erleben Fachbesucherinnen und -besucher sowie Familien neueste Landtechnik, smarte Digital-Farming-Lösungen, Stall- und Hallenbau, Fütterungs- und Gülletechnik, Forst- und Kommunaltechnik – kombiniert mit einem lebendigen Rahmenprogramm und Festzeltatmosphäre. Der Eintritt aufs Messegelände ist frei, Besucherparkplätze befinden sich direkt am Areal; die Lage an der A7 zwischen Kempten und Memmingen macht die Anreise besonders einfach. Die Ausgabe 2025 lief vom 24. bis 28. April, täglich von 09:00 bis 17:30 Uhr, mit Abendbetrieb im Festzelt bis 24:00 Uhr. Der nächste bestätigte Termin ist 16. bis 20. April 2026. Adresse für das Navigationsgerät: Schochenbühl 2, 87463 Dietmannsried. Organisiert wird die Veranstaltung von der Agrar Schau Allgäu GmbH mit Sitz am Gelände. Wer Landwirtschaft zum Anfassen sucht – von Traktoren bis Software, von Bewässerung bis Energie – findet hier eine kompakte Übersicht und echte Praxisnähe an einem Ort.
Termine 2026 und Programm 2025
Nach einer erfolgreichen Ausgabe vom 24. bis 28. April 2025 steht der Folgetermin bereits fest: 16. bis 20. April 2026. Die Messe versteht sich als Freilandausstellung mit Volksfest-Charakter, die jeweils im Frühjahr in Dietmannsried stattfindet. 2025 präsentierten sich über 400 Aussteller auf 80.000 Quadratmetern – von internationalen Marken der Landtechnik über regionale Anbieter bis hin zu spezialisierten Dienstleistern. Im Tagesprogramm wurden neue Maschinen, Anbaugeräte, Rühr- und Pumptechnik, Fütterungssysteme, Softwarelösungen und Hallenbau-Konzepte gezeigt. Gerade der Mix aus Technik zum Anfassen und Produktberatung durch Fachleute vor Ort macht den Reiz aus. Aussteller wie EDER Landtechnik (mit Digital Farming und McHale), Volk Landtechnik, Krampe Fahrzeugbau, SUMA (Rührwerkstechnik), Paulmichl (Separatoren, Pumpen) oder MONA Motors (elektrische Hoflader) unterstreichen die Bandbreite. Auch politische Gäste schauten 2025 vorbei, was die Bedeutung der Messe für die Region und die Branche spiegelt. Für 2026 bleibt der Fokus unverändert: aktuelle Trends der Landwirtschaft verständlich und praxisnah zu zeigen, damit Betriebe konkrete Lösungen für Futterernte, Güllemanagement, Stallbau, Energie und Digitalisierung mitnehmen können. Wer seinen Besuch plant, sollte die Tagesübersichten und Ausstellerverzeichnisse des Veranstalters im Blick behalten – dort finden sich Produktvorführungen, Ansprechpartner und Hinweise zu Sonderaktionen. Tipp für Teams: Wer mehrere Fachbereiche vergleichen möchte, plant gezielt Halbtage für einzelne Themen ein – etwa Fütterung und Stallbau am Vormittag, anschließend Forst-/Kommunaltechnik und Digitalisierung.
Öffnungszeiten der Agrarschau Allgäu
Für die Ausgabe 2025 galten klar strukturierte Zeiten: Das Ausstellungsgelände öffnete täglich von 09:00 bis 17:30 Uhr, das Festzelt war von 09:00 bis 24:00 Uhr in Betrieb. Ab 18:00 Uhr ist der Einlass ins Abendprogramm kostenpflichtig. Diese Struktur bietet zwei Vorteile: Tagsüber bleibt ausreichend Zeit für Fachgespräche, Vorführungen und Produktvergleiche; am Abend lädt das Festzelt zum Austausch in geselliger Atmosphäre ein. Wer sich mehrere Maschinenklassen ansehen möchte – etwa Rad- oder Teleskoplader, gezogene Güllefässer, Pressen, Mäher oder Softwarelösungen – startet am besten gleich zur Öffnung. Dann ist die Dichte an Beratungsterminen besonders gut und das Gelände vergleichsweise leer. Gegen Mittag füllen sich die Gänge und Freiflächen, zum Nachmittag hin bieten viele Stände kurze Demos und Q&A-Slots. Für Familien mit Kindern eignet sich der späte Vormittag: genug Zeit zum Schauen, ohne die Abendfülle. Aussteller weisen ihre Standorte mit Buchstaben-/Nummerkombinationen aus; die Orientierung erfolgt entlang der großen Zeltachsen und der breiten Freigeländewege. Wer den Abend im Festzelt plant, sollte beachten, dass ab 18:00 Uhr Ticketpflicht besteht. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine rechtzeitige Rückkehr zum Auto oder eine Pause am Rand der Besucherströme, wenn man mit Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs ist. Viele Aussteller sind bis Messeschluss besetzt; Detailfragen oder Angebotsanfragen lassen sich aber auch gut am frühen Nachmittag platzieren, wenn die erste Besucherspitze abgeebbt ist.
Anfahrt und Parken
Dietmannsried liegt unmittelbar an der Autobahn A7 zwischen Kempten und Memmingen. Von der Ausfahrt führt die beschilderte Strecke in wenigen Kilometern direkt zum Messeareal am Schochenbühl. Wer mit dem Auto anreist, folgt den gelben Hinweistafeln zur „Agrarschau Allgäu“. Besucherparkplätze sind direkt am Gelände ausgewiesen und kosten 5 Euro pro PKW. Die Zufahrten werden von Ordnern geregelt; mit erhöhtem Verkehrsaufkommen ist an gut besuchten Tagen zu rechnen, besonders am Wochenende. Ein praktischer Tipp ist die Anreise am frühen Vormittag oder unter der Woche, wenn berufliche Termine dies erlauben. Für die Eingabe ins Navigationssystem eignet sich die Adresse Schochenbühl 2, 87463 Dietmannsried. Öffentlicher Nahverkehr ist ebenfalls möglich: Der Ort ist an Bus und Bahn angebunden; vor Ort wird zur Messe ein Zubringersystem kommuniziert, das je nach Jahr als Rufbus/Busverbindung organisiert wird. Wer in der Ortsmitte parkt oder Besorgungen kombiniert, findet im zentralen Parkhaus Dietmannsried 207 Stellplätze; dort gelten feste Tarife (z. B. bis 24 Stunden 6 Euro), Bezahlung erfolgt ausschließlich bargeldlos. Für den Messebesuch ist aber der ausgewiesene Besucherparkplatz am Gelände die bequemste Wahl, weil Wege kurz bleiben und die Beschilderung direkt auf die Freiflächen führt. Hinweis zur Stoßzeit: Sonntage können durch Rückreiseverkehr und Parkplatzauslastung Verzögerungen mit sich bringen. Planen Sie hier etwas Puffer ein. Für mobilitätseingeschränkte Gäste gibt es erfahrungsgemäß Stellflächen in günstiger Lage; folgen Sie auch hier der Beschilderung vor Ort und sprechen Sie das Ordnerteam an. Fahrräder lassen sich an den Zaunbereichen bzw. gekennzeichneten Stellen abstellen; achten Sie auf sichere Schlösser und darauf, Zufahrtswege nicht zu blockieren.
Aussteller und Branchen
Die Stärke der Agrarschau Allgäu liegt in der thematischen Breite und in der Nähe zur Praxis. Über 400 Aussteller belegten 2025 die 80.000 m² große Ausstellungsfläche – darunter Hersteller von Land- und Forstmaschinen, Anbieter von Fütterungs- und Gülletechnik, Spezialisten für Stallklima, Lüftung und Hallenbau, Betriebe aus dem Bereich Energie, Bewässerung, Photovoltaik sowie Softwareunternehmen für Digital Farming und Betriebssteuerung. Beispiele unterstreichen die Vielfalt: EDER Landtechnik zeigte unter anderem Digital-Farming-Lösungen, McHale-Technik und präsentierte sich am Stand B101. Volk Landtechnik war mit zwei Flächen (A205/A207) vertreten. Krampe Fahrzeugbau kündigte die Teilnahme am Stand B317 an. SUMA präsentierte Rührwerkstechnik am Stand A209, Paulmichl stellte Separatoren, Pumpen und Rührwerke am Stand B507 vor. MONA Motors wiederum rückte den elektrischen Hoflader „Solara“ in den Fokus und war in Kooperation mit Neyer Landtechnik am Stand B413 anzutreffen. Diese Beispiele zeigen: Von Zugmaschinen und Ladern über Anbaugeräte, Güllemanagement, Grasernte, Pump- und Rührtechnik bis zu Software und Energiemanagement lassen sich komplette Prozessketten abbilden. Viele Anbieter führen ihre Maschinen in kurzen Demos vor, erklären Laufkosten, Wartungsintervalle, Fördermöglichkeiten oder Leasingvarianten und vergleichen Leistungsklassen transparent. Für Betriebe mit Investitionsbedarf empfiehlt es sich, vorab eine Liste der wichtigsten Kriterien zu erstellen (Einsatzspektrum, Hofgegebenheiten, Leistung, Servicepartner, Finanzierung). Damit lassen sich am Stand fokussierte Fragen stellen, Angebote einholen und Probefahrten oder Vorführungen im eigenen Betrieb nach der Messe anbahnen. Wer den Familienbesuch kombiniert, findet parallel Gastronomie, Bierzelt und ein unterhaltsames Rahmenprogramm, das die Messe zum Ausflug für alle Generationen macht.
Eintrittspreise und Preise
Ein zentraler Vorteil für Besucher: Der Eintritt zur Agrarschau Allgäu ist frei. Das senkt die Schwelle für Familien, Schulen, Vereine oder Betriebe mit größerer Gruppe. Für das abendliche Festzeltprogramm gilt ein separates Ticket ab 18:00 Uhr. Parken am Messegelände kostet 5 Euro pro PKW; es empfiehlt sich, Wechselgeld bereitzuhalten, sofern der Betreiber Barzahlung vorsieht. Wer unabhängig vom Gelände in der Ortsmitte parkt, findet im Parkhaus Dietmannsried klare Tarife und ausschließlich bargeldlose Bezahlmöglichkeiten. Für die Tagesplanung bedeutet das: Rechnen Sie die Parkkosten in Ihr Budget ein, prüfen Sie bei Gruppenfahrten Fahrgemeinschaften und kombinieren Sie den Messebesuch gegebenenfalls mit Erledigungen im Ort. Gastronomen und Stände auf der Messe bieten typische regionale Speisen und Getränke an; die Preisniveaus sind mit regionalen Volksfesten vergleichbar. Wenn Sie die Abendstimmung im Festzelt erleben möchten, kalkulieren Sie die Ticketpflicht nach 18:00 Uhr ein und planen die Rückfahrt entsprechend. Für Aussteller gelten gesonderte Parkausweise und Zufahrtsregelungen; diese werden im Vorfeld organisiert und sind in den Anmeldeunterlagen erläutert. Besucher profitieren davon, dass so die Besucherflächen frei bleiben und der Zufluss geordnet erfolgt. Tipp: Wer mehrere Tage kommen möchte, wählt unterschiedliche Wochentage – ein Tag ist ideal für Technik und Beratung, ein weiterer für Rahmenprogramm und familiäre Highlights. So bleibt der Kopf frei für Angebote, ohne in Zeitdruck zu geraten.
Adresse, Gelände und Geschichte
Die Agrarschau Allgäu findet am Schochenbühl in Dietmannsried statt, Adresse: Schochenbühl 2, 87463 Dietmannsried. Das Gelände ist als Freifläche mit Zeltbauten, breiten Wegen und Ausstellungsbereichen organisiert. Die Ausrichtung ist bewusst praxisnah: Maschinen stehen im Draußenbetrieb, Hallen- und Stalllösungen werden mit Modellen, Schnittmustern oder Beispielen erklärt, Software live demonstriert. Der landschaftliche Rahmen – das Allgäu zwischen Kempten und Memmingen – sorgt bei guter Wetterlage für ein stimmiges Umfeld mit Alpenblick. Veranstaltet wird die Messe von der Agrar Schau Allgäu GmbH; Geschäftsführer ist Thomas Diepolder. Die Premiere als moderne Frühlings-Freilandausstellung datiert auf 2018. Seither wächst die Veranstaltung beständig – an Fläche, Ausstellerzahl und Reichweite. Das Konzept orientiert sich an erfolgreichen bayerischen Freilandausstellungen mit Volksfestcharakter, bleibt jedoch dem Grünlandgürtel des Allgäus und den spezifischen Anforderungen der dortigen Betriebe treu. Für 2025 belegt die Bilanz: über 400 Aussteller, 80.000 m² Fläche, freier Eintritt und ein Festzelt, das den Messetag bis in den Abend verlängert. Für 2026 sind die Daten 16.–20. April bestätigt. Durch die Lage an der A7 ist die Erreichbarkeit aus Schwaben, dem Allgäu, Oberbayern, Vorarlberg oder Tirol unkompliziert. Wer per Bahn reist, prüft die Verbindungen nach Dietmannsried und nutzt die vor Ort kommunizierten Bus-/Rufbusangebote zur Messe. Für Planung und Buchungen ist der direkte Kontakt zum Veranstalter sinnvoll, die Kontaktdaten sind im Impressum der offiziellen Website hinterlegt. Generell lohnt es sich, vorab zu sichten, welche Themenblöcke – beispielsweise Güllemanagement, Fütterung, Digital Farming, Forsttechnik – Priorität haben. So wird aus einem Messetag ein klarer Parcours durch Neuheiten und Lösungen, der sich später im Betrieb auszahlt.
Besucher-Infos und Fotos
Die Agrarschau Allgäu ist ausdrücklich als Mitmach- und Entdeckerformat gedacht. Viele Stände bieten Hands-on, Demos und kurze Beratungsslots; wer konkrete Kennzahlen, Förderprogramme oder Leistungsvergleiche braucht, bringt Betriebsdaten und Fragen mit. Fotografieren ist auf dem Gelände üblich; vom Veranstalter werden regelmäßig Foto- und Filmaufnahmen produziert, die Messeimpressionen dokumentieren. Ausstellende Unternehmen regeln die Einwilligungen ihrer Teams vorab, Besucher sollten Menschenmengen oder Personenaufnahmen sensibel handhaben und im Zweifel um Zustimmung bitten. Für Familien sind breite Wege, Außengelände und das Festzelt hilfreich; zugleich gilt: wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk und ggf. Gehörschutz für Kinder erleichtern den Tag, besonders bei Maschinenvorführungen. Wer Social-Media-Impressionen teilt, achtet auf Markenrechte an Logos und auf die Privatsphäre Dritter. Ein beliebtes Motiv sind Übersichten der Freiflächen mit Maschinenreihen, Blickachsen durchs Gelände oder die Abendstimmung vor dem Festzelt. Für Verpflegung sorgt ein vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken, ergänzt um regionale Spezialitäten. Besucherfeedback hebt regelmäßig die Mischung aus fachlicher Tiefe und unkomplizierter Familienfreundlichkeit hervor. Allerdings kann es an stark frequentierten Tagen, etwa am Sonntag, zu Verzögerungen bei der Abfahrt von den Parkplätzen kommen – planen Sie hierfür Pufferzeiten ein. Wer den Aufenthalt ruhig ausklingen lassen möchte, nutzt den späten Nachmittag für letzte Messestände, kehrt frühzeitig zum Fahrzeug zurück und verbindet den Tag mit einem Abendessen in der Region. Für 2026 lohnt es sich, die An- und Abreisezeiten ein wenig zu staffeln, Besuche unter der Woche einzuplanen und die Parkhinweise des Ordnerteams konsequent zu befolgen. So bleibt der Fokus auf dem Wesentlichen: Ideen und Lösungen für den eigenen Betrieb mitzunehmen – und Landwirtschaft als Erlebnis zu genießen.
Quellen:
- Agrarschau Allgäu – Offizielle Website
- Impressum – Agrar Schau Allgäu GmbH
- Markt Dietmannsried – Veranstaltung Agrarschau 24.–28.04.2025
- Volk Landtechnik – Agrarschau Allgäu 2025
- Oberallgäu.info – Agrarschau 2025 in Dietmannsried
- Paulmichl GmbH – Agrarschau Allgäu 2025
- Sattler Agrar Media – Agrarschau Allgäu 2026
- Krampe Fahrzeugbau – Agrarschau Allgäu 2025
- EDER Landtechnik – 24.–28.04.2025
- SUMA – Agrarschau Allgäu 2025
- Planet Allgäu – Anreise, Parken, Eintritt
- Allgäuer Zeitung – Auftakt 24.04.2025
- Parkhaus Dietmannsried – Preise und Fakten
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
J. P.
18. April 2024
Wetter war schlecht, sehr verregnet und kalt, ich bin kein Landwirt, trotzdem fand ich es gut, hab tatsächlich auch einiges mitgenommen. Es gab mehrere beheizte Zelte zum Essen und Trinken. Es gab landwirtschaftliche Maschinen, Kleidung, Tracht, Möbel, Heizsysteme, Photovoltaik, Lebensmittel und noch viel mehr. Mir hat es gefallen und wer sich beeilt, hat noch die Möglichkeit, bis 22. April die Messe zu besuchen. Parken 5.-€, Eintritt frei.
Stefan Dorn
26. April 2025
Super Ausstellung. Die Messe wächst von Jahr zu Jahr. Es ist alles Mögliche für die Land- und Forstwirtschaft erhältlich, in allen Größen und Formen. Auch der Konsumentenbereich in den Zelten ist toll. Der Rummel und das Bierzelt runden den Besuch noch weiter ab. Danke an die Organisation und die vielen Aussteller.
Waldemar Krause
27. April 2025
Sonntag eine Katastrophe, standen auf der Rückfahrt 40 Minuten nur auf dem Parkplatz bis zur Straße!!! Viel zu viele Besucher für diese Infrastruktur. Auf der Messe an sich gibt es viele Traktoren zu sehen, jedoch keine größeren Geräte, ist eben eine Fachmesse für Landwirte.
Martina Schaefer
22. April 2024
Auch in diesem Jahr war es wieder eine absolute Schlammschlacht (Allgäu -Wacken) auf den Ausstellerparkplätzen. Da es extrem kalt war und die Wetterkapriolen (eisiger Wind / Schneeregen) Ausstellern und Besuchern an allen Messetagen einiges abverlangten, war es keine besonders gelungene Veranstaltung für mich.
Christian R.
27. April 2025
Ein absoluter Witz, was Anfahrt und Parken anbelangt. Nur eine Zufahrt zu dieser Veranstaltung. Abfahrt vom Parkplatz dauerte 2 Stunden. Total unprofessionell. Dafür musste man auch noch fünf Euro zahlen. Eigentlich müsste man was dafür bekommen. Null Sterne würde ich geben, aber leider geht das nicht.
